Zitat von Doppelherzchen:Das braucht er auch überhaupt nicht, weil du dich ihm vor die Füße wirfst. Das versuchen dir hier so einige zu erklären.
Ich werfe mich ihm nicht vor die Füße. Und das braucht mir auch niemand einzureden, weil ich weiß wer ich bin und was ich kann.
Wenn Reden, Zuhören und jemandem Verzeihen vor die Füße werfen ist, dann ist das so. Kann ich mit leben. Für mich hat es was mit Abwägung und Verhältnismäßigkeit zu tun. Ich werde ihn nicht behandeln wie Jemand, der mich betrogen oder geschlagen hat. Ich habe vor vielem, was er in seinem Leben geleistet hat großen Respekt. Und ich habe in meinem Leben gelernt, dass Menschen Fehler machen. Wie viele Menschen haben mich jahrelang verurteilt, wegen Fehlern die ich damals aus Verzweiflung gemacht habe? Es gab einige Männer, die mich nicht kennenlernen wollten, nachdem irgendwer ihnen etwas über mich eingeredet hat, was nicht den Tatsachen entsprach. Ich kenne das. Und so werde ich nicht sein.
Sollte es das gewesen sein, dann bin ich zwar traurig und verletzt, aber ich fühle mich nicht als hätte ich mich ihm unterworfen. Im Gegenteil. Und wenn Menschen aus der Ferne meinen es besser zu wissen, dann kann ich das im Moment nicht ändern. Das ist auch nicht meine Aufgabe. Ich muss auf mich schauen und höre vorrangig auf mein Gefühl. Am Ende wird kein Weg für mich ohne Schmerz sein. Im Moment ist jeder bei sich. Wir gehen höflich miteinander um, zeigen Interesse an dem anderen, aber wissen auch, dass es Probleme gibt. Sind Beide gewillt diese zu lösen, kann man schauen wie der Weg sein könnte. Wenn nicht, dann gibt es andere Männer, die mich glücklich machen können. Dann ist es sein Verlust. Nicht meiner.