Hallo,
ich gebe mal auch meinen Senf dazu!

Ich kenne zwei Beispiele:
Beispiel 1: Ich habe mal mit einer Freundin geredet, auch länger und man hat langsam gemerkt, dass sie mehr wollte, als nur Freundschaft. Nur, weil ich über ihre Probleme geredet habe?! Sie war zu diesem Zeitpunkt in einer Beziehung. Als ich so langsam diese Anzeichen entdeckt habe, habe ich mich immer mehr von ihr entfernt und den Kontakt abgebrochen, da ich ihr keine Hoffnung machen wollte und ich ihr gesagt habe, dass sie sich bitte mehr um die Beziehung kümmern soll und dazu diese Probleme doch mit ihren Freund besprechen solle. Jetzt läuft die Beziehung wieder bei denen, was man so hört.
Beispiel 2: (Dieses Beispiel ist älter, als das 1. Beispiel.) Ich habe ein Mädchen kennengelernt und habe mit ihr geredet und meine Probleme mit ihr besprochen. Sowas kommt einfach. Dann hatte ich genauso eine Situation wie Du. Sie wurde interessant und es entwickelte sich so ein "Verliebheitsgefühl". Ich war wirklich in der gleichen Situation wie Du und habe dafür meine Freundin hängen gelassen. Ich habe mich, bis es wirklich nicht mehr auszuhalten war, auf den Hosenboden gesetzt und alles genau "kalkuliert". Ich habe erst gewartet, bis dieses "Verliebtheitsgefühl" vorbei war, indem ich den Kontakt erstmal abgebrochen habe und ich kam zu einem Entschluss: Ich werde meine Freundin nicht verlassen! Ich hätte diese Entscheidung bereut, da sie einfach nur "da" war und ich dies mit meiner Freundin auch hätte machen können! Die Verliebtheitsphase ist schlimm, denn dadurch siehst du gerade nur das Positive und blendest deinen Partner aus.
Warum sollte ich eine Liebe gegen eine Verliebtheit austauschen? Diese Phase wird auch vorbei gehen und der Alltag tritt ein! Ich glaube einfach, dass man in der Beziehung weniger "Small-Talk" führt. Verständlich! Denn: Die andere Person muss man erstmal kennenlernen, man redet und vielleicht kommt dann auch mal das ein oder andere Thema, womit man ein Problem hat.
(Dies alles ist nur meine Meinung.)