Deviantes s. Verhalten bezieht sich auf Vorlieben, die von der "Norm" abweichen.
die also den Betroffenen sozusagen gesellschaftlich ausgrenzen, durchaus auch bis hin zu strafrechtlich relevanten sachverhalten .
ein Zwang kann sich auf alles mögliche beziehen, auf Umweltparameter (zb meiden bestimmter geschehnisse, stereotypien im verhalten, kaufzwang, putzzwang), aber auch auf den eigenen Körper (nägelkauen, waschzwang, . ).
oder eben auf ein s. verhalten - sowie letztlich auch auf ein deviantes s. verhalten.
wobei bei der s. die Grenzen eventuell auch verschwimmen, da s. natürlich auch bei "gesunden" ein grundbedürfnis darstellt mit mehr oder weniger starkem verlangen, weshalb man ja nun nicht gleich zwangsgestört ist (-;
wenn aber sich ein tatsächlich vorhandenes Zwangsverhalten auf eine s. Devianz bezieht, liegt auf der Hand, dass es sich für den Betroffenen um eine besondere Schwere der Störung handelt.
ich denke, sowas gehört dann in professionelle hände, wenn der betroffene einen hohen leidensdruck verspürt.
Zitat von Nostraventjo: auch wenn ich ihm vermitteln wollte das ich ihn deswegen jetzt nicht als unnormal oder krank empfinde und er mit mir darüber reden kann. .
stell dir zumindest einmal vor, wenn er sich die öffnet, und da kommt etwas raus, was du tatsächlich als unnormal oder krank empfindest
Das ist genau die Angst, die er hat. die ja auch berechtigt sein kann !
und das treibt ihn auch an, so wie ich das verstanden habe, von einer Frau zur nächsten . .