S
Siglo-XX
Gast
Update.
Es ist einiges passiert inzwischen.
Mit I, der Borderlinerin hab ich mich in den letzten Wochen ein paar Mal getroffen. Wir waren essen, im Kino, haben Tischtennis gespielt..
Alles auf Probe, ganz behutsam und ohne Berührungen.
Die Signale ihrerseits waren schon sehr stark, es doch noch einmal versuchen zu wollen. Und auch in mir hätte so vieles gern Ja gesagt. Aber ich konnte nicht.
Es ist nun aber nicht so, dass meinerseits die Vernunft gesiegt hätte. Nein, der mentale und körperliche Zusammenbruch, den ich im Februar durchmachte, hallt noch immer nach, genauso wie die Versprechungen, die ich ihr gegenüber im Vorfeld des letzten Versuchs einer Beziehung machte, um sie dann alle zu brechen.
Für sie ist das Schnee von gestern, aber nicht für mich. Sie denkt die Sache weniger zu Ende und meint sogar, für eine kurze Zeit mit mir, diesen Preis gern wieder zahlen zu wollen.
Gestern nun hab ich ihr mitgeteilt, dass ich nicht weiter gehen kann. Die Angst vor einem ähnlichen Desaster wie zum Jahresbeginn ist einfach zu groß und zu realistisch.
Das war so ein trauriger Moment.
Wir standen mitten in der Innenstadt, eng umarmt, beide heulend, um dann jeder seiner Wege zu gehen.
Es ist einiges passiert inzwischen.
Mit I, der Borderlinerin hab ich mich in den letzten Wochen ein paar Mal getroffen. Wir waren essen, im Kino, haben Tischtennis gespielt..
Alles auf Probe, ganz behutsam und ohne Berührungen.
Die Signale ihrerseits waren schon sehr stark, es doch noch einmal versuchen zu wollen. Und auch in mir hätte so vieles gern Ja gesagt. Aber ich konnte nicht.
Es ist nun aber nicht so, dass meinerseits die Vernunft gesiegt hätte. Nein, der mentale und körperliche Zusammenbruch, den ich im Februar durchmachte, hallt noch immer nach, genauso wie die Versprechungen, die ich ihr gegenüber im Vorfeld des letzten Versuchs einer Beziehung machte, um sie dann alle zu brechen.
Für sie ist das Schnee von gestern, aber nicht für mich. Sie denkt die Sache weniger zu Ende und meint sogar, für eine kurze Zeit mit mir, diesen Preis gern wieder zahlen zu wollen.
Gestern nun hab ich ihr mitgeteilt, dass ich nicht weiter gehen kann. Die Angst vor einem ähnlichen Desaster wie zum Jahresbeginn ist einfach zu groß und zu realistisch.
Das war so ein trauriger Moment.
Wir standen mitten in der Innenstadt, eng umarmt, beide heulend, um dann jeder seiner Wege zu gehen.
