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Ex verteilt Spitzen und hört nicht auf nachzutreten

scallisia

scallisia


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Zitat von Kummerkasten007:

Vielleicht wird der Schiss dadurch weniger?

Es könnte dazu beitragen, dass Du Deine negativen Gefühle, die Angst und auch den immensen inneren Druck abbauen anfangen kannst.


Es ist komisch. Wenn wir uns gezwungener Maßen sehen, was recht selten ist wie beim Scheidungstermin, fühle ich diese Nähe, aber auch gleichzeitig merke ich, dass ich ihn nicht mehr will. Er scheint mir dann egal zu sein. Nur wenn ich ihn nicht sehe, fühle ich so. 2-3 Tage nach solcher Treffen, erwischt es mich hart. Ich falle ins Bodenlose. Komme da kaum wieder raus. Genau davor habe ich Angst. Dass es wieder passiert.

29.04.2019 10:16 • #61


scallisia

scallisia


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Zitat von Tempi-Gast:
Linksausleger ist eine heiße Braut und Kinder hat der auch. Da hättsde schneller sein müssen..

Nimm Deine Kinder zum Treffen mit und fahrt rechtzeitig heim, oder eine Freundin bringt sie zu Bett und Du amüsierst Dich mal wieder.
Hatte Dich bei Schmallah 2018 gesehen. Du bist kein Typ für Verbitterung.
Schau in den Badspiegel und lächle, grinse... lache. Auch dabei wird etwas Positives ausgeschüttet. Üben üben üben.

Und höre auf mit dem: "Ich will aber!" ... das dieser Mann mich liebt...(der Vater)

Es ist vorbei und Du wirst Dich bitte nicht aus der Verantwortung stehlen. Du bist eine 6xy Frau und eine prima Mutter.

Lerne laufen, lerne fliegen.
Fahre Fahrrad durch Deine wunderschöne Stadt, macht Picknick.
Triff die Perlen einzeln..

Zu manch einem hat man einen sehr guten Draht und zu anderen weniger leichten/guten..

Meine Mutter klopfte mir immer kumpelhaft auf den Rücken:
"Eine Mutter kann alles schaffen!"
Und dabei wollte ich nur in den Arm genommen werden.
Wir haben ein gutes Verhältnis.

Baue Dir Deinen Freundeskreis auf. Akzeptiere alle Freunde Deiner Kinder. Lade sie alle ein. Lerne alle kennen. Bleibe offen für Neues/Anderes..

Ganz liebe Grüße von einer zur anderen Hansestadt.


Das mit dem Perlentreffen ist insoweit nur schwierig, als dass ich eine Anreise von 100 km habe. Das geht nicht einfach mal so.

Ja, ich sehe ganz passabel aus. Aber das nützt mir nichst. Ich möchte keinen Mann. Keinen anderen. Weil ich denke -und das ist so ein gequirlter sch. -, dass es kein anderer mit mir aushält. In meinem Kopf kreisen Gedanken wie: Er war das beste was ich hatte und je haben kann, weil ich nichts besseres verdient habe. Mich kotzt das doch selbst an.

29.04.2019 10:21 • #62


Löwenherz4

Löwenherz4


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Zitat von scallisia:
Angst

verliert das Gesicht, wenn man hinschaut und sich dem stellt.

Ich bin davon überzeugt, dass du das kannst.

29.04.2019 10:26 • x 6 #63


Tempi-Gast

Tempi-Gast


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So und nur so schaut es aus, liebe Lh4.

29.04.2019 10:27 • x 1 #64


tartlet

tartlet


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Zitat von scallisia:
Ich komme nicht an mich heran. Ich sehe nicht, was ich alles geleistet habe. Nur mein Versagen.
Meine Familie war alles für mich. Das war mein Traum, mein Ziel.

Hallo scallisia,

ich kann dich gut verstehen. Mir geht es genauso. Ich bin immer noch unendlich traurig über das Ende unserer Ehe. Mir ging es auch schon deutlich besser. Im Moment sehe ich nur, dass er eine neue Familie hat und glücklich zu sein scheint. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich ja gar nicht.
Ich sehe nicht, dass ich immer noch viel näher an unserer Tochter, Enkeltochter, Schwiegersohn und Freunden bin, als er.
Ich sehe mich als Verlierer, obwohl ich das überhaupt nicht bin.
Ich komme trotz Therapie nicht wirklich weiter. Die Psychologin hört mir zwar zu, bei den Gesprächen geht es aber vorrangig um die Probleme, die ich durch die laufende Scheidung habe, aber wirklich helfen kann die mir auch nicht.
Mir hat ganz am Anfang der Trennung mal jemand zu mir gesagt, ,, bei dir wird nur noch verbrannte Erde übrig bleiben! Heute stehe ich in der heißen Erde und muss zusehen, wie ich aus dieser rausspringe, bevor nur noch Asche übrig bleibt.

29.04.2019 10:33 • x 1 #65


scallisia

scallisia


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Zitat von Löwenherz4:
verliert das Gesicht, wenn man hinschaut und sich dem stellt.

Ich bin davon überzeugt, dass du das kannst.


Ich habe mich ihm schon oft gestellt, auch vorbereitet. Trotzdem trifft es mich jedes Mal wieder schwer. Ich bin noch nicht soweit. Ich weiß nicht, ob ich jemals soweit sein werde. Ich kann ihm nicht gegenübertreten. Ich sehe dann nur sein Glück. Das Glück, das er mit mir nicht mehr haben wollte. Das Glück, an dem ich zu lange festgehalten habe in der Beziehung.

29.04.2019 10:39 • x 2 #66


Kummerkasten007


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Vielleicht überwindest Du Dich ja für Deine Kinder.

29.04.2019 10:42 • #67


scallisia

scallisia


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Und was, wenn ich danach wieder so tief stürze? Allein der Gedanke löst das blanke Grauen in mir aus. Was ist bloß los mit mir? So fühlt doch kein erwachsener Mensch? Ich hatte echt gedacht, ich wäre weiter. Oder ist heute mal wieder ein schei.?

Hinzu kommt noch, dass unsere Tochter letzte Woche die Schule gewechselt hat. Die andere Schule war zu weit weg und die neue ist bei uns um die Ecke. Sie war heute wieder richtig bockig und gibt mir die Schuld an dem Schulwechsel. Sie mag die Schule nicht. Sicher, sie muss sich auch erstmal eingewöhnen. Schon wieder eine Veränderung. Und ich muss da jetzt durch und auch das ertragen. Sie hat in der Nachbarschaft auch schon Bekanntschaften geschlossen. Aber dadurch, dass sie ja alle zwei Wochen bei ihrem Papa ist, ist das wieder etwas eingeschlafen. Ich sehe wie sie leidet und sie leidet nur bei mir. Bei ihm geht es ihr gut. Ich möchte ihr so gerne Stabilität und Sicherheit geben. Und dann reißt mich ein "bei Papa ist es viel schöner" wieder völlig runter und ich weiß nicht weiter.

29.04.2019 10:55 • #68


JaAberNein

JaAberNein


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Zitat von scallisia:
Ich sehe wie sie leidet und sie leidet nur bei mir.


Was verstehst du denn unter "sie leidet"?
Es geht ihr doch sicher gut bei dir.
Sie wird sich mit der Situation arrangieren müssen, so wie du auch.
Ihr seid jetzt eine andere Form von Familie und dein Festhalten an der Vergangenheit ändert rein gar nichts daran.
Du musst dich nicht dafür verteidigen, dass es jetzt anders ist, aber zum Lotus zu werden muss man erstmal lernen wenn man lange anders getickt hat.

29.04.2019 11:29 • x 1 #69


perpetuum

perpetuum


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Zitat von scallisia:
Es ist komisch. Wenn wir uns gezwungener Maßen sehen, was recht selten ist wie beim Scheidungstermin, fühle ich diese Nähe, aber auch gleichzeitig merke ich, dass ich ihn nicht mehr will. Er scheint mir dann egal zu sein. Nur wenn ich ihn nicht sehe, fühle ich so. 2-3 Tage nach solcher Treffen, erwischt es mich hart. Ich falle ins Bodenlose. Komme da kaum wieder raus. Genau davor habe ich Angst. Dass es wieder passiert.


Dann wäre doch eine Mediation mit wiederkehrenden Terminen so etwas wie eine Konfrontationstherapie.

Wenn Du ihn live vor Dir hast, scheint es ja ok zu sein.
Was nach 2-3 Tagen passiert, hat wohl mit Deinen Gedanken zu tun. Du verklärst ihn vermutlich. (kenn die meisten hier sehr gut, mich eingesschlossen).
Davon abgesehen, jetzt geht es Dir ja auch nicht wirklich gut.

Sprech doch mal in der Therapie darüber, wenn Du Dich alleine nicht durchringen kannst.
Du siehst selber, dass es so nicht weitergehen kann. Das ist nicht gut für Deine Kinder, nicht gut für Dich.
Mach was.

Liebe Grüße!

29.04.2019 20:01 • x 1 #70


Sari17

Sari17


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Ich kann dich gut verstehen @scallisia
Und ich wäre zur Zeit auch nicht für Gespräche bereit. Das Problem ist einfach, das nur wenige Menschen nachvollziehen können, wie das Leben aber vor allem die Trennung ist, dem man Narz. Züge, ich sage jetzt bewusst, unterstellt.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, es ist die Hölle. Und solchen Menschen möchte man dann auch so wenig wie möglich begegnen.
Gerade weil sie einen so runterziehen. Es ist ja nicht nur sein Glück, das du siehst, sondern vielmehr die Art wie er mit dir umgeht. Du bist dumm. Du bist schuld und du bist nix ohne ihn. Den Samen hat er in Dir gesät, doch nur du bist verantwortlich ob die Pflanze aufgeht.
Übe: ich bin wertvoll, denn ich schenkte 2 Kindern ihr Leben und liebe sie. Ich bin Tag und Nacht für sie da. Ich trage sie, wenn sie getragen werden müssen und ich halte sie, wenn sie halt brauchen.
Schreibe dir deine positiven Eigenschaften auf. Jede einzelne auf ein post it und dann verteile sie in der Wohnung. Lies sie, wenn du ihnen begegnest und finde Stärke die Tage zu überstehen. Die besseren werden kommen, gib dir Zeit.
Ich umarme dich, denn ich empfinde wie du fühlst. Aber glaube mir, du schaffst das.
Achja und noch ein tip zum verteidigen.
Wer sagt, das du direkt auf ihn eingehen musst? Schreibt er Dir, dann lese und dann schlafe drüber. Meistens hilft das, sachlich und nüchtern später zu antworten.

29.04.2019 22:08 • x 3 #71


williams

williams


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Zunächst einmal vermute ich, du bist sehr UNGEDULDIG, jetzt auch mit dir selbst, und betreibst DESWEGEN ständiges Mikromanagement
der Bewertungen deiner Gefühlslage(n). Ein Gedanke - ein Gefühl - bewerten.
War nix, klappt nicht, neuer Ansatz. Trivial gesprochen.
Du denkst, reflektierst sehr sehr viel. Das ist gut um Einsicht in etwas zu bekommen, um zu verstehen. Einsicht ist der Erste Schritt zur Besserung, welcher ist jetzt der Nächste?

Ein unjustierter Feedbackbogen befeuert das Problem manchmal. Eine Beobachtung in der Arbeit mit z.B. übergewichtigen Menschen ist, dass sie viel zu häufig auf die Waage steigen. Kalorien gezählt, 24h um, nicht abgenommen. Brigitte-Mango-Diät auch sch..
Oder Ziele. Habe ich Dienstag ausprobiert, die funktionieren nicht.

Dir fehlt es mMn überhaupt nicht an Einsicht oder analytischem Ergebnis sondern an Handlungs-Alternativen, die dich dahin führen, wo du es verdient hast, zu sein.

Vielleicht suchst du dir mal eine (1) Methode aus, eine (1) Verhaltensweise, egal welche, und lässt dich für einen begrenzten Zeitraum, 30 Tage oder so, aber auch nicht weniger, darauf ein und vergisst zwischenzeitlich, vorläufige Ergebnisse zu bewerten und schaust erst danach, ob dir das geholfen hat. Was das sein könnte, besprichst du vorzugsweise mit deinem Coach, Therapeuten oder sonst wen dem du vertraust, dir mit dieser Frage helfen zu können.

Anyway, viel seltener auf die Waage.

29.04.2019 23:22 • x 1 #72


scallisia

scallisia


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Ich denke, ich mache wirklich zu viel. Und ja, ich bin ungeduldig. Geduld war noch nie meine Stärke. Heute geht es mir besser. Aber dieser innere Kampf schwelt immer noch. Ich kämpfe mit mir und gegen mich. Ich kämpfe gegen die jetzige Situation. Ich bin nicht glücklich und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das mal ändern wird. Ich möchte es aber ändern. Unbedingt. Und genau da liegt wahrscheinlich auch mein Problem. Ich weiß nicht, ob es je besser werden wird, auch wenn mir jeder das sagt. Ich habe keinerlei Erfahrung damit. Diese Ängste vor dem was kommt bzw. davor, dass es nie besser werden wird, machen mich wahnsinnig.
Die Therapie ist zur Zeit ausgesetzt. Ich habe mir eine neue Therapeutin gesucht, die hat aber die letzte Stunde abgesagt. Wollte sich um neuen Termin kümmern, hat sie aber bis jetzt nicht. Ich stehe wieder da. Weiß, dass ich Hilfe brauche und muss jetzt wieder suchen. Das bedeutet wieder viel Zeit, die ins Land geht. Ich habe schon soviel Zeit verschenkt....

02.05.2019 07:43 • x 2 #73


scallisia

scallisia


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Ich würde gerne mal aktualisieren. Mein letzter Post ist ja schon etwas her und entstand aus einem tiefen Loch heraus. Nun, gut 1,5 Monate später geht es mir wirklich besser. Ich denke, dieses Tief hatte etwas mit dem Scheidungstermin zu tun. Daran hatte ich noch länger gut zu knapsen. Aber es ist besser geworden. Ich würde sogar sagen, für meine Verhältnisse sogar wesentlich besser.
Ich bin immer noch ungeduldig. Aber ich versuche meinen Blick aus der Vergangenheit und der Zukunft ins Hier und Jetzt zu richten. Das ist nicht immer einfach. Bei der Vergangenheit geht es mittlerweile ganz gut. Ertappe ich mich mal wieder beim Zurückschauen, fällt es mir nicht mehr schwer mir dessen bewusst zu werden und es so sein zu lassen wie es ist.
Was mich manchmal noch runterzieht ist der Blick in die Zukunft. Aber auch hier ist mir klar, dass hier Ängst aus einer Leere heraus entstehen. Ich weiß noch nicht wohin mich der Weg bringt. Aber ist das wichtig? Ich merke, dass es mir besser geht. Langsam, Stück für Stück. Ich lasse los. Jeden Tag ein klitzekleines bisschen mehr. Ich kann die Vergangenheit noch nicht ganz ruhen lassen. Ich habe noch Tage, in denen ich in der Opferrolle gefangen bin. Aber ich kann mich immer besser daraus befreien.
Vorgestern habe ich meinen Exmann gesehen. Klassenveranstaltung unserer Tochter. Ich hatte mal wieder schiss vor dieser Begngung und mir ging es die drei Tage vorher nicht gut. Aber er gehört nicht mehr zu mir und meinem Leben. Zum Leben unsere Kinder, ja, aber nicht mehr zu meinem. Es hat nie gepasst zwischen uns. Wir wollte beide diese Beziehung und haben dabei nicht gesehen, dass es eigentlich nie gepasst hat. Er geht seinen Weg, ich den meinen. Manchmal ertappe ich mich noch beim Vergleich. Und da muss ich zugeben, mache ich mich immer noch viel zu klein und schneide dann natürlich schlechter ab. Aber auch da merke ich, dass ich mir dessen immer bewusster werde und ich mich immer leichter davon befreien kann (allerdings hat er auch bei dem letzten Treffen Dinge von sich gegeben, über die ich nur schmunzeln kann.....). Er ist nicht mehr der Mann, in den ich mich mal verliebt habe. Auch wenn ich mir so lange eingebildet habe, dass er das jetzt mit der neuen Frau wieder ist. Nein. Es mag zwischen den beiden besser passen. Aber das ist nicht mehr von Belang. Ich bin immer noch Single. Aber nicht allein. Manchmal einsam, ja. Aber das war ich während der Beziehung auch. Ich habe tolle Freunde um mich herum. Einige Freundschaften haben Federn gelassen, neue sind hinzugekommen. Ich habe Hilfe und offene Ohren von Seiten erhalten, die ich nicht für möglich gehalten habe. Und dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich bin noch nicht durch. Und ich denke, ich werde auch noch eine längere Zeit zur Verarbeitung brauchen. Aber ich bin auf dem Weg. Wohin auch immer. Meine Tiefs sind nicht mehr so tief und nicht mehr so lang. Aber sie nerven trotzdem noch. Dennoch gelingt mir nun etwas, was ich mir von gut 1,5 Monaten noch nicht vorstellen konnte. Ich kann mich besser aus diesen Löchern befreien. Ich nehme meine Gefühle, meine Gedanken bewusster war. Und das ist, denke ich, mein Schlüssel. Es sind Gedanken. Sie sind nicht ich und sie sind nicht wahr.
Allerdings muss ich zugeben, dass es noch ein Thema gibt, bei dem mir das Loslassen noch recht schwer fällt. Und das ist der Verlust der Familie. Daran habe ich noch gut zu kauen.

21.06.2019 08:13 • x 7 #74


Puppenmama5269

Puppenmama5269


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Zitat von scallisia:
Er ist nicht mehr der Mann, in den ich mich mal verliebt habe.


Eine wichtige Erkenntnis.
So ging es mir erst kürzlich als ich mein Ex vor Gericht sah.
Er ist mittlerweile so abgemagert. Ich erschrak. Und gleichzeitig dachte ich, äußerlich nein danke und innerlich doppelt und dreifach, nein Danke.

Zitat von scallisia:
dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich bin noch nicht durch. Und ich denke, ich werde auch noch eine längere Zeit zur Verarbeitung


Ich freue mich immer von dir etwas zu lesen. Und umso mehr freue ich mich, dass du dich selbst nicht unter Druck setzt. Du hast alle Zeit der Welt. Und das ist doch etwas sehr beruhigendes.

Ich glaub an dich.

21.06.2019 10:43 • #75




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