Gewaltverbrechen - das kommt ja auf den Kontext an.
Krieg? Liegt in der Natur der Sache, dass Männer da Opfer von Männern werden. (von kurdischen Kämpferinnen und wenigen Soldatinnen mal abgesehen) Krieg gilt nicht als Gewaltverbrechen, "nur" die Menschenrechtsverletzungen.
Man schaue nach Syrien - wer hat da in den Gefängnissen gefoltert?`
Oder Schlägerei? da gehts um Kraft gegen Kraft.
Gewaltverbrechen in der Familie gehen fast IMMER von Männern aus.
Frauen töten - WENN Sie denn töten, hier gehts um Marginalien - - anders - und aus völlig anderen Motiven.
JO! Es gab Ilse Koch und SS - Wärterinnen. Es gab auch Lydie England (die Frau, die in Abu Ghraib/Irak mitgefoltert hatte)
marginale Minderheiten - hochgehypt. Die Strukturen von KZs und Foltergefängnissen wurden nun mal nicht von Frauen erfunden.
Sie hatten bloss nicht die Macht?
Hätte ne Frau ein Schwänzlein, würde sie ebenfalls massenvergewaltigen?
Es hat schon seinen leidvollen Grund, warum z.B. die UN in Afrika die Kleinkredite der Entwicklungshilfe an Frauen vergibt und selten an Männer. Ich möchte darüber gerade keinen Essay schreiben ...
Im Übrigen gehts mir nicht um "böse Männer" sondern um Fakten und Wirklichkeit.
Selbstredend schuftet sich der asiatische Bauer für seine Familie ab - und das Mädchen im Bauch seiner Frau wird abgetrieben. - Brautgeld undsoweiter.
Daraufhin gibts Frauenmangel, und die einsame. frustrierte Testesteronmannschaft macht Blödsinn und Krieg.
Mal kurz gefasst.
