Zitat von Küstenperle:
g .eil - früher haben so was Männer gesagt.
Ich hab hier GERADE in einem anderen Thread gelesen, dass Frauen besser verbunden sind im zusammen sein ... oder im zusammen "gegen Männer" und dass das auch Männer mal tun sollten !
Früher waren die Männer nach dem Motto "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" drauf.
Keine gute Entwicklung, so oder so, aber ein Schmunzler für heute abend ...
Ich weiß nicht, ich sehe da eher eine Entwicklung (ins Negative) bei vielen Männern. Aber anders, als von Dir beschrieben.
Die Damen sind sich selber immer schon die größte Konkurrenz gewesen und werden es auch, im Kampf um das beste Standing im Social Circle und den Zugriff auf die wertvollsten Männer, sein. Dabei behalten die sich selber im Blick - Feinde hält man so nah wie möglich. Da man aber gewisse Dinge nicht ohne Unterstützung der Schwesternschaft machen kann, ist es eine Hassliebe. Wenn ein Mädel nicht da ist, wird über die immer schön hergezoegn. Hab ich zumindest oft so mitbekommen.
Männer konkurrieren ebenfalls schon immer miteinander, allerdings wissen alle Männer, dass man ohne eine funktionierende Führungsstruktur keine größeren Werke vollbringen kann. Es ist ihnen daher gegeben, dass sie sich unterordnen können. In der PC-versuchten Zeit (politisch korrekt ist gemeint), bei der viele Männer eine große innere Unsicherhehit besitzen UND mit der Mähr großzgezogen wurden, dass man sich nur gut genug mit Frauen identifizieren muss, um gute Frauen zu bekommen, sind viele immer mehr gleichgeschaltet. Das hat was mit Alleinstellungsmerkmalen und Angreifbarkeit zu tun. So kann man aber keine großen Werke vollbringen. Denn wenn man wie die Frauen immer auf Konsens und Sicherhehit aus ist, leidet die Innovation darunter massiv. Diese unsicheren Burschen tendieren aber eben auch zum Neid von stärkeren (Charakter) Männern und die bitschen dann hintenrum wie die kleinen Mädchen.
Und in so einer Stimmung als Mann kann man nur nach einem Grundsatz echte Freunde aussuchen: Wie verhält sich ein Freund, wenn ich Erfolg habe? Freut er sich für mich, unterstützut er mich? Wie verhält er sich, wenn es mir schlecht geht? Geht er auf meine Probleme ein, gibt er mir Unterstützung?
Die falschen Freunde sind weg, wenn der eigene Stern mal sinkt. Da muss man schon hart aussortieren, denn falsche Freunde sind wie Krabben in einem Eimer. Immer wenn eine flüchten will, wird sie von anderen zurück in den Eimer gezogen.