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Womanempowerment - für Frauen! Anregung und Stärkung!

H
Das fiel mir heute noch einmal „in die Hände“ und ich möchte es gerne mit Euch teilen. Ich finde mich in diesem sehr wieder …

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QueenA
Hallo zusammen,

Ich hab nochmal zum Thema Begrifflichkeit „Königin“ nachgedacht.

Ich mag den Begriff „Königin“ im Zusammenhang mit Frauen und Weiblichkeit sehr, allerdings nicht im klassischen Sinne von Macht über andere, sondern als Ausdruck von Selbstbestimmung. Für mich beschreibt „Königin“ eine Frau, die in sich ruht, die über ihr eigenes Leben entscheidet und sich ihrer Würde bewusst ist. Es geht dabei nicht um Hierarchien oder darum, sich über jemanden zu stellen, sondern um die eigene Souveränität: über den eigenen Körper, die eigenen Entscheidungen und den eigenen Lebensweg.

Gerade im Hinblick auf Weiblichkeit finde ich den Begriff passend. Frauen tragen die Fähigkeit in sich, Leben zu schenken, wenn sie das möchten. Sie haben eine zentrale Rolle in Fragen von Nähe, Intimität und Sexualität, weil sie mitbestimmen, wann, wie und mit wem sie diese Erfahrungen teilen. Diese Form von Selbstbestimmung ist für mich nichts Geringeres als königlich.

Auch ein Blick in verschiedene Kulturen und in die Geschichte zeigt, dass weibliche Stärke und Autorität schon immer existiert haben, manchmal sichtbar in Herrscherinnen, manchmal subtiler in gesellschaftlicher oder kultureller Prägung. Der Begriff „Königin“ greift für mich genau dieses Gefühl von innerer Größe auf.

Ich sehe darin also nichts Abwertendes oder Konkurrenzhaftes gegenüber Männern. Im Gegenteil: Es geht nicht darum, „Königin statt König“ zu sein, sondern darum, sich selbst auf Augenhöhe zu begegnen mit Respekt, Klarheit und einem gesunden Bewusstsein für den eigenen Wert. Am Ende ist „Königin“ für mich weniger ein Titel und mehr eine Haltung.

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A


Womanempowerment - für Frauen! Anregung und Stärkung!

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H
Ich bin auch absolut für den Begriff Königin. Habe die Ablehnung letztens auch nicht verstanden. Es geht nicht um Macht über andere, Und mit der Beziehung zu Männern hat es absolut nichts zu tun. Männer gehören zu meinem Leben und ich möchte sie nicht missen.

Aber ich bin eine Frau. Und nehme mir inzwischen heraus, „in meinem eigenen Reich zu herrschen“. Das sollte jede Person von sich sagen können. Und herrschen heißt Ja oder Nein sagen zu dürfen ohne dafür angefeindet zu werden, als unweiblich zu gelten oder ähnliches.

Ich bin übrigens auch fürs gendern in dem Sinne, dass ich, wenn ich Menschen anspreche oder über sie spreche, Menschen aller Geschlechter ansprechen möchte. Und auch ich möchte so behandelt werden. Wo ist das Problem?

Ich mag mich häufig in meiner Haltung nicht mehr erklären. Weil für mich ist das einfach klar und ich muss aber niemanden mehr überzeugen. Ich lebe lieber meine Haltung!

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Charming
Statt Königin 👸🏼 hatte eine Freundin mir erzählt, ist sie eine Zarin.

Mit hochgestelltem Kragen ruht sie in sich und entscheidet anmutig, was ihr gut gefällt.

Fand ich auch eine schöne Vorstellung 😌

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Charming
Zarin (царица - zariza):

Herkunft: Titel der weiblichen autokratischen Herrscherin (Monarchin) in Russland, Bulgarien oder Serbien.
Bedeutung:

Das Wort Zarin leitet sich von "Caesar" ab und ist gleichzusetzen mit einer Kaiserin. Es impliziert oft einen höheren Rang als ein König, da Zar ein "Großreich" (Kaisertum) bezeichnete.

Macht: Zarin Katharina II. (die Große) war ein Beispiel für eine mächtige, regierende Herrscherin (aus eigenem Recht).

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H
Zitat von Charming:
Das ist ein sehr schönes Bild: in sich ruhen und anmutig entscheiden. Das gefällt mir!,

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