@Schwarze_Rose
Zitat:Mein Ex hat gehofft, dass man in der Psychiatrie mir den Mund verbieten würde und sagen würde, dass ich die Böse bin.
So einfach ist das nun auch wieder nicht. Da wirst du Ärzte haben die deine Akte haben und da wird man einiges widerlegen können , wo er dann etwas seltsam aussehen wird wegen der Unterstellung.
Zitat:Diese Rechnung ist für ihn nicht aufgegangen. Jetzt hat er Angst, dass meine Unterstützung ihn an die Wand drängt.
Wichtig ist das du einen Beistand hast , der die Sache anschiebt und mit dir die Sachen sachlich bespricht und vieleicht noch Vorschläge macht wie er das machen würde. Das hilft ja auch oft etwas Ruhe bei einem selbst rein zu bekommen.
Zitat:Plötzlich heißt es, dass der Anwalt von ihm doch nicht so viel machen kann
Wenn der Ex irgendwas erzählt muss es ja nicht heißen das es umgesetzt werden kann und auch muss es ja nicht stimmen was er sagt.
Zitat:und dass Menschen mit bestimmten Erkrankungen nicht automatisch eine Gefahr darstellen..
Viele sind etwas impulsiver wegen der Situation und wenn gewisse Sachen geklärt sind , wird das oft auch nachlassen, und man reagiert ruhiger.
wie gesagt du hast deine Ärzte und die haben ja Sachen dokumentiert in der Patientenakte, und können ja genau sagen was los ist. Der ex kann ja erzählen was er will. Das geht denke ich nicht so schnell.
in einem Jahr wenn einiges geklärt ist und du Abstand von ihm hast, sie das vielleicht auch alles wieder viele positiver aus.