Zitat von tina1955:@Binaneu natürlich wissen wir nicht, was in der Ehe davor war.
Sie hat die Kinder vor einem Jahr verlassen, weil sie nicht damit zurecht gekommen ist, dass sie nicht perfekt waren.
Wenn ich mich von meinem Mann hintergangen fühle und durch Entdecken des Zeugnisses erfahre, dass er eine Sonderschule besucht hat, dann verlasse ich eventuell ihn, aber nicht meine Kinder.
Und ich lasse meine Kinder schon gar nicht bei einem Mann, von dem ich behaupte oder weiß, dass ihm Schule und Bildung total egal sind.
Ich empfinde es als eine Art von Schuldumkehr.
Jetzt wird ihr plötzlich bewusst, nach Entdeckung des Schulzeugnisses, warum sie oft aneinander vorbei geredet haben?
Das klärt man doch, notfalls mit Hilfe und man hinterfragt.
Den Mann jetzt nach 20 Jahren auf seinen Schulabschluss zu reduzieren finde ich unter aller Kanone.
Ich will gar nichts schön reden und fände das, wenn es so wäre , auch unter aller Kanone.
Aber ich weiß zu wenig, wie gesagt (vielleicht unklug ausgedrückt, Dinge, die zu ihrem Weggang geführt haben, nicht erwähnt, die falschen Dinge betont, etc pp), um so zu urteilen, wie hier geurteilt wird.
Ganz schnell wird der TE ein Bild übergestülpt, von dem wir gar nicht wissen, ob das so stimmt.
Das ist wie ein "Urteil" ohne Verhandlung für mich.
Ein einziger Beitrag der TE veranlasst viele hier, hart über sie als Mensch zu urteilen.
Ich finde das nicht in Ordnung und möchte das einfach gesagt haben.
Und ich habe auch gelernt: Hilfe geht anders!