Zitat von Merilin:Das stimmt auf jeden Fall . Ein Weissmehl Brötchen mit Butter und Fleisch Wurst ist eine Katastrophe . Nicht nur für die Kalorien sondern auch für den Darm,
Aber. Was hat sie denn anders gemacht als sie schlank war?es ist nicht nur das brotchen. bei jungen Frauen über 20 also knapp drüber sieht man oft dass sie von dünn auf pummelig umsteigen. Grund: Frau hat plötzlich einen Freund. Vorher war sie viel unterwegs, Party ,jetzt ist eher Couch angesagt.
Frau hat plötzlich ein Auto. Früher ging sie viel oder mehr.
Sie hat einen Job bei dem sie 8 Std lang sitzt. Die wahrscheinlich sich mehr zu bewegen war höher als sie den Job noch nicht hatte.
Also : deutlich weniger Bewegung bei gleicher Kalorien Anzahl.
Dann. Frau nimmt plötzlich die Pille. Heisst der Körper hat keinen Eisprung , verbraucht also weniger Kalorien, hinzu kamen Wasseransammlungen und hormonelle Schwellung en...
Frau geht ins Fitnessstudio und macht dort regelmäßig eine 3/4 Stunde immer dasselbe. Ja ihr liest richtig. Dieses gezwungene Programm verbraucht wenig Kalorien und danach hat man richtig Hunger.
Frau macht Diäten aber kein Sport. Resultat skinny fat.
Usw usw
Schon richtig, was du da ansprichst. Ich denke, ein Hauptproblem ist die mangelnde Bewegung im Alltag, die Menschen fahren jede Strecke nur noch mit dem Auto. Dazu kommt ein Job, den man fast nur sitzend macht und wenn sich das Abendprogramm auf dem Sofa vorm TVau abspielt, ist das Ergebnis früher oder später klar.
Bis zu meinem 30. Lebensjahr war ich auch dick und irgendwann hat es mich selbst maßlos gestört. Es ging damit los, dass ich ganz konsequent jede Rolltreppe und jeden Lift gemieden habe und dafür die Treppe genommen habe. Dann habe ich meinen PKW verkauft und begonnen, jeden machbaren Weg mit dem Fahrrad zu fahren (Ok, dazu braucht man hierzulande, schon ein dickeres (xD) Fell, besonders wenn man etwas dicker ist) Da kamen dann auch recht schnell die ersten Erfolge, die Ernährungsumstellung war etwas hakliger. Richtig klick gemacht hatte irgendwann eine Aussage meiner Internistin. Die sagte mal:
"Nahrungsaufnahme sollte nur diesem einen Zweck dienen, den Körper funktionsfähig zu halten. Verabschieden sie sich von dem Gedanken, durch Essen glücklich zu werden. Dafür gibt es andere Möglichkeiten"
Rückblickend kann ich sagen, es war nicht die eine Diät oder das eine Brötchen weniger. Es war eine ganze Reihe an Veränderungen und ganz vorweg musste ich meine Einstellung zu diversen Dingen ändern. Ich bin froh, diese Veränderung herbei geführt zu haben, muss aber auch sagen, dass dies keine Partnerschaft erreicht hätte. Das musste wirklich alles von mir selbst kommen.