Zitat von Otto_Feige:@_Tara_ Das ist schon ziemlich unqualifiziert, was du her von dir gibst. Lies mal die Threads, die sich mit Problemen aus Beziehungen am Arbeitsplatz ergeben haben, dann redest du nicht mehr wie der Blinde von der Farbe.
Diese Pauschalbeurteilung ist erst recht unqualifiziert.
Dass Du hier in den threads nur Probleme mit solchen Konstellationen wahrnimmst, liegt einfach daran, dass hier in der Regel nur Menschen mit Problemen in Beziehungen schreiben. Du unterliegst da einer heuristischen Verzerrung, wie Kognitionspsychologen das nennen, wenn Du diese Beobachtung verabsolutierst.
Es gibt Untersuchungen darüber, dass ein sehr hoher Prozentsatz von Beziehungen am Arbeitsplatz entsteht.
Und die Chancen und Risiken sind nicht anders als sonst im Leben auch.
Siehe im übrigen als Gegengewicht meine Erfahrungen und die von Alexandra.
Niemand sollte sich verwehren, jemanden kennenzulernen, nur weil er oder sie den gleichen Arbeitsplatz hat. Ein aufmerksamer Chef kann auf so etwas bei Problemen reagieren, zum Beispiel eine Versetzung in eine andere Abteilung.
Viel enger ist im übrigen die Bindung, die man nach dem Ende einer Beziehung hat, wenn minderjährige Kinder dabei sind. Und auch dann können sich vernünftige Leute mit der Situation arrangieren. Erst recht kann man sich arrangieren, wenn es "nur" der Arbeitsplatz ist.
Hey Leute, ernsthaft, mal grundsätzlich: Am Arbeitsplatz hat man viel mit einander zu tun, man macht vielleicht auch mal privat Dinge zusammen. Und wenn dann zwei entdecken, dass es zusammen passen könne, sie Gefühle füreinander entwickeln, sich vielleicht verlieben- glaubt ihr ,ein Mensch würde dann auf den Rat hören: Lass es bleiben? Nicht mit einer Kollegin, einem Kollegen!?"