Zitat von Kaetzchen:Das größte Problem, das ich heutzutage sehe ist eben die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen. Es ist ja in vielen Studien inzwischen belegt worden, dass Männer von Beziehungen deutlich stärker profitieren als Frauen.
Und die Zerlegung der Nuklearfamilie ist im vollen Gange. Für die Wirtschaft famos, denn wo früher nur ein Teil der Familie arbeiten musste, sind es heute beide Anteile der Familie. Nur wenige können es sich leisten, dass die Frau zu Hause bei den Kindern bleibt.
Ist das schlecht? Kommt drauf an, denn die meisten Frauen wollen zumindest auf Teilzeit und wollen Kinder. Ohne den Mann, der seiner Natur entsprechend sich für die Familie gerne aufopfert, sind solche Träume leider eben nur Träume.
Apropos Träume, selbst Multifaktoranalysen können nur Bruchteile der Faktoren berücksichtigen. So bleiben Studien, bei denen Frauen zur Zeit so unglücklich sind wie noch nie seit Erhebung der Daten unberücksichtigt. Genau so unberücksichtigt wie die massiven Nachteile für Kinder von alleinerziehenden Müttern.
Not all, aber auf statistischer Ebene eben signifikant viele. Selbstmord, Kriminalität, Substanzenmissbrauch, alles Gefahren, die beim Tod der Nuklearfamilie auf statistischer Ebene massiv zunehmen.
Kein Wissenschaftler sieht sich in der Lage, im Vorfeld Veränderungen in der Gesellschaft, alle Risiken und Resultate eben dieser Veränderungen zu vorhersagen. Was unglaublich Putzig ist, wenn man den Punks bei mir um die Ecke im Antifa-Hauptquartier mal zuhört. Keine solide Lebensplanung, keine Problemlösungen für die eigene Familie, noch nicht einmal die Fähigkeit, das eigene Ego im Zaum zu halten, aber mit einfachen Mitteln alle Probleme der Welt lösen wollen.
Die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen ändert nichts an der Natur und dem Wunsch, ein Kind haben zu wollen, mit dem Kind möglichst viel Zeit verbringen zu wollen und dem Kind auch durch wirtschaftliche Kraft die besten Chancen im Leben geben zu wollen. Viel Spaß bei Deinem
Head of Lila Sportschlüpfer bei Adidas, Deiner Auswahl an Männern, Deiner freien Entfaltung, wenn dann die Natur durchschlägt Du Kinder willst. Doch das dämmert Dir erst mit 35, wenn die junge Konkurrenz nachgerückt ist und die Männer, die Du gerne hättest, mit Deiner Weltanschauung, die nicht darauf basiert, dass Mann und Frau sich ergänzen, sondern die moderne Frau an sich auch alles alleine wuppen kann, nichts anfangen können.
Ich bleibe dabei: was vielen Frauen heutzutage als Freiheit verkauft wird, ist die gebrochene Generation von morgen. Den die Zeche zahlt man. Männer haben den Vorteil, dass sie schon früh auf Basis der Realität handeln müssen. Frauen können sowas lange herauszögern. Am Ende fehlt ihnen aber die Zeit, das Wissen gewinnbringend einsetzen zu können. Dieser Trumpf bleibt den Männern vorbehalten.