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Womanempowerment - für Frauen! Anregung und Stärkung!

H
Das fiel mir heute noch einmal „in die Hände“ und ich möchte es gerne mit Euch teilen. Ich finde mich in diesem sehr wieder …

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Q
Hallo zusammen,

Ich hab nochmal zum Thema Begrifflichkeit „Königin“ nachgedacht.

Ich mag den Begriff „Königin“ im Zusammenhang mit Frauen und Weiblichkeit sehr, allerdings nicht im klassischen Sinne von Macht über andere, sondern als Ausdruck von Selbstbestimmung. Für mich beschreibt „Königin“ eine Frau, die in sich ruht, die über ihr eigenes Leben entscheidet und sich ihrer Würde bewusst ist. Es geht dabei nicht um Hierarchien oder darum, sich über jemanden zu stellen, sondern um die eigene Souveränität: über den eigenen Körper, die eigenen Entscheidungen und den eigenen Lebensweg.

Gerade im Hinblick auf Weiblichkeit finde ich den Begriff passend. Frauen tragen die Fähigkeit in sich, Leben zu schenken, wenn sie das möchten. Sie haben eine zentrale Rolle in Fragen von Nähe, Intimität und Sexualität, weil sie mitbestimmen, wann, wie und mit wem sie diese Erfahrungen teilen. Diese Form von Selbstbestimmung ist für mich nichts Geringeres als königlich.

Auch ein Blick in verschiedene Kulturen und in die Geschichte zeigt, dass weibliche Stärke und Autorität schon immer existiert haben, manchmal sichtbar in Herrscherinnen, manchmal subtiler in gesellschaftlicher oder kultureller Prägung. Der Begriff „Königin“ greift für mich genau dieses Gefühl von innerer Größe auf.

Ich sehe darin also nichts Abwertendes oder Konkurrenzhaftes gegenüber Männern. Im Gegenteil: Es geht nicht darum, „Königin statt König“ zu sein, sondern darum, sich selbst auf Augenhöhe zu begegnen mit Respekt, Klarheit und einem gesunden Bewusstsein für den eigenen Wert. Am Ende ist „Königin“ für mich weniger ein Titel und mehr eine Haltung.

#92


A


Womanempowerment - für Frauen! Anregung und Stärkung!

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H
Ich bin auch absolut für den Begriff Königin. Habe die Ablehnung letztens auch nicht verstanden. Es geht nicht um Macht über andere, Und mit der Beziehung zu Männern hat es absolut nichts zu tun. Männer gehören zu meinem Leben und ich möchte sie nicht missen.

Aber ich bin eine Frau. Und nehme mir inzwischen heraus, „in meinem eigenen Reich zu herrschen“. Das sollte jede Person von sich sagen können. Und herrschen heißt Ja oder Nein sagen zu dürfen ohne dafür angefeindet zu werden, als unweiblich zu gelten oder ähnliches.

Ich bin übrigens auch fürs gendern in dem Sinne, dass ich, wenn ich Menschen anspreche oder über sie spreche, Menschen aller Geschlechter ansprechen möchte. Und auch ich möchte so behandelt werden. Wo ist das Problem?

Ich mag mich häufig in meiner Haltung nicht mehr erklären. Weil für mich ist das einfach klar und ich muss aber niemanden mehr überzeugen. Ich lebe lieber meine Haltung!

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Charming
Statt Königin 👸🏼 hatte eine Freundin mir erzählt, ist sie eine Zarin.

Mit hochgestelltem Kragen ruht sie in sich und entscheidet anmutig, was ihr gut gefällt.

Fand ich auch eine schöne Vorstellung 😌

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Charming
Zarin (царица - zariza):

Herkunft: Titel der weiblichen autokratischen Herrscherin (Monarchin) in Russland, Bulgarien oder Serbien.
Bedeutung:

Das Wort Zarin leitet sich von "Caesar" ab und ist gleichzusetzen mit einer Kaiserin. Es impliziert oft einen höheren Rang als ein König, da Zar ein "Großreich" (Kaisertum) bezeichnete.

Macht: Zarin Katharina II. (die Große) war ein Beispiel für eine mächtige, regierende Herrscherin (aus eigenem Recht).

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H
Zitat von Charming:
Das ist ein sehr schönes Bild: in sich ruhen und anmutig entscheiden. Das gefällt mir!,

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Charming
Angeregt durch den anderen Thread, wandere ich hierher.

Ich hatte geschrieben

Zitat:
Ich erweitere das Thema, es ist meine Realität und Vergangenheit, daher darf ich auch aus erster Hand darüber schreiben.

War meine Mutter nicht auch ein Opfer und konnte weder sich noch mich schützen?

oder

War ich als Tochter Konkurrenz für meine Mutter, und sie wollte mich daher nicht beschützen, weil ich es verdient habe?

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H
Magst Du kurz schreiben, was war und deine Frage, dein Anliegen jetzt ist? 🤗

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Vienne
Zitat von Charming:
Angeregt durch den anderen Thread, wandere ich hierher. Ich hatte geschrieben

Ich freue mich, dass du hierher gewechselt hast

Ich persönlich denke nicht, dass deine Mutter Opfer war

Sie hätte dich schützen müssen... sie war die Erwachsene und hätte handeln müssen.

Vielleicht ist sie auch misshandelt worden und hat aus Angst vor Repressalien geschwiegen.

Trotzdem hätte sie sich schützend vor dich stellen müssen.

Es ist bestimmt nicht gewesen, weil du nichts "wert " warst ... niemand hat so etwas verdient

x 1 #99


H
Zitat von Charming:

War meine Mutter nicht auch ein Opfer und konnte weder sich noch mich schützen?

Guten Morgen!

Jetzt etwas „frischer“ als gestern Abend… Ich finde es ebenfalls schön, dass Du hier bist und Deine Frage stellst.

Ich finde sie schwierig zu beantworten. Ja, ich denke, dass Deine Mutter vermutlich ebenfalls ein Opfer ist und war, ohne die genauen Umstände zu kennen, dennoch entschuldigt es nicht, Dich nicht geschützt zu haben. Es erklärt es andernfalls.

In meiner Jugend hatten wir einen Fall in der Nachbarschaft. Familie mit 2 Töchtern. Alle paar Monate gab es eine Aufregung und die eine Tochter verschwand für ein paar Wochen und wurde zu Verwandten gebracht. Viel später erfuhr ich von der besagten Tochter, dass ihr Vater sie regelmäßig zu missbrauchen versuchte. Die Konsequenz der Mutter war, die Tochter dann zu entfernen bis der Ehemann und Vater sich wieder „beruhigt“ hatte. Das war ihre Art, ihre Tochter zu schützen. Dennoch blieb sie, vielleicht auch der damaligen Zeit geschuldet, mit ihm verheiratet und deckte ihn.

Meine Eltern sagten später dazu: „Was hätten wir denn machen sollen?“, als ich sie mit ihrer Untätigkeit konfrontierte. Auch wenn dies der damaligen Zeit geschuldet war, machten auch sie sich damit zu „Tätern“.

#100


E-Claire
@Charming

puh sehr harte Fragen. In einem solchen Fall würde ich immer schauen, was meine Beweggründe sind, diese Fragen so zu stellen.

#101


S
Zitat von Charming:
Angeregt durch den anderen Thread, wandere ich hierher. Ich hatte geschrieben


Zitat:
Ich erweitere das Thema, es ist meine Realität und Vergangenheit, daher darf ich auch aus erster Hand darüber schreiben.



Zitat:
War meine Mutter nicht auch ein Opfer und konnte weder sich noch mich schützen?

Da müsste man die Beziehung zum Partner mal anschauen.

In der Traumatologie Spricht man davon das das Opfer irgendwann zum Täter wird.

Gibt von Professor Dr. Ruppert ein Vortrag darüber wenn ich mich nicht irre , ob man immer Opfer gewesen sein muss?

Meist hat du solch Situationen wo ein toxischer Ehemann / Partner vorhanden ist und ein Traumabonding existiert. Durch die Schwere der Manipulation passiert sehr viel im Gehirn , Psyche , Hormone , usw.
Also sehr komplexe längere Manipulation.

Wenn Frauen den Vorfall in der Konstellation wie oben mitbekommen , kann es sein das sie dieses völlig ausblenden weil sie JETZT umgehend ins Handeln kommen müssten.

Und dieses Handeln würde Veränderung bedeuten und Verlust des toxischen Partners , wo sie denken das das eine Gefahr bedeutet.

Aus blendet das Gehirn das als Schutz aus.

Den Fall Gisèle Pelicot kennt vermutlich jeder. Die wenigsten wissen dass es auch den Verdacht und Bilder von der Tochter gibt.

Gisèle Pelicot Sagt das das nicht stimmt. Sie glaubt ihr nicht.


Caroline Darian , die Tochter , hat keinen Kontakt mehr zu Mutter Gisèle Pelicot.

Warum macht die Mutter dieses ? Ich vermute das das das i Tüpfelchen wäre , wo Gisèle Pelicot, ein Shotdown vom Nervensystem bekommen würde.

Wenn sie nun zugeben müsste , nach dem was sie durch hat , das sie als Mutter „auch noch versagt“ hat . Würde ihr System das nicht aushalten. Das Fass würde überlaufen.

Das zur Erklärung warum Menschen manchmal „seltsam“ handeln.

Hier gibt es eine Geschichte ,

ist-da-vielleicht-mehr-zwischen-den-beiden-t73452.html

Wo Mitglieder inzwischen zweifeln das das echt ist.

Nur könnte hier so ein Verhalten , des völligen ausblenden des negativen , das nicht wahrhaben wollen der IST Realität, beschrieben sein.


Zitat:
oder War ich als Tochter Konkurrenz für meine Mutter, und sie wollte mich daher nicht beschützen, weil ich es verdient habe?

Hier müsste man mehr über die Mutter wissen , ob andere Kinder vorhanden sind.
Andere Kind , Kinder, goldene Kinder waren. Usw.


Wichtig ist das du durch das Schreiben und den Antworten nicht überlastest.

#102


S
@Himmelssonne
Zitat:
Die Konsequenz der Mutter war, die Tochter dann zu entfernen bis der Ehemann und Vater sich wieder „beruhigt“ hatte. Das war ihre Art, ihre Tochter zu schützen. Dennoch blieb sie, vielleicht auch der damaligen Zeit geschuldet, mit ihm verheiratet und deckte ihn.

Sicherlich gut gemeint.

Nur was signalisiert hier die Mutter unbewusst ?

Egal was passiert , du MUSS in dieser Beziehung bleiben , man trennt sich nicht !

Statt einen sauberen Strich zu machen.

Zitat:
Meine Eltern sagten später dazu: „Was hätten wir denn machen sollen?“, als ich sie mit ihrer Untätigkeit konfrontierte. Auch wenn dies der damaligen Zeit geschuldet war, machten auch sie sich damit zu „Tätern“.

Man macht oft ein sogenanntes täterverhalten , in dem man Berater z.b. äußern , das es nicht so schlimm sei , oder eben , na ob das stimmt ?

Täterverhalten, oder ein nicht Traumasensibles Verhalten.

#103


E-Claire
Zitat von Scheol:
Warum macht die Mutter dieses ? Ich vermute das das das i Tüpfelchen wäre , wo Gisèle Pelicot, ein Shotdown vom Nervensystem bekommen würde.

Wenn sie nun zugeben müsste , nach dem was sie durch hat , das sie als Mutter „auch noch versagt“ hat . Würde ihr System das nicht aushalten. Das Fass würde überlaufen.

das finde ich eine sehr, sehr krasse Vermutung, die ich nicht einfach so in einem Forum über diese Person ohne Kenntnis diese äußern würde.

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ruhe
Zitat von E-Claire:
das finde ich eine sehr, sehr krasse Vermutung, die ich nicht einfach so in einem Forum über diese Person ohne Kenntnis diese äußern würde.

Ich finde ohnehin, dass das Thema in die Hände von Menschen mit richtiger Expertise gehört.

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A


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