Catwoman2017
Gast
Das ist gruselig und so verdammt traurig. Wie ein Hund, der immer nur von seinem Herrchen weggetreten und angeschrien wurde. Der an der kurzen Leine gehalten wurde.
Und dieser Absatz schreit einem förmlich entgegen, wie sehr du dich um ein paar streicheleinheiten gesehnt hast.
Ich sage dir, liebes Tulpenmädchen. Jetzt bist du einmal dran. Es geht jetzt um dich. Nicht um ihn, nicht um deine Kinder, sondern um dich.
Dir wird jetzt nach und nach bewusst, was du gegeben hast und was du dafür erhalten hast.
Sei nicht so hart zu dir. Geh zu deinem Therapie Terminen. Sei bitte lieb zu dir.
Du hast jetzt, wie ein J*nkie Entzugserscheinungen. Du kannst nicht von jetzt auf gleich alles anders sehen. Aber ein kleiner Schritt nach dem anderen. Der Hund, der versteht es auch nicht, dass sein Herrchen ihm die Tür vor der Nase zuschlägt.
Ich hoffe, du nimmst mir diesen Hunde-Vergleich nicht übel. Ich wollte Dir bewusst überspitzt zeigen, wie traurig sich das für mich liest.
Du bist nicht schwach, auch wenn du dich gerade so fühlst. Du bist verwundet, aber das macht dich stärker für die Zukunft.
