Zitat von Alduin:Ein Mann kann praktisch unbegrenzt Kinder bekommen. Ein Mann, der viel Sex hat, hat somit einen Vorteil bei der Verbreitung seiner Gene -> ...
Sorry, ich mische mich mit Evolutionsbiolgie ein.
gleichgeschlechtlich1 ist im gesamten (Wirbel)tierreich verbreitet und für Populationen mitnichten irrelevant.
Untersuchungen dazu gibt es, zB an Vogelpopulation, wo besonders gleichgeschlechtlich1. Männchen einen großen Beitrag bei der Aufzucht der Jungen ( ihrer Geschwister, nächsten Verwandten) leisten, die ja eine großen Menge ihrer Gene teilen und sie somit auch ihre Gene mit diesem Verhalten indirekt weitergeben.
Meine Studien- Abschlussarbeit war in der Evolutionsbiologie, insofern müsste ich diese papers dazu noch irgendwo haben.
gleichgeschlechtlich1 ist entweder genetidch sngeboren oder im Mutterleib hormonell verursacht.
Aber auch die Verbreitung im Tierreich spricht definitiv gegen anerzogen.

Natürlich gibt es bei Mann und Frau noch biologische, hormonelle Einflüsse auf Sexualität und Partnerwahl.
Zyklustag und differierende Partnerptäferenz wurde schon erwähnt, Pheromone, etc.
Männer haben mehr Testosteron, das fördert den Trieb, außerdem verbreitet das ihre Gene besser. Frauen müssen unbewusst anders agieren
Das dind Grundmuster, die in uns wirken, aber auch kulturell überlagert werden.