Zitat:Fazit: wenn Menschen nicht verstehen können, was ich sage, dann ist das nicht mein Problem. Es gibt einen Unterschied zwischen "Ursache" und "Begünstigung". Wenn mir hier jemand (entgegen der wissenschaftlichen Erkenntnisse) eine Quelle nennen kann, wo wirklich steht dass ein äusserer Einfluss ursächlich für ein Karzinom (egal welches) ist, dann nehme ich das gerne auf und bin ruhig. Aber das gibt es eben nicht! Es sind Begünstigungen und jeder Humangenetiker wird dir sagen, dass die menschliche, individuelle Genetik der Hauptfaktor beim entstehen von Tumoren ist.
Z.b kleinzelliges Bronchialkarzinom ("Lungenkrebs"): HauptURSACHE Rauchen. (> 90%)
Adenokarzinom der Lunge (Lungenkrebs der Nichtraucher): anderes
Bsp Cervix-Ca: 97% HPV assoziiert = Viren sind hier HauptURSACHE bezügl. Entstehung.
Krebs ist nicht gleich Krebs. Verschiedene Risikofaktoren, verschiedene Ursachen, bei manchen weiss man es bis heute nicht.
Aja, Quelle: Lehrbuch Pathologie von Boecker, Denk, Heitz
Und nein. Nicht die individuelle Genetik (wie z.B beim _vererbten_ Brustkrebsgen -> Grund für Brustkrebs bei sehr jungen Frauen) spielt bei Krebs immer eine Rolle.
Viren, v.a jene genannten, wirken in entsprechenden Zellen schädigend, erbgutverändernd und entartend.
Beim Rauchen schalten die aromatischen Kohlenwasserstoffe die Tumorsuppressorgene aus.
Ob es dann irgendwann zur Erkrankung kommt, darüber entscheidet die Dauer der Exposition, Persistenz (der Viren z.B) und somit letztendlich das Imunsystem.
Du hast von anderen Usern bereits entsprechende Links bekommen.
Anstatt diese zu lesen krähst Du rum wie dämlich alle sind.
Du gibst an anderer Stelle auch zu, dass sich Deine Laune erheblich verbessert, wenn Du die "Forentussis" abwerten und ob ihrer Dummheit runterputzen kannst.
Das lässt tief blicken, lieber TinTin.
So hätte ich Dich anfangs gar nicht eingeschätzt. Aber wie's im echten Leben auch so ist - irgendwann fallen die Masken und Hemmungen.