kuddel7591
Gast
es geht nicht darum, "mal ohne" Frau zu sein - es liegt NICHT "an den Frauen", dass du nicht
von deinem "Konzept" abweichen kannst/willst, um zugänglicher zu werden. Was sich auch
immer dahinter verbergen mag. es ist allein DEIN "Ding".
. und da können 10 oder 50 oder 100 Dates sein, die du hast - wenn du deinen "Stiefel" weiter
verfolgst, wird sich daran nichts ändern können. 10 oder 50 oder 100 Frauen nehmen dich so
wahr, wie du dich ihnen gibst. mehr nicht. Bleibst du bei deinem bisherigen Vorgehen, wenn
du Frauen kontaktierst, "mehr" von ihnen möchtest, weiter dein Portemonnaie zückst, ihnen
weiter Geschenke offerierst (ist ja gut von dir gemeint, weil du etwas zu kompensieren versuchst),
wird sich von Frauen-Seite nichts ändern. warum auch.
Du versuchst, "die" Frauen von deinem "Konzept" zu überzeugen, worauf die Frauen aber nicht
eingehen, weil das nicht deren "Ding" ist - Frau will etwas anderes - keine Geschenke, keine Annehmlichkeiten, weil es dein Geldbeutel offenbar hergibt.
Wie das ist, wenn das Portemonnaie ständig gezückt wird, um permanent Geschenke zu machen, fühlt sich sch. an - für die/den, für die/den das Geschenk bestimmt sein soll. Das schreckt geradezu ab. und Frau/Mann kommt sich käuflich vor.
Es geht um andere Werte, die kein Geld der Welt aufwiegen kann. Die inneren Werte eines Menschen - ob Frau oder Mann - sind viel mehr wert. Die "kosten" nichts. gar nichts. Was sie
"kosten" - den Mund aufmachen, das Herz öffnen. Zuwendung geben, Wahrnehmung geben,
5 Sinne "einsetzen". und spüren, dass DANN um so mehr zurückkommt, je mehr du dich
öffnest.
Du kannst das nicht? NOCH nicht! Du willst das nicht? Dann ist es dein Problem und wird deines
bleiben. Du kannst nicht erwarten, dass sich FRAU deinen Eigenschaften ergibt, die Frau ihrerseits
gar nicht gegeben sind. Du selbst bestimmst, ob du weiter Selters trinkst, oder ob du irgendwann zum (imaginären) Champagner greifst, um den mit einer Frau zu genießen.
Ich hoffe, die Bildsprache ist verständlicher.
@ Helli
Zitat:Ich kann eine wohlüberlegte Entscheidung GEGEN meine Gefühle treffen, ja. Ich kann eine Beziehung auch dann beenden, wenn (noch) positive Gefühle vorhanden sind (es gibt ja auch genug negative Gefühle, hat ja immer alles zwei Seiten. Und oft läuten wiederholt aufkommende negative Gefühle ja auch eine Trennung ein).
das ist eher eine "Kopf-Entscheidung", als eine Gefühlsentscheidung. Gegen Gefühle zu entscheiden - da ist Rationalität vorrangig. Denn. es bedarf guter und wohlüberlegter Fakten, um eine solche Entscheidung zu treffen. Und wenn negative Gefühle den positiven überwiegen, wird
das dennoch ein rationale Entscheidung sein, wenn es zur Trennung kommt.
Was spielt es für eine Rolle, wenn bei einem selbst negative Gefühle überwiegen, der Partner aber noch positive Gefühle einzubringen in der Lage ist? Auch da entscheidet Ratio, es für sich selbst noch mal zu versuchen - ich bin mir sicher, dass der "Bauch" da keine maßgebliche Rolle mehr spielt, wenn Negatives überwiegt.
