unbel-Leberwurs.
Mitglied
- Beiträge:
- 17273
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 26360
- Mitglied seit:
Damals nach dem ONS belohnst Du sie quasi, indem Du zu ihr ziehst.
Nach Auffliegen der Affäre das gleiche:
"- Ich habe mich umgehend krank gemeldet
- Ich habe mich voll und ganz dazu verschrieben für Sie da zu sein - sowohl zeitlich als auch emotional
- Ich wollte ihr Helfen von dieser Affäre loszukommen, da sie innerlich daran zerbrochen wäre (gesundheitlich definitiv)"
Zu diesem Punkt:
" Wir haben es als Symptom unserer sich auseinandergelebten Ehe empfunden"
Ja, wann soll denn noch Zeit sein für euch als Paar, wenn sie so viel arbeitet, 2 kleine Kinder, Haushalt usw.
Zudem holte sie sich dann die "schönen Momente" eben nicht mit Dir, sondern einem anderen Typen.
Wie soll das denn dann auch klappen?
Angst vor ansteckenden Krankheiten hast Du offenbar auch nicht, wenn ihr munter *beep* habt?
Was ich aber gar nicht verstehe, ist Dein Auszug.
Sie arbeitet extrem viel und Du sagst, sie hätte es nicht so mit den Kindern.
Warum lässt Du damit die Kinder allein und überlässt ihr das Feld, nebenbei bringst Du Dich in Sachen Trennung in eine ungünstigere taktische Position.
Die jetzige Trennung sehe ich trotzdem als konsequent und richtig an, solange es Deiner Frau offenbar an tiefer Einsicht fehlt, was sie da angerichtet hat.
Und wenn sie sich helfen lassen muss, dann bist Du aber nicht derjenige, der das zu richten hat.
Das ist IHRE Baustelle.