Hallo lieber manfredus,
danke Dir sehr für Deine Nachricht!
Ich bin heute Morgen wieder hier aber eigentlich habe ich sehr viel um die Ohren.
Ich mache ständig etwas, schaffe und werkel aber ich hab mich in ein Gefängnis eingeschlossen.
Es ist alles so surreal. Ich kann es für mich selbst nicht fassen.
Es hat mich krank gemacht und ich komme an mich selbst nicht mehr ran.
Doch wie Du schon schreibst...es muss, es wird irgendwie gehen!
Du kannst sehr stolz auf all die Dinge sein, die Du geschafft hast!
Du hast an Dir selbst gearbeitet, Dich geöffnet und findest viele Facetten im Leben, die Dich stärken und Dir
neue Lebensenergie geben. Du kannst Dich öffnen und vertrauen!
Ich vertraue mir nicht mehr und habe auch Probleme anderen zu vertrauen!
Im Moment existiere ich.
Es klingt nicht gut aber es ist ein Zustand, den ich halte.
Ich ziehe mich selbst immer wieder dahin zurück, da es nicht verarbeitet ist aber die Verarbeitung lasse ich auch nicht zu. Ich bin mein eigener Gegner!
Ja, raus gehen, langsam wieder wirklich leben können, Vertrauen finden und das Leben auch mit all den schönen Seiten sehen, sich was trauen. Das aber nicht überstürzt und kopflos, sondern langsam. Ein Scheitern, nicht als Untergang erleben und kontinuierlich dran bleiben.
Sich etwas (zu)trauen! Das wieder finden, was verloren scheint und sich ein wenig selbst bewahren.
Mir fehlt mein selbst so sehr und ich möchte mich auch wieder finden!
Danke Dir Manfredus

!
Ich werde gegen mich kämpfen! Es wird ein sehr steiniger Weg aber ich muss es irgendwie schaffen!
Alles ist besser, als ein Stillstand!
Die Trennung ist schon solange her und nicht mehr wirklich wahr.
Manchmal muss man lernen seine Gefühle dahingehend zu kontrollieren, so dass sie nicht zerstören, sondern auch das Gute zulassen!
Ich will keine Zerstörung mehr!