462

Zwischen Wunsch und Wut

Libra82


95
1
58
Zitat von Sut:
jetzt frage ich mal ganz konkret: Könntest du dir vorstellen in naher Zukunft eine eigene kleine Wohnung zu beziehen?

Natürlich! Das habe ich schon oft ins Feld geführt und auch jetzt warte ich nur auf eine Aussprache dafür.
Was stellt er sich vor, was möchte er dazu beitragen?
Ich hab alles aufgegeben, Wohnung, Möbel und durch das Leben hier und den kleinen meine finanziellen Rücklagen aufgebraucht.
Da ich aktuell nur die Weiterbildung versuche abzuschließen und nicht arbeite ist Wohnung anmieten natürlich schwer.
Entweder er möchte die Monate mit mir überbrücken und leiht mir ggf das Geld dafür, oder ich stelle alles auf Eis, suche einen Job für vormittags und zieh wieder mit dem Kleinen in die Nähe meiner Familie und Freunde, um Unterstützung zu haben.
Bedeutet aber natürlich auch, dass er ihn dann weniger sieht und er kita und co wechselt

Alles Entscheidungen, die ich nicht allein treffen kann und bezogen auf den Kleinen auch nicht treffen will.

Ich danke Dir für deinen Einblick in deine Geschichte! Da gibt es emotional einige Dinge, die er sicher dir nachempfunden kann! Unabhängig davon, dass ich völlig verunsichert war und ihn gern einbezogen habe, bei allem um Rat gebeten habe und dankbar war."nur" wie beschrieben die für mich wesentlichen Dinge waren für mich indiskutabel.

Aber trotzdem hab ich angefangen zu viel und zu oft darüber zu wachen, was wie mit dem Kleinen gemacht wird. Und das war regelmäßig überzogen. Die Schuld hab ich angenommen und versucht über nun bereits Jahre abzutragen. Aber das kommt nicht an. Egal wo ich eine andere Meinung äußere, es ist als sei es ein Kampf. Dabei empfinde ich es als normal auch unterschiedlich zu denken und es ist natürlich mir lieber, wenn der kleine gesund isst, aber ich gönne den zwei oder 4 von ganzen Herzen die papaausflüge zu mc Donalds! Und ich war so dankbar, dass er ihn, krabbelalter immer begleitet hatte im matsche Sandkasten, da ist mein reinlichkeitssinn amock gelaufen, aber ich habe es genossen die beiden lachen zu sehen! Ich habe zu sehr vielen Dingen eine andere Art aber beschränke seine nicht. Ja, ich verzieh das Gesicht wenn ich seh wie er ihn anzieht, aber ich lass ihn machen. Ja, ich frag abends, ob er Zähne geputzt habe und find es nicht gut, wenn es oft nicht gelungen ist, aber mir ist klar, dass es manchmal nicht anders geht. Das ist dann keine mega entwertende Kritik. Aber ja, auch bei ihm kommt das dann so an.

06.10.2021 03:50 • x 1 #226


Libra82


95
1
58
Zitat von Sut:
Ein kleiner Hinweis noch zur geplanten Kur. Meine Freundin hat in etwa einen vergleichbaren Weg mit ihrem Sohn hinter sich. Sie hatte sich damals zu ...

Ja, genau das ist es. Ich fahre nicht in Urlaub, in Kur oder mache einen tollen selbstfindungstrip während ich eigentlich auf der gepackten Kliniktasche sitze. Es ist auch undenkbar für mich und das was deine Freundin erlebt hat, ist genau der Gedanke, der mich von alle dem abhält

Danke, dass du es mit mir teilst!

Und genau diese Angst ist es, die mir permanent vom Vater des Kleinen vorgeworfen wird!
"Du kannst nicht dein ganzes Leben danach richten!"
Klar, aber gerade ist es so.
Und ja, ich brauche etwas mehr Sicherheit um einen Urlaub als erstrebenswert zu erachten. Und er wollte immer nur fliegen und ich hatte Sorge, dass ich nicht unterscheiden kann ob der kleine Probleme mit dem Shunt hat und hirndruck bekommt oder einfach nur einen Entwicklungschub macht und ich will Notfälle im Ausland nicht...
Ich sagte immer, ich will warten bis er sich gut mitteilen kann.

Seit dem er sprechen kann war keine Zeit für Urlaub und dann kam die erste Notsituation und jetzt sind wir gerade erst in einer unsicheren Phase, auch wenn die Prognose gut scheint. Ich kann mich aktuell nicht mal richtig auf die Arbeit einlassen und lernen....

06.10.2021 04:07 • #227



Zwischen Wunsch und Wut

x 3


Libra82


95
1
58
Jetzt beginnt wieder der Liebeskummer,
das Vermissen, nicht so wie wir die letzten Monate war, sondern wie wir mal waren, was wir mal hatten, was wir uns gemeinsam vorgestellt haben und wünschten.
Ich weiß nicht , ob es daran liegt, dass ich nun im Haus allein bin und der Abschied etwas Hoffnung gegeben hat sich wieder anzunähern...
Vielleicht ist es auch, dass nun wirklich kein Kontakt herrscht, ich wirklich keine Ahnung habe was in ihm vorgeht und welche Schlüsse er ziehen wird, wenn er zurück ist.
Vielleicht, weil es jetzt endlich leise ist, keiner kämpft
Die Sorge, dass die Hoffnung nur ein Funke war, der nur erlischt, weil er nun das sorgenfreie Leben schnuppert ...
Dann ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mir mehr Gedanken mache, was ihn nun bewegt, statt zu mir selbst zu gelangen.
Ich halte mich davon ab, mich zu melden
Der Kleine ist erkältet, fragt nach Papa und vermisst ihn. Ich beruhige ihn, gehe mit ihm im Regen durch den Wald, wir spielen, alles ist ruhig, keine Aufregung, aber mein Herz schnürt sich zusammen.

Ich wünschte, wir hätten es uns nicht so schwer gemacht, hätten mehr aufeinander geachtet, statt dauernd neue Grabenkämpfe zu führen und aneinander vorbei zu reden und dann zu leben.
Da ist er wieder der Wunsch und wo ist die Wut? Die ist gewichen, gerade ist das Trauer. Ich will nicht jammern, ich will nur mich mitteilen und nicht den Fehler machen ihn anzuschreiben, seinen Prozess zu stören... auch meinen nicht, wem hilft mein Schwanken?

Vielleicht kommt er wieder, versucht meine Ängste zu verstehen, kann mir mit seiner gegenteiligen Meinung begegnen ohne sich angegriffen zu fühlen.
Vielleicht gelingt es nun auch mir besser Grenzen zu setzen ohne mit Waffen los zu ziehen, weil ich wieder Schwäche zeigen darf ohne, dass er diese übergeht oder ausnutzt.
Vielleicht

06.10.2021 13:47 • x 1 #228


Elfe11


2700
3
2385
Zitat von Libra82:
Der Kleine ist erkältet, fragt nach Papa und vermisst ihn. Ich beruhige ihn, gehe mit ihm im Regen durch den Wald, wir spielen, alles ist ruhig, keine Aufregung, aber mein Herz schnürt sich zusammen.



Dein Sohn ist schwerkrank, notoperiert und erkältet und du gehst mit ihm bei Regen spazieren?!

Findest du das vernünftig?

06.10.2021 15:20 • #229


Doppelherzchen


451
702
Zitat von Elfe11:
Dein Sohn ist schwerkrank, notoperiert und erkältet und du gehst mit ihm bei Regen spazieren?!

Findest du das vernünftig?

Das ist nicht nur vernünftig, sondern der Genesung förderlich. Eine Schnupfnase braucht frische Luft. Solltest vielleicht auch mal raus, 'ne Runde drehen. Vielleicht tut dir das gut und du schreibst hier endlich mal weniger Müll.

06.10.2021 15:28 • x 5 #230


Libra82


95
1
58
Zitat von Elfe11:
Dein Sohn ist schwerkrank, notoperiert und erkältet und du gehst mit ihm bei Regen spazieren?! Findest du das vernünftig?
du musst anfangen zu lesen was ich wirklich schreibe... Er ist weder schwer krank noch notoperiert. Die OP war geplant ist einen Monat her und er muss nen normalen Alltag haben.
Wenn du weiter schreibst ohne den Inhalt zu berücksichtigen den ich äußere und verdreht, antworte ich nicht weiter und bitte dich einfach deine Kommentare zu lassen
Dankeschön

06.10.2021 15:56 • x 2 #231


Doppelherzchen


451
702
Zitat von Libra82:
Die Sorge, dass die Hoffnung nur ein Funke war, der nur erlischt, weil er nun das sorgenfreie Leben schnuppert ...

Reaktanz? Jetzt wo er zumindest temporär nicht verfügbar ist (die Trennung ohnehin ausgesprochen), fühlst du dich vielleicht ohnmächtig, da dir die Hände gebunden sind. Weil das schwierig auszuhalten ist, denkst du an die unbeschwerte Zeit zurück. Das ist eigentlich völlig normal und auch nachvollziehbar, da du jetzt auch bisschen Zeit und Abstand hast. Ich persönlich halte es aber für schwierig, daraus abzuleiten, dass eure Beziehung nochmal funktionieren kann. Ich sehe die Gefahr, dass er wiederkommt, es dann vielleicht eine stillschweigende Versöhnung gibt und somit dreht sich das Rad weiter...aber letzen Endes so wie zuvor auch schon.
Zitat von Libra82:
Dann ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mir mehr Gedanken mache, was ihn nun bewegt, statt zu mir selbst zu gelangen.

Sei nicht so streng zu dir selbst. Ärgern brauchst du dich nicht, denn ist es nicht so, dass du das als Kind schon so gelernt hast, deine eigenen Bedürfnisse hintanzustellen? Dass du das jetzt auf Anhieb in dieser Notsituation abrufst, finde ich nicht verwerflich. Vor allem, weil du es selbst auch erkennst. Ohnehin finde ich dich sehr reflektiert und sehe dich auch in der Lage, das Ganze auf mehreren Ebenen und Perspektiven wahrzunehmen. (Auch wenn du emotional drin steckst). Was natürlich auch bedeutet, dass dir irgendwann der Kopf schwirrt und du dann gar nicht mehr weißt, was du glauben sollst. Dass Abstand da erstmal eine Maßnahme ist, hast du auch selbst schon erkannt. Für die Umsetzung wünsche ich dir viel Kraft.

06.10.2021 15:56 • x 3 #232


Hola15

Hola15


2327
1
5031
Das einem in der Situation auf einmal wieder nur die schönen Seiten einfallen ist üblich. Drum ist es auch vorteilhaft sich eine Shit-Liste anzulegen. Die Gefahr wieder ohne Veränderung einzuknicken ist sonst hoch.
Wie wärs wenn du zwei Listen anlegst: Pro und Contra.
Zusätzlich würde ich mir überlegen welche Veränderungen genau für dich passieren müssen und ab wann du aussteigst wenn diese nicht passieren.
Um deine Seite nicht zu vernachlässigen würde ich mir auch ansehen was du zu geben bereit bist und wo deine Grenzen sind.
Falls, mache das am besten schriftlich.

06.10.2021 16:15 • x 2 #233


Libra82


95
1
58
Hallo Hola15,

Ja, das hab ich mir auch überlegt.
...
Es ist glaube sehr viel unser miteinander das Schwierige und die Haltung die sich dadurch verfestigt hat

Wir haben es verlernt das verletzte des anderen zu sehen und haben uns beide auf die je eigene Art an der Ungerechtigkeit festgebissen, die der je andere einem antut

06.10.2021 17:54 • #234


Sloane

Sloane


290
1
546
Zitat von Libra82:
du musst anfangen zu lesen was ich wirklich schreibe... Er ist weder schwer krank noch notoperiert. Die OP war geplant ist einen Monat her und er ...

Spar dir die Mühe bei Elfe - die Gute liest nur das, was sie lesen will und weiß alles besser Das handhabt sie in anderen Threads genau so und obwohl ihr genau das - wie hier auch - viele Leute sagen, macht sie fröhlich weiter
Ihr Netdoktor-Link führt auch zu einer Info über Babys ;-D SO aufmerksam liest sie also.

@Elfe11 - ihr Kind ist schon 4 Jahre alt. Benötige ich einen 1er Schnitt, ABS und ein Haus mit Designermöbeln in einem Ferienort, um das Kleinkind als Baby einzuordnen?

07.10.2021 00:04 • x 5 #235


Doppelherzchen


451
702
Zitat von Sloane:
Ihr Netdoktor-Link führt auch zu einer Info über Babys ;-D SO aufmerksam liest sie also.

Ach echt? Bei mir führte der Link zu einem Waffel-Rezept.

07.10.2021 00:11 • x 3 #236


Sloane

Sloane


290
1
546
Zitat von Doppelherzchen:
Ach echt? Bei mir führte der Link zu einem Waffel-Rezept.

Manno, jetzt hab ich Hunger auf Waffeln

07.10.2021 00:13 • x 1 #237


Sloane

Sloane


290
1
546
PS: habe grad gesehen, dass sich der Link auch auf Kleinkinder bezieht. Das hat man davon, wenn man selber nicht aufmerksam ist und nur die Überschrift liest. Entschuldige, Elfe, mein Fehler!

Ich würde mir trotzdem wünschen, dass du mal einen Gang zurückschaltest. Zum Wohle deiner Mitmenschen hier im Forum.

07.10.2021 00:26 • #238


Sut


32
1
30
Libra, du machst nix falsch. Frische Luft tut immer gut. Ich finde es gut, dass du deinem Instinkt vertraust. Behalte dir da bei, dann wird alles gut

Wegen gestern wollte ich bezüglich der Wohnung noch hinzufügen, dass es natürlich äußerst ungünstig ist, dass du aktuell kein eigenes Einkommen hast. So wirst du vermutlich nicht an eine Mietwohnung kommen.
Selbst mit Unterhalt halte ich das für schwierig. Vielen Vermietern ist das zu unsicher.
Deshalb stellt sich die Frage, ob du ganz klar die Forderung aufstellst, also verbal erstmal, dass dein Partner das gemeinsame Haus erstmal übergangslose verlässt. Das ist natürlich viel verlangt und einfacher ist es immer, wenn man selbst gehen kann ohne um etwas bitten zu müssen. Aber anders wird es wohl gar nicht gehen.
Dass du wieder mehr arbeitest in den nächsten Wochen und unabhängig bist, ist wahrscheinlich zu erwarten? Auch da bräuchtest du ja den Kitaplatz bis 17 Uhr, sonst hagelt es wieder Vorwürfe, wenn der Vater sich kümmern muss.

07.10.2021 00:35 • #239


Libra82


95
1
58
Und plötzlich war da ein Gedanke....

Tief in mir und manchmal verzweifelt aber ich glaube nie klar ausgedrückt hat er mir das Gefühl gegeben, dass er nicht MICH liebt

So Vieles, was mich ausmacht, wurde durch ihn abgewertet.
Oft fragte ich "Was willst du denn von mir?", da er ja Vieles, worin ich mich auszudrücken versuchte nieder machte.

Eigentlich war die Antwort immer klar - meinen Körper und den hab ich nicht im gebrauchten Maße zur Verfügung gestellt, besonders wenn mein Inneres wieder spürte, dass es ihn stört.

Warum ist ihm das Profilbild so wichtig? Der Schein nach Außen.
Ich soll hinter ihm stehen, er glänzt als der tolle Partner.
Insgesamt darf nix Negatives nach Außen dringen. Auch seine weinenden Kinder sind ihm unangenehm und wahrlich peinlich. Dabei ist es völlig egal wie alt oder welche Situationen. Unser Baby das schrie ist ihm genauso peinlich wie die Wutanfälle jetzt, mein Weinen auf der Straße vor dem Krankenhaus, als unser Kind operiert wurde, alles muss sofort unterbunden werden. Große negative Gefühle dürfen nicht nach Außen getragen werden aber auch im "Privaten" soll es ganz schnell "wieder gut sein".... Ich frag mich immer woher das bei ihm kommt. Seine Mutter erlebe ich eher sehr bedürfnisorientiert und bewundern. Jedoch realitätsfern bevorzugt sie auch heute noch den älteren Bruder und lobt wie unkompliziert er im Gegensatz zu diesem älteren Bruder gewesen sei.
Ich denke, er musste den Platz einnehmen, weil der andere zu lauthals eingefordert hat. Durch die Rolle des selbstlosen Gebers wollte er vielleicht endlich den verdienten ersten Platz.
... Da ist der brüllende Sohn und die voller Angst getriebene Mutter leider echt eine fürchterliche Wiederholung seiner Geschichte.
Und ja, ich habe ihn immer weniger 'gelobt' für seinen Einsatz und immer weniger Platz eingeräumt. Schlimmer ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass sein Einsatz nix bringt. Zum einen, weil ich seine Gesten für mich nicht mehr annehmen konnte (Trigger meiner alten Themen :ich lass mich nicht kaufen, dann bin ich lieber anspruchslos und autonom) und zum anderen, weil die einzigen Bemühungen, die ich wirklich zugelassen habe, die um unseren Sohn sind und daher von mir erwartbar. Sein "bitte übrigens", wenn er mit zum Krankenhaus fährt, hat mich regelrecht sauer gemacht. Ist es nicht auch sein Kind?

Deshalb sagte er auch, dass er enttäuscht sei von sich? Wieder eine Beziehung zerbrochen, ein weiteres Kind von einer anderen Frau 'verloren'.... Und unbewusst, wieder nur der 2. Platz trotz all der Mühen, oder wie er immer sagt "nach all dem, was ich mache, bin ich unterm Strich der Idiot"
Wie anstrengend muss sein Leben sein?
Wie grausam meine Art damit umzugehen?

Was ist, wenn dies auch ein wesentlicher Grund ist, mich (aus-) zuhalten?

Aber nein, es ging ihm viel um mich, wollte das ich mich wohl fühle in seinem Haus, nahm viel auf sich, damit meine Ausbildung weiter laufen konnte, versuchte mir kleine Freuden zu machen. Die Masse an Aufmerksamkeit, die er zu schenken bereit ist, kennt keine Grenzen. Nur habe ich nix mehr angenommen

Warum nur hat er aufgehört mich sehen zu können?
Warum ich aufgehört ihn zu sehen, dass habe ich verstanden....
Aber warum er? War ich ihm zu 'laut' um das wohl des Kleinen beschäftigt?

Natürlich gab es Zeiten, da bin ich ausschließlich mit unserem Sohn beschäftigt und ich organisiere auch heute noch viel um ihn herum. Da gibt es sicher Luft nach oben.
Jedoch war ich bis Februar bzw Mai trotzdem auch im Alltag eine zärtlich zugewandte Frau. Ich kenne kein Paar bei dem ich das beobachtet hätte. Da bin ich Eigen. Ich lasse kaum eine Gelegenheit aus ihn liebevoll und beiläufig zu berühren. Das kommt aus tiefem Herzen. Aber ja, durch die Anspannung, die Ängste und zuletzt die Wut und die Konflikte habe ich das immer weniger ausgelebt. Nicht boshaft gesteuert, sondern emotional entfernt

07.10.2021 00:47 • #240



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag