btlwe.
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Wichtig ist die Erkenntnis, dass man nicht die Maske ist!
Ein Spiegelbild der Welt im Mikrokosmus.
Ich tippe hier fast auf die Projektion der Anima und des Animus, weshalb es so emotional relevant wirkt, also die Mangel des Gegengeschlechts aus dem Erziehungsdefizit des Elternhauses. Von daher auch "die Enttäuschung", dass die Person ggüber nicht so sein kann, wie man sie gerne Wahrgenommen hätte, also die ersehnte Vervollständigung, daher auch der Zorn und die damit einhergehende Wertung. Andernfalls seh ich den Zorn als wichtigen Prozess der Trennungsarchitektur, dem Prozess des Lösens.
Also ist es legitim und inharenter Teil des Prozesses.