@DerVorname
Zitat:Frauen verlieren jeden Monat Blut durch ihren Zyklus. Da kommt es gerade bei Jungen Damen oder Mädchen gerne zur Anämie. Das Eisen in Fleisch ist nunmal am besten verwertbar für den Organismus.
ich frage mich schon lange, ob das wirklich so stimmt? Weil die Langzeitveganerinnen, die ich kenne diesbezügl absolut Null Probleme haben und auch dieses Klischee vom blassen abgemergelten Veganer trifft nicht auf einen Veganer zu, den ich je kennenlernte. Im Ggt eher kräftige rotwangige Burschen.
Ich werde allerdings auffällig noch weniger und blasser, verzichte ich länger auf Fleisch. Leider leider! Denn mir geht es wie @Tempi-Gast ich kriege diese Elendsbilder nicht aus mir heraus, dennoch schmeckt mir Fleisch verdammt gut

Manchmal kaufe ich welches (nur teuerstes Bio-Fleisch) und muss es einen Tag später wegwerfen weil ich es dann mit einem Mal per vers finde, ein Tier z.B. auf Brot zu essen

Trotzdem ist es gestorben und da bringt es auch nichts mehr, es in den Müll zu werfen.
Zurück zur Frage: ist es vielleicht auch eine Veranlagungsfrage, ob jemand viel, wenig, gar nichts von was auch immer braucht oder verträgt? Ich vertrage z.B. Früchte schlecht und mag sie auch nicht so gern, knabbere lieber an einer Paprika, als einem Apfel.
Sagen wir mal, dass meine Ururur-Ahnen irgendwo lebten, wo es nur Getreide, nur Fisch, nur. . .gab. vielleicht steckt das in den Genen?