Zitat von Wölkchen82:Und: auch wenn Du Dich dazu entschließt, offen mit ihr zu reden - den Ansatz von Urmel kannst Du dann auch im Anschluss zum Thema fehlender S... nutzen. Für die Fälle halte ich den für sehr zielführend.
Für uns Männer wird ab einem bestimmten Zeitpunkt das Eis in Beziehungen (die eine
abnehmende Dynamik aufweist) recht dünn. Denn die Damen, die sind eben Meister der Gießkanne. Da gibt es nicht nur (bewusst oder unbewusst)
ein Ziel, sondern da werden meist mehrere Dinge gleichzeitig beackert, und, was noch komplexer ist, manche dieser Ziele sind völlig
gegenläufig. Zumindest für den außenstehenden Betrachter, wie der TE.
Da kommst Du dann mitunter in Situationen, in denen jede Entscheidung falsch ist. Zumindest, wenn man als Ziel hat, beispielsweise die Beziehung zu verbessern. Die Frauen, die haben da deutlich mehr Wissen und Geduld. Die wissen beispielsweise, dass eine Trennung nur eine temporäre Sache ist, die scheuen eine Trennung nicht, denn sie wissen, im Nachgang kann man Dinge immer wieder beeinflussen. Wirst Du da als Mann angezählt, dann werden die Herausforderungen härter (Konkurrenz im Handy) und der Bewegungsspielraum kleiner (mache ich mich zum spionierenden Horst?). Es ist kein Zufall, dass wenn die Qualität abnimmt, die Schwierigkeitsgrad steigt. Denn vielen Männern ist nicht bewusst, dass ihr Spielpartner nicht die bedingungslos liebende Mutter ist, die mit allen Mitteln erreichen will, dass ihr Kind gewinnt, sondern der Spielpartner ist Dein Gegenüber, der im übertragenen Sinne sehen will, ob er die beste Wahl getroffen hat. Und wie sieht man sowas? Man macht das Spiel schwieriger, wenn es echte Zweifel an dem Können des Gegenübers gibt. Und das ist so wichtig, dass mitunter auch in Kauf genommen wird, dass das Spiel vor Wut zum Fenster rausgeworfen wird.