Itsmehere
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Mein Leben ist seit dieser Geschichte so unfassbar ruhig, dass ich mich schon mehrfach fragte, ob ich nicht ins andere Extrem gerutscht bin.
Ich weiß überhaupt nicht was „normal“ und was „nicht normal“ ist.
Zu mir: ich bin führende Angestellte und habe einen 10-jährigen Sohn. Das Verhältnis zum Kindsvater (nicht der Forengrund) und seiner Partnerin ist solide. Alles ist geklärt - es gibt keinen Zwist. Wir feiern Geburtstage und Weihnachten gemeinsam.
Mein Alltag ist berufsbedingt aufregend. Schon vor Corona hatte ich mein Homeoffice und habe alles virtuell geregelt.
Aber nun das Aber.
Für was lebe ich eigentlich?
Fast ausnahmslos verfalle ich in eine Starre, sobald es Freitagnachmittag ist und ich Kindfrei bin. Es ist nicht so, dass ich mit mir nichts anzufangen wüsste. Ich werde dennoch einfach lethargisch.
Was meinst du, was mit mir nicht stimmt?