N
Nostraventjo
Gast
Ja es ist eine Mischung aus Devianz und Zwang.
Er sagt, er hasst sich dafür selbst das er damit soviel kaputt gemacht hat und das eine Art bindungsangst entstanden ist, da ihn nie eine Frau verstanden hat, sondern er deswegen immer als Perverser und untreuer Lügner hingestellt wurde. Es hat ihn mit der Zeit zur Verzweiflung gebracht, da auf der einen Seite er nichts mehr möchte als eine Partnerin, aber dieser Zwang immer alles kaputt gemacht hat. Er konnte es am Anfang einer Beziehung immer gut verstecken, aber mit der Zeit kam es raus. Und die Vorwürfe und Schuld die ihm gegeben wurde hat ihn irgendwann kaputt gemacht.
Er sagte das ich die erste bin die wirklich versucht ihn zu verstehen und ihm das auch die Kraft und den Mut gibt das Problem anzugehen und sich mir an zu vertrauen. Die erste, die ihm auch selbst deutlich machen konnte das er sich selbst damit kaputt macht.
Er hat bisher so gelebt und sich oft gefragt wieso er so ist. Das reden mit mir tut ihm gut sich selbst zu verstehen. Er schämt sich trotzdem noch sehr vor mir. Aber er hat sich immer hin gekniet ansonsten in allem ein guter Partner zu sein, was man auch merkt.
Nur diese Angst in der Vergangenheit, der Streit und die Schuld haben ihn dann selbst immer so krank gemacht das er massiv darunter litt.
Er sagte das er mittlerweile selbst merkt das er die Gedanken teilweise nicht kontrollieren kann und eben auch diese Handlungen nicht, wenn er allein war. Er hat sich dafür immer gehasst aber kam nicht mehr allein raus.
Ich habe nach den fünf Jahren das erste Mal das Gefühl das ich ihn wirklich erreiche mit dem was ich sage. Das er es nicht abwehrt oder aggressiv wird. Sondern annimmt auch wenn er sagt das es schwer ist sich seine Schwächen ein zu gestehen und zu hören wie er sich in der Vergangenheit verhalten hat.
Er sagt, er hasst sich dafür selbst das er damit soviel kaputt gemacht hat und das eine Art bindungsangst entstanden ist, da ihn nie eine Frau verstanden hat, sondern er deswegen immer als Perverser und untreuer Lügner hingestellt wurde. Es hat ihn mit der Zeit zur Verzweiflung gebracht, da auf der einen Seite er nichts mehr möchte als eine Partnerin, aber dieser Zwang immer alles kaputt gemacht hat. Er konnte es am Anfang einer Beziehung immer gut verstecken, aber mit der Zeit kam es raus. Und die Vorwürfe und Schuld die ihm gegeben wurde hat ihn irgendwann kaputt gemacht.
Er sagte das ich die erste bin die wirklich versucht ihn zu verstehen und ihm das auch die Kraft und den Mut gibt das Problem anzugehen und sich mir an zu vertrauen. Die erste, die ihm auch selbst deutlich machen konnte das er sich selbst damit kaputt macht.
Er hat bisher so gelebt und sich oft gefragt wieso er so ist. Das reden mit mir tut ihm gut sich selbst zu verstehen. Er schämt sich trotzdem noch sehr vor mir. Aber er hat sich immer hin gekniet ansonsten in allem ein guter Partner zu sein, was man auch merkt.
Nur diese Angst in der Vergangenheit, der Streit und die Schuld haben ihn dann selbst immer so krank gemacht das er massiv darunter litt.
Er sagte das er mittlerweile selbst merkt das er die Gedanken teilweise nicht kontrollieren kann und eben auch diese Handlungen nicht, wenn er allein war. Er hat sich dafür immer gehasst aber kam nicht mehr allein raus.
Ich habe nach den fünf Jahren das erste Mal das Gefühl das ich ihn wirklich erreiche mit dem was ich sage. Das er es nicht abwehrt oder aggressiv wird. Sondern annimmt auch wenn er sagt das es schwer ist sich seine Schwächen ein zu gestehen und zu hören wie er sich in der Vergangenheit verhalten hat.
