Zitat von unbel Leberwurst:Aus der Hoffnung auf eine erneute Beziehung...
Ich verstehe Deinen Ansatz, aber klar: Zuerst aus Verlustangst! Wer macht das nicht? "Ich ändere mich, versprochen!". Denn: Wenn die Beziehung dann wieder "läuft", wird man dies wieder vergessen. Deswegen meinte ich, falls der/die Ex sich doch nicht trennt, sondern doch noch in der Beziehung bleibt, dass BEIDE auf sich achten sollen und sofort sagen müssen, wenn der Partner wieder in alte Gewohnheiten zurückkehrt - oder glaubst Du, dass man seine Gewohnheiten sofort ändern kann?
Wäre sie nach Wochen zurückgekommen, hätte ich mich nie richtig damit beschäftigt! (Reflektiert)
Zudem wurde mir nie richtig gesagt, was falsch war an mir. Deswegen musste ich das selbst "herausfinden". Ich habe Beziehungen halt früher so gesehen: Wenn es für MICH läuft, läuft es bestimmt auch für den anderen Partner. Ist natürlich Quatsch.
Wenn man sich wirklich ändern will und es ernst meint, dann macht man das für sich und nicht für die Beziehung! Beziehungsweise, man soll es nicht für die Ex machen, sondern in erster Linie für sich und für die (vielleicht) nächste Beziehung, wo keine Altlasten herrschen!
PS: Man soll sich, wie gesagt, nicht für andere (Ex) verbiegen! Wenn man aber selbst merkt, dass die Ex recht hatte, mit zum Beispiel: Du machst nichts für unsere Beziehung (Aufmerksamkeit) oder man kann das Haus nicht auf vordermann bringen, dann sind das, in meinen Augen, gerechte Gründe sich zu ändern. Wenn der/die Ex aber will, dass ich mich, zum Beispiel, in meiner Persönlich ändere, ich sie aber gut finde, dann werde ich dies nicht tun. Trotzdem: Die Trennung war eigentlich gut, denn dadurch konnte ich meine Fehler "besser" einsehen uns weiß jetzt, dass man Probleme beredet, satt diese zu "verheimlichen". Dazu auch noch, dass man mit seinem Partner mehr reden muss! Sowas kam erst nach der Trennung - NICHT SOFORT, erst nach Monaten.