Zitat von thegirlnextdoor: Genau darum ging es mir - sie könnte auch 3 Tage nach dem ONS von ihm schwanger geworden sein.
Oder habe ich dich diesbezüglich falsch verstanden?
Ah ok ein Missverständnis, schau, daß ist, was ich geschrieben haben
Zitat von E-Claire: Es muß zunächst in dem einen 24stündigen Zeitfenster passieren und er war zwar sehr betrunken, aber nicht so betrunken, daß er nicht mehr gekonnt hätte.
Mir ging es nicht um die Lebensdauer von Spermien, sondern darum, daß beide Ereignisse nicht so wahrscheinlich sind, sie kommen vor, aber daß Eintritt beider Ereignisse in einem Menschenleben noch unwahrscheinlicher ist und daraus folgend meine höchstpersönliche Sicht auf die Dinge.
Ich fand Deinen Beitrag unter einem Zitat von mir, einfach nur sehr verwirrend, das stimmt nicht, aber ich sehe es so wie Du, nein doch nicht

Zitat von thegirlnextdoor: Und ich nahm darauf Bezug dass du geschrieben hattest, dass ihm viele hier seine Geschichte nicht glauben würden.
Ich glaube sie ihm schon, ich glaube nur nicht, dass er ehrlich mit den Details umgeht.
Ich habe niemanden konkret angesprochen, noch gemeint. Wenn man in meinem Beitrag unbedingt einen Hauch von Kritik sehen möchte, dann nur der, daß ich es für wenig sinnvoll halte, da die 183. Folge von, ich kenne aber jemanden der kann nach drölfzig Cocktails noch oder eben nicht mehr oder, was er Dir erzählt, kann nicht stimmen weil, aufzumachen.
Bei dem zweiten Satz im Zitat meinen wir vermutlich das gleiche, kommen uns aber semantisch ins Gehege, weil ich sprachlogisch nicht jemandem glauben kann, wenn ich gleichzeitig auch glaube, daß jemand unehrlich mit Details umgeht. Verwirrt mich ein wenig.
Schau, noch mal ich habe ihn einen unbewusst (!), freiwilligen (!) Unglücksraben genannt. Ich glaube, dass er seiner Darstellung der Sachlage glaubt.
Ich habe des Weiteren in meinem Blick auf die Ereignisse, die Vermutung aufgestellt, daß er, wenn auch unbewusst, Teil des Dramas ist und daraufhin die Brücke geschlagen, daß gesunde, ausgeglichene Menschen dies als wenig attraktiv wahrnehmen und da eher recht schnell deutlich abgrenzender unterwegs sind.
Sprich weg von ihm, hin zu le Tigre und der Frage, wo denn vielleicht der eigene Anteil ist, der macht, daß man selbst überhaupt noch in Erwägung zieht, sich Montag mit dem Herrn Unglücksraben zu treffen.
Welche Hoffnungen spielen da eine Rolle, gibt es eventuell Muster in der Partnerwahl, welche Verantwortungen werden da gefühlt und verteilt und wie genau ist der eigene Blick auf den anderen.