Die Kleine übernachtet immer bei der Oma. Es ist halt so, dass Ex von 17 bis 23 Uhr Schicht hat. Manchmal auch länger. Die Kleine geht aber um 20 Uhr ins Bett. Dann müsste sie jedes mal aufgeweckt werden oder bis mindestens 23 wach bleiben. Das geht aber bei der Oma nicht, die ist Tagesmutter, bekommt die ersten Kids um 6 Uhr morgens und muss spätestens um 22 Uhr ins Bett.
Bei mir würde es theoretisch unter der Woche gehen. Allerdings müsste ich den Zwerg dann jedes Mal um 5:30 aufwecken, einpacken und zu Ex bringen weil ich in die Arbeit muss.
Zur Not, wenn Oma keine Zeit hat, machen wir das aktuell auch (gestern z. B.), aber eine Dauerlösung ist das nicht.
Deswegen bleibt bei den Arbeitszeiten von Ex als vernünftigste Variante nur das Übernachten bei der Oma.
Zitat von VictoriaSiempre:Ich finde das erst einmal eine gute, pragmatische Regelung und sehe da nix, was man der Ex vorwerfen könnte.
In der aktuellen Situation ja. Das einzige, was ich Ex ein wenig vorwerfe ist die Tatsache, dass sie sich keine andere Arbeit mit kindskompatibleren Zeiten sucht.
Es ist ja nicht so, dass sie nur Gastro könnte. Sie ist auch keine gelernte Kraft sondern "nur" Aushilfe. Sie WILL halt da arbeiten, der Rest ist egal, weil regelt sich schon.
Ich fände es sehr anziehend, wenn sie sich nen Job nehmen würde, in dem sie von 8-13 Uhr arbeitet. In der Zeit wäre der Zwerg dann bei Oma (die ja eh Tagesmutter ist) und ab September dann im KiGa.
Aber die Vorstellung gefällt Ex nicht, sie möchte unter keinen Umständen von ihrem Gastro Job weg.