Keule
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wir sind ja alle mehr oder weniger aus dem gleichen Grund hier, ein von uns geliebter Mensch möchte nicht mehr mit uns zusammen sein.
Bei mir ist die Trennung nun knappe drei Wochen her, und nachdem ich zwei etwas bessere Tage hatte, merke ich nun wie da vermissen größer wird.
Wie geht ihr damit um? Was sagt ihr euch selbst um daran nicht zu verzweifeln?
Diese ständigen Gedanken und Erinnerungen an Sie, und an so viele Kleinigkeiten die einem im Vorfeld vielleicht gar nicht so ins Auge gefallen wären lässt mich nicht mehr schlafen.
Ihr Lachen, ihre Präsenz, ihre Liebe der tägliche Austausch mit ihr, das Füße kraulen. der Geruch ihrer Wäsche, ihre Fürsorge. ihre Wärme wenn sie neben mir im Bett lag. Die Riesen Freude in mir, wenn ich Abends zu ihr gefahren bin nach der Arbeit. mein Herz ist So dermaßen schwer und Abhängig von dieser Frau, während der Verstand mit die Endgültigkeit einhämmern will.
Dass es auf ewig vorbei ist.
Also, wie geht ihr in diesen Momenten damit um? Vielleicht kann ich mir daraus was mitnehmen um das zu überstehen.