Jara
Gast
@te: das Verhalten der Kindesmutter ist dreist und das eines kleinen Babys. Ich hoffe, dass du wenigstens verstehst, dass natürlich sie selbst kein Baby ist, sondern eine erkrankte Erwachsene mit dem Verhalten eines Babys. So. Daher wird nur strikte Grenzen ziehen helfen, da man mit Babys weder vernünftig reden noch untätig daneben stehen und lächelnd zusehen was sie anrichten kann.
Des Weiteren merkt man dir deine Angst und Ohnmacht an. Ich kann mich nur wiederholen: dies ist ihr Ziel und darauf sollst du dich bitte nicht einlassen, zumal du in der Hinsicht keine Wahl hast: tust du nichts, werden die Provokationen schlimmer und schlimmer, es wird NIE aufhören, dieser Kampf. Somit musst du eh aktiv werden. Ich schrieb, in letzter Instanz Gericht, aber ich muss wohl deutlicher werden: dokumentiere alles, was sie sagt und tut (SMS aufheben!), fordere einen VERBINDLICHEN Umgangsplan, notfalls vom Jugendamt beglaubigt, lass dich dort beraten, gib dich bemüht, erbitte Vermittlung, und wenn sie dann weiterhin ihre Zicken macht, kriegt das jeder mit. Du musst sie schon ins grelle öffentliche Licht zerren. Nochmal, hab keine Angst vor den Schauergeschichten der einsamen Väter. Du hast die GLEICHEN Rechte aufs Kind wie sie, sie kann dir straffrei da garnix vorenthalten, damit riskiert sie wie gesagt, dass sie Aufenthaltsbestimmungs UND danach Sorgerecht verliert. Dies ist geltendes Recht, frage den Anwalt. Du MUSST mutiger und entschlossener werden, tut mir leid für dich, aber da führt kein Weg dran vorbei;-)
der erzählt auch mit voller Überzeugung und er glaubt sich selbst auch das was er erzählt und er ist natürlich das Opfer schlechthin das keiner versteht. N richtiger Märchenonkel. So ist halt seine eigene Realität und Wahrnehmumg.