Zitat von Nina1984:@machiennelilly
@minimine
@Balance
Guten Morgen!
Probieren wir es nochmal so mit dem neuen Thread!
@machiennelilly danke wegen gestren.
Heute bin ich komplett durcheinander. Seine Worte gestern
Er hats wieder geschaftt das ich mir sorgen um Ihn mache, obwohl ich davon Abstand nehmen sollte
und auf mich schauen sollte!Als
er gestern sagt bei Ihm ist seit dem Unfall eh alles egal ,
er hat damit alles kaputt gemacht und kommt da eh nie raus. Das
er keinen mehr hat weil alles sauer auf Ihn sind und eh alle zu mir halten, das er sich a Wohnung nehmen möchte aber nicht weiss wie
er das alles auch finanziell hinbekommen soll. Klar und dann ist Sie die alles versteht und
ihm anbietet zu
ihr zu ziehen in
Ihr tolles Haus mit Pool.
Da ist
er der leichte Weg-der Weg ohne nachzudenken.der weg Ohne Kritik- der Weg ohne Probleme -momentan ich weiß!
Dennoch ich habe Angst ( auch wenn ich es nicht weiß) Angst das er den leichten weg nimmt, zu Ihr komplett zieht und sich so eigentlich wieder abhängig macht, weil er nicht Selbständig werden will, kann, muss!
Er sollte doch einfach mal ein paar Tage - Wochen zu Freunden einfach um mal klar im Kopf zu werden.
Nicht wegen uns sondern generell das er sein Leben in den Griff bekommen muss.
Er hat mir auch gesagt Sie weiß nicht mal was von den Problemen und den Schulden .
Er weiß nicht ob er Gefühle für Sie hat und er weiß nicht wie es weitergeht.
Ich weiß ich sollte das alles lassen die Grübelei etc,
er hats ja auch gar nicht verdient irgendwie nach all dem.
Aber ich denke da auch an unsere Tochter,
ich will nicht das er sich komplett gehen lässt, auf alles schei. , und einfach den leichten weg geht.
Wie kann man jemanden dahin führen das
er sich mal zurück zieht und mal Abstand von allem nimmt und über sich und sein leben nachdenkt.Das er einfach mal Abstand von Ihr und mir nimmt.
Vielleicht hat
er auch wieder nur die Mitleid-schiene gefahren, hat mir gesagt was ich hören will keine Ahnung.
So wies es jetzt ist will ich ihn nicht mehr zurück aber ich will Ihn nicht Kampflos und Kaputt Ihr überlassen.

Unterbreche das Gedankenkarussel
Zitat:Wie kann man jemanden dahin führen das er sich mal zurück zieht und mal Abstand von allem nimmt und über sich und sein leben nachdenkt.Das er einfach mal Abstand von Ihr und mir nimmt.
Das kannst du nicht, ich nicht, niemand anderes als sein Leben kann das. Er muss fallen, bis er seine Wahrheit erkennt. Bitter und hart. Niemand kann es ändern, niemand ihm die Einsicht geben. Niemand kann das leisten, was du dir denkst.
Wenn das so einfach wäre, dann gäbe es all diese Themen nicht
So wie es dir versucht dein Leben zu lehren, wird es sein Leben ihn lehren müssen. Manche werden es nie erfahren. Auch gut möglich.
Schau auf Dich

Streiche
er, sie, ihn, ihm, ihre, seine vorerst aus deinem Vokabular. Geduld brauchst du, Zeit brauchst du. Schicke ihn zu sich.
Ihr seid ein wichtiger Teil in seinem Leben. Ihr bleibt es, ihr seid verbunden durch euer Kind. Diesen Mangel kann er nirgends ausgleichen. Eure Trumpfkarte ist euer Kind, ohne es zu eurem Spielball zu machen.
Das Leben gibt jedem und allem eine Chance. Sie wird kommen, da bin ich mir sicher.
Allen Negativdenkern, möchte ich mitgeben, dass man gerne alles aufgeben kann, was nichts wert ist. Solange aber @Nina1984 noch einen Wert sieht, ist es ihr Recht daran festzuhalten. Solange sie daran glauben möchte, sollten wir ihr Wege aufzeigen, statt ihr noch mehr Steine auf das Herz zu packen. Es gibt ein Ziel, es gibt einen Weg. Und das Leben zeigt uns unseren Weg. Was das Rüstzeug ist, ist Geduld, Zeit und Verstand, den man auch hin und wieder nutzen darf.
Was erreicht ihr, wenn ihr sagt, lasst ihn laufen, selber Schuld? Ja sie muss ihn laufen lassen. Laufen zur Selbsterkenntnis. Zu seinen Weisheiten. Das kann sie nicht leisten. Sie kann lernen auf sich zu schauen.
Was kommt das kommt. Und was gibt manchen das Recht, es nicht glauben zu wollen, das am Ende alles gut wird? Unsere Egos. (Punkt)
Schnell kann man einen Traum aufgeben. Es ist bequem. Der schwierige Weg mühsam. Die Wahl trift @Nina1984 allein, ganz allein. Was sie braucht ist unsere Unterstützung. Nicht mehr und nicht weniger, ihren Weg zu finden.
