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Eheversprechen gebrochen

Heffalump
Manchmal muss man auch unbequeme Wege gehen um Kinder uu schützen, auch wenn man nachher der Buhmann ist

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Zitat von HappyMike:
@Karinchen Ich glaube, Du machst Dir das mit dem Satz „Ich habe mein Eheversprechen gebrochen“ unnötig schwer. Ja, rein formal kann man das so ...

Ein schöner Beitrag!🌻

Und der Ehemann hat sein Eheversprechen definitiv gebrochen. Depression etc sind da keine Entschuldigung.Er hat scheinbar nichts versucht, das/ sich zu ändern.

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Eheversprechen gebrochen

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Zitat von kata_smiles:
Depression etc sind da keine Entschuldigung.Er hat scheinbar nichts versucht, das/ sich zu ändern.

Versteh mich nicht falsch. Dass die TE sich getrennt hat, war ein wichtiger Schritt.

Aber: Depression ist eine Krankheit. Sich nicht erheben zu können, gehört zum Krankheitsbild. Ich glaube, das verstehen hier viele nicht.

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Zitat von Akelei76:
Versteh mich nicht falsch. Dass die TE sich getrennt hat, war ein wichtiger Schritt. Aber: Depression ist eine Krankheit. Sich nicht erheben zu ...

Doch verstehe ich. Und dass es jeden treffen kann. Ca. jeder 3. Mensch bekommt im Laufe des Lebens eine psychische Erkrankung ..das wurde mir noch im Studium gepredigt. Das hat sich eingebrannt.

Aber es nutzt hier nix. Wenn er zB depressiv ist und Alk. ( falls er es ist) und das jahrelang geht und kein Schritt Richtung Behandlung etc gegangen wird und schon das Kind darunter leidet....Kann und muss sie den Weg nicht mehr mitgehen

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P
Zitat von Akelei76:
Depression ist eine Krankheit. Sich nicht erheben zu können, gehört zum Krankheitsbild. Ich glaube, das verstehen hier viele nicht.

Ich finde gut, daß Du Dich bemühst, da Verständnis für Depressive zu vermitteln. Und es ist eine perfide, zerstörende Krankheit.

Was ich an dieser Stelle aber wichtig finde, ist, daß es nicht ausschließlich beim "Verständnis haben" stehen bleiben darf. Denn @Karinchen hatte viele Jahre Verständnis, sich gekümmert, sich verkrümmt und war der Prellbock für ihn.

Und an dieser Stelle, des sich verausgabt habens, ist es ein absolut wichtiger Schritt sich selber vor dieser - Krankheit inklusive der Auswirkungen - zu schützen. Ansonsten geht sie endgültig drauf.

Mir bleibt die Frage plus Antwort eines Professors in der Uni im Sinn: "Wann holen sich Depressive Hilfe?" - allgemeines Rätselraten - Antwort: "Wenn die Angehörigen nicht mehr können!"
Und alle nickten nachdenklich.

Die Umgebung wird ausgesogen, beherrscht durch das Krankheitsbild.
- ja, es mag eine Krankheit sein.
Wie bei jeder Krankheit gibt es unterschiedliche Ausprägungen in der Stärke und Dauer.
Und @Karinchen hat nunmal beschrieben, daß ihr individueller Fall bereits lange heftig ist und keine Besserung in Sicht ist. Ihr Kind leidet darunter ohne daß er Einsicht zeigt.
Und zu sagen, naja, er kann nichts dafür, weil krank, dann müssen alle weiterleiden, ist wohl kaum das, was gemeint ist, oder?

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