Die Leute aus meinem Thread wissen ja, dass ich mich gestern mit einem Freund unterhielt. Auch zum Thema männliche Gewalt. Er hat sich viel damit auseinander gesetzt und sagte mir, dass es diebezügl öffentlich echt ein krasses Männerbashing gäbe, das ihn entsetzt. Er leugnet kein bisschen die körperliche Überlegenheit der Männer, die Statistiken, ist auch ein absoluter Frauen-Beschützertyp, dennoch erzählte er mir von einerseits seinen allgemeinen Infos über weibliche Gewalt, andererseits persönliche Erfahrungen, auch im Freundes-und Bekanntenkreis. Aus dieser Perspektive sah es für mich dann doch schon mehr nach weiblicher Gewalt aus und ich staunte, auch wenn mir schon vorher klar war, dass es sie gibt und ich sie ja auch selbst erlebte.
Zudem erzählte er mir, dass es schon im Mittelalter? (sorry, habe es vergessen) in D ein Ritual gab, dass ungefähr so aussah: wenn Männer mitbekommen haben, dass eine Ehefrau mal wieder ihren Gatten verprügelte, sind die anderen Männer der Umgebung mit Töpfen um`s Haus gerannt und haben Lärm gemacht, damit die Gewalt durch die Aufmerksamkeit eingeschränkt wird.
@hahawi hast Du davon schonmal gehört als Historiker? Ich weiß auch nicht, ob das stimmt, klingt ja fast schon albern, aber ich glaube kaum, dass er es sich ausgedacht hat, habe es auch noch nicht nachgelesen. Aber mein Freund schloss daraus, dass Gewalt durch Frauen deswegen gang und gäbe gewesen sein müssen.
@Summertime
wenn ich Tempi wäre, dann müsste ich eine extreme Persönlichkeitsspaltung haben weil wir sogar schon miteinander telefonierten
