Zitat von Morus:sondern wir da Zeit brauchen und sehen müssen, ob das Vertrauen wieder reichen kann und uns im Zweifel auch räumlich trennen werden.
Wie schon in einem anderen Thread geschrieben: Verlangen der Frau anfachen, wenn KInd, Haus und Ring auf dem Tisch liegen, ist ein Bergaufgefecht mit einer Hand auf dem Rücken.
Und grundsätzlich: Der
unbewusste Teil Deiner Frau, der ist bei dieser Sache
nicht Dein Verbündeter, der schaut sich alles genau an, der bringt Dich durch Konkurrenz ins Wanken, um zu sehen, ob da noch ein Funke in Dir steckt.
Und "Vertrauen wieder reichen kann" ist in sich auch ein Stolperstein. Klar, Du willst, dass sich das Verhalten Deiner Frau ändert, damit Du vertrauen haben kannst. Aber Du lässt dabei unter den Tisch fallen, dass sich auch Dein Verhalten ändern muss, weil ja der Ursprung des Verhaltens Deiner Frau eine relativ geringe Verlustgefahr von Dir als Partner voraussetzt. Soll heißen, dass ich an Deiner Stelle die Verlustgefahr und das Streichen von Privilegien, falls sie sich nicht richtig ins Zeug legt, aktiver in Szene setzen würde.
Als Möglichkeit. Wichtig als Gradmesser ist jetzt, wie sehr Deine Frau um die ache kämpft. Hast Du da das Gefühl, dass es zu wenig ist, musst Du Daumenschrauben ansetzen. Freundlich. Und sei es selber auf die Piste zu gehen und mal nette Mädels zu treffen.
Ja, willste nicht, aber dann die Frage, wie Du gedenkst, dass Dein Mädel mal Ansporn hat, sich auf die Zehenspitzen zu stellen?