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Hass oder Liebe

GreenTara
@Kadi
Zitat von Kadi:
Jetzt muss ich nur noch Grenzen definieren.

Ich glaube nicht, dass es so funktioniert: "Wie, keine Intimität? Dann gehe ich Party machen".
Die Grenze kennst du doch schon. Für dich ist eine Partnerschaft ohne Paarleben unbefriedigend. Ihren Wunsch nach Versorgtsein projiziert Sie auf die Kinder, und appelliert damit an dein Verantwortungsbewusstsein. Mache ihr klar, dass du deiner Vaterrolle auf der Elternebene zu 1000% erfüllen wirst. Dass du sie zwar in der Mutterrolle unterstützen wirst, sie aber als Expartnerin durchaus Eigenverantwortung trägt. Du fühlst dich als Ehemann abgelegt, und siehst nicht ein, den Versorgungspart weiterhin zu tragen.
Auf Zärtlichkeiten, die du aus Verlustängsten heraus gewährt bekommst, verzichtet du natürlich, genau wie auf Gnaden6. Wenn Sie sauer wird, sollte dich das nicht beeindrucken. Sage ihr, dass du dir eine erfüllende Partnerschaft wünschst, wenn es bei ihr nicht passt, auch mit einer anderen Frau.

x 6 #16


M
Ich muss dir ein Kompliment machen. Man kann dir auf keinen Fall absprechen, dass du im Inneren ein extrem loyaler Kerl bist, wo sie sich eigentlich auch glücklich schätzen müsste, dass sie so einen Mann gefunden hat. Wir kennen jetzt nur deine Seite der Geschichte, aber da sind schon sehr viele "Red Flags" zu erkennen und du hättest charakterlich sicherlich eine, ich nenne es jetzt einmal netterweise "andere" Frau finden können. Nun steckst du da aber schon so lange drin, es hängen zwei Kinder dran und nun läufst du in Gefahr das alles zu verlieren, wofür du die letzten Jahre aus deiner Sicht viel investiert hast. Das bindet sich jetzt extrem an die Person, weil es scheinbar ja auch etwas überraschend für dich gekommen ist.

Was kannst du jetzt aktuell tun? Eigentlich kannst du nichts machen. Du kannst nur die Zeit vergehen lassen und bestmöglich für dich alles tun, was dir irgendwie hilft besser damit klar zu kommen. Auf keinen Fall irgendwie "betteln", sondern klar kommunizieren wie z.B. "Die aktuelle Situation macht mich nicht glücklich und ich wünschte, dass wir die Situation verbessern könnten, aber ich respektiere deine Entscheidung und ich bin aktuell selber daran, dass ich mich und die ganze Situation reflektiere und zum richtigen Ergebnis für mich komme".

Damit positionierst du dich so, dass du ihr klar sagst, dass du eigentlich gerne eine bessere Situation hättest und dafür auch offen bist. Sagst aber auch, dass du über alles selber nachdenken musst, wodurch sie nicht in der kompletten Gewissheit leben kann, dass sie jetzt machen kann wie sie will und du ja sowieso immer vorhanden bist und sie jederzeit wieder zurück zum Status der letzten Jahre kann. Das macht dann mit ihr etwas, weil sie nicht mehr diejenige ist, die alles in der Hand hält.

Aber du kannst sonst echt nicht viel machen. Unternimm Dinge und wenn sie dich fragt, wie es dir geht... dann erzähle über die Dinge, die du machst und dass es dir den Umständen entsprechend ganz gut geht, auch wenn die Situation gerade schmerzt, aber vielleicht muss es so sein, dass man wertvolle Erkenntnisse sammelt".

Du schaffst das! So oder so geht das Leben immer weiter.

x 3 #17


A


Hass oder Liebe

x 3


Heffalump
Zitat von Kadi:
bei so einem Menschen Grenzen zu setzen.

Wenn sie startet zu streiten, das Zimmer wechseln. Zur Not auch raus.


Du lässt dich in dem Ton nicht mehr ansprechen.

x 2 #18


K
Ich habe erkannt, warum ich so leicht zu provozieren war. Mein „neues“ Ich verbietet es mir, mich über Sie aufzuregen. Aktuell bleibe ich gelassen, was auch immer kommt. Noch sieht sie es als Schwäche an. Auch dass ich wieder mit dem Sport begonnen habe, wird sie sicherlich als Schwäche ansehen. Aber ich bereite mich seit Monaten auf eine eventuelle Trennung vor und das gehört nun mal dazu. Schließlich will ich nicht mit herunter gelassenen Hosen dastehen, wenn es hart auf hart kommt. Ich kümmere mich um meine Sachen und halte erst einmal Abstand. Zum einen, um ihr Freiräume zu ermöglichen, zum anderen, weil ich jetzt auch Zeit zum Nachdenken brauche. Ich sagte ihr bereits, dass ich auch über eine Trennung nachgedacht habe und es aktuell noch tue. Ich beichtete, dass ich vor einigen Monaten ein Zimmer im Büro eingerichtet habe, um zur Not dort einzuziehen. Als sie das hörte, meine ich, erkannt zu haben, dass es wirklich etwas mit ihr gemacht hat. Früher wäre sie völlig hysterisch geworden, jetzt hat sie es lächelnt mit Fassung aufgenommen.
Ich verspreche, dass ich nicht betteln werde. Das wäre auch nicht meine Art. Und sollte ich merken, dass Sie mir aus Mitleid 6 anbietet, werde ich es ablehnen.
Gemeinsame Unternehmungen biete ich ihr, auch am Wochenende, nicht an. Das muss von ihr kommen. Und auch so bin ich aktuell meist im Büro. Viele Dinge im Zusammenhang mit ihrem Verhalten machen jetzt viel mehr Sinn für mich.
Ich schaue mir das Ganze noch ein paar Wochen an und verinnerliche in dieser Zeit die vielen Ratschläge und Hilfestellungen. Danke nochmal dafür. Kommt von ihr weiterhin nichts, werde ich die Reißleine ziehen. Zu lange mache ich das schon mit.

x 1 #19


GreenTara
@Kadi
Zitat von Kadi:
Früher wäre sie völlig hysterisch geworden, jetzt hat sie es lächelnt mit Fassung aufgenommen.

Entweder nimmt sie dich nicht ernst, oder es ist das, was sie möchte. In beiden Fällen wäre es gut, deine Fürsorge und Hilfsbereitschaft zurück zu stellen. Es sei denn, es betrifft die Kinder. Ebenso bei gemeinsamen Unternehmung, auch da geht es ausschließlich um diese.
Wohnt ihr zur Miete? Könnte sie die Wohnung allein finanzieren? Trotz ihrer Schulden?

x 1 #20


K
Die Schulden sind mittlerweile auch dank mir getilgt. Ich befürchte eher, sie nimmt mich nicht ernst.
Dass sie will, dass ich gehe, glaube ich nicht, da sie mich eben nicht gehen lassen kann. Sie hat mit 16 und 24 Ihre Eltern und vor 9 Monaten Ihren Bruder verloren. Weshalb sie jetzt sicher keinen weiteren Verlust verkraften kann.
Mir geht es nicht nur um Intimitäten, wichtiger ist mir, dass Sie mich als Menschen mag. Dass sie meine Nähe sucht und sich wohl bei mir fühlt. Und ich beobachte seit über einem Jahr, dass sie jede nur erdenkliche Möglichkeit wahrnimmt, um mir aus dem Weg zu gehen. Während ich versuche, alles dafür zu tun, um auch Zeit für uns einzuräumen. Das alles ist sehr enttäuschend. Für mich steht fest, dass ich mir selbst mehr wert bin als das. Ich bin mir zu schade für so eine Beziehung. Zumal ich es gewöhnt bin, dass Menschen gerne mit mir Zeit verbringen.
Ich denke mittlerweile ernsthaft darüber nach, zumindest für einige Wochen auszuziehen.
Ich weiss nur nicht wovon ich es abhängig machen soll?

x 1 #21


GreenTara
@Kadi
Zitat von Kadi:
Mir geht es nicht nur um Intimitäten, wichtiger ist mir, dass Sie mich als Menschen mag. Dass sie meine Nähe sucht und sich wohl bei mir fühlt.

Für mich gehört dies zur Intimität dazu.

Einer Partnerschaft, in der körperliche Berührungen vermieden werden, fehlt die Innigkeit.
Sicherlich ist es tragisch, dass deine Frau in kurzer Zeit ihre Familie verloren hat. Aber deshalb in einer Josefsehe dort bleiben? Das kann sie nicht erwarten. Es ist keine schlechte Idee von dir, wenn du dich räumlich trennst. Weitere Schritte kannst du immer noch gehen.

x 3 #22


K
Hallo zusammen,
kleines Update am Rande.
Nachdem ich eure Ratschläge in besonderer den von Markus befolgt habe, haben wir uns ausgesprochen.
Sie erklärte mir, dass die Gefühle nicht vollständig weg seien, sondern nur weit voneinander entfernt, weshalb es wieder langsam zusammen wachsen müsste. Das brauche jedoch Zeit. Ich ging darauf ein und erklärte, dass ich Sie ebenfalls noch liebe, aber klare Grenzen setze. Das wäre ohne das Ziel Intimitäten, keine Ehe.

Nachdem ich mir in den letzten Tagen wirklich viel Mühe gegeben habe, bot Sie mir gestern etwas genervt, Mitleid6 an, da Sie sich von mir beobachtet fühle und nicht in Ruhe Ihre Serie weiter schauen könnte. Na ja, wir schauten zwar beide auf den Bildschirm, aber Sie konnte wohl gewisse Schwingungen aufnehmen.
Ich lehnte ab und erklärte Ihr, dass für mich eine schnelle Mitleids-Nummer und eine erzwungene Zweisamkeit nicht befriedend sind. Sie erklärte mir, dass Ihr zurzeit alles schwerfalle und Ihrer Gefühle Achterbahn fahren. Ich habe darüber nachgedacht, ob Sie eventuell depressiv sein könnte. Wir vereinbarten, dass Sie erst einmal ein Termin bei einem Psychologen/-in vereinbart und wenn dieser meint, dass die Ehe Sie depressiv macht, versuchen wir es mit einer Paartherapie oder trenne uns eben. Immerhin hat sie auch einige andere Laster zu tragen.

Ich habe die Nacht noch zu Hause übernachtet, aber am nächsten Morgen war mir klar, dass ich wieder im Büro übernachten werde. Was ich Ihr Mittags gemeinsam mit der Information, dass ich erst zurückkomme, wenn Sie weiß, was Sie will und ich es mir ebenfalls überlegt habe zurückkommen werde.
Jetzt schreibt Sie mir jedoch wieder den ganzen Tag lang und will das ich wieder nach Hause komme, damit ich Sie nicht alleine mit den Kindern lasse und meiner Verantwortung als Vater gerecht werde.
Ich bot Ihr an das Sie die Kinder zu mir in Büro bringen kann, wenn Sie sich überfordert fühle und das ich die Kinder später wieder nach Hause fahren würde. Wir werden einen tollen Tag in der Innenstadt und im Büro haben. Aber das lehnte sie ab.

Jetzt möchte Sie nur das ich nach Hause komme um von Angesicht zu Angesicht zu sprechen.
Es wäre nicht möglich 10 Jahre schlechte Ehe in einer Woche wieder geradezubiegen und ich solle Ihr Zeit lassen.
Irgendwie hat sie auch recht und ich weiß echt nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll.
Aber sollten sich nicht beide Parteien Mühe geben, um es wieder zu richten.
Ihrer Meinung nach bin ich an allen was gesehen ist schuld, da ich die Beziehung als Mann nicht führen konnte, und es jetzt zu spät sei dafür.
Führt sie mich weiterhin an der Nase herum?
Ich muss auch zugeben, dass mich die Situation, wie immer, wütend macht und überfordert.
Und ich möchte nicht in alte Muster fallen.
Bleibe ich konsequent oder versuche ich weiterhin ein guter Ehemann zu sein.
Ich bitte um eure Ratschläge.

x 1 #23


Heffalump
Zitat von Kadi:
Ihrer Meinung nach bin ich an allen was gesehen ist schuld

Mag sein

Aber nur zu zweit kann man es retten

x 1 #24


GreenTara
@Kadi
Zitat von Kadi:
geben, um es wieder zu richten.
Ihrer Meinung nach bin ich an allen was gesehen ist schuld, da ich die Beziehung als Mann nicht führen konnte, und es jetzt zu spät sei dafür.

Zum einen würde ich es als klare Aussage werten, wenn mein Partner sagt, es ist zu spät. Zum anderen ist ja auch keine Bereitschaft ihrerseits zu erkennen, auf eigene Anteile zu schauen.
Es wäre an dir, dich gerade zu machen und zu sagen, dass dir das nicht genügt.
Dass die paar Gefühlsfetzchen, die sie angeblich noch spürt, nur für eine billige Nummer ausreichen, und du dir zu schade bist, dies in Anspruch zu nehmen.

x 4 #25


K
Zitat von Heffalump:
Badboy? Du wirkst emotional abhängig. Das ist nicht Liebe. An deiner Stelle, würde ich sie zur Paartherapie schleppen, da aber nicht zu Hinz oder ...


Nachdem ich alles nochmal reflektiert habe, muss ich Heffalump mein Kompliment aussprechen. Das war der erste und einer der zutreffendsten Posts.
Rückblickend lieben wir uns schon lange nicht mehr und meine erste Reaktion, als Sie endlich mal die Wahrheit aussprach, war schiere Panik. Und weiterhin ein mulmiges gefühl im Bauch.
Jetzt beschäftige ich mich mit dem Thema emotionale Abhängigkeit. Und ich bin mir mittlerweile sicher, dass wir beide voneinander abhängig sind. Ich freue mich gerade wie jemand, der nach einer unendlich langen Leidenszeit erfährt, welche Krankheit er hat. Jetzt kann ich mich auch der Therapie widmen.

Ich habe verstanden, dass sie mich sicherlich nicht mehr liebt und es vielleicht nie getan hat. Fragt sich nur, warum sie es jetzt nicht mehr aushält, ihr Schauspiel weiter aufrechtzuerhalten.
Sie hat sich noch nie für mich oder meinem Beruf interessiert oder mich bei etwas unterstützt. Sie freut sich nicht, wenn ich glücklich bin, oder sucht meine Nähe. Gemeinsamen Unternehmungen versucht sie immer auszuweichen. Sie sagt dann immer, dass sie keine Lust hat, oder fordert mich auf, alleine zu gehen. Oder sie provoziert kurz vorher wieder einen Streit, damit wir wieder genügend Distanz zwischen uns haben. Wertschätzung war immer fehl am Platz. Sie versucht, mich zu kontrollieren, kritisiert mein Aussehen und oft mein Verhalten. Sie ist besitzergreifend. Sie sagte mir sogar mal, dass Sie es anziehend findet, wenn ich wütend bin. Auch Züge von Neid konnte ich in vielen Situationen erkennen. Sie ist mit gegenüber nicht wohlwollend. Nein, das ist sicher keine Liebe. Und ihre Hauptwährung ist Sex. Ich glaube alles zusammen genommen ist es nicht einmal mehr Wert eine Paartherapie zu versuchen. Kinder hin oder her.
Mein Gott, ich muss die emotionale Abhängigkeit schnell in den Griff bekommen. Hat jemand eine Idee wie man soetwas anstellt?

x 1 #26


GreenTara
@Kadi
Zitat von Kadi:
Ich liebe Sie mehr als je zuvor. Es wäre schade, wenn es ausgerechnet jetzt auseinander geht

Das sind die Verlustängste um deine Dro ge.
Zitat von Kadi:
Mein Gott, ich muss die emotionale Abhängigkeit schnell in den Griff bekommen

Dafür gibt es leider keine Blitzkur oder Patentrezept. Du musst dir dein Selbst wieder zurück erobern. Schritt für Schritt. Es war schon mal gut, dass du auf ihren Manipulations6 verzichtet hast, und ihre angebliche Gefühlskrümel nicht angenommen hast. Du solltest den Fokus komplett auf die Kinder und dich legen.
Stehe absolut zu deiner Vaterrolle.
Zu ihr hält du absolute Distanz. Wenn es dir nicht gut geht, in ihrem Beisein, wäre es nicht schlimm, wenn du weinst. Um dich und die Kinder nämlich, nicht um sie oder die Partnerschaft. Das mit dem bad Boy lässt du sein, eine Maske zu tragen kostet viel Energie. Mit Ehrlichkeit zu dir selbst kommst du deinem Selbst wiedet am Nächsten.

x 3 #27


Heffalump

Dok
Zitat von Kadi:
Ich bin ein sehr ehrgeiziger und willenstarker Typ, der alles andere als schnell seine Meinung ändert. Sie auch

stimmt, sieht man an der Entscheidung zum Kind....zur Ehe....etc...wach auf, was gibt sie dir? ist deine Angst sie zu verlieren nicht reine Verlustangst? du sagst, dass du 8 Jahre lang gefeiert hättet, wenn sie gegangen wäre, besinn dich darauf und lass sie gehen

x 3 #29


F
Hallo!
Sorry, aber ich kann deinen Beiträgen nicht wirklich folgen aus folgendem Grund:
Zitat von Kadi:
4 Wochen später hatte ich die Nase voll

Ok, erste Trennung, sie hat dich genervt.
Zitat von Kadi:
nachdem die Familien druck gemacht hatten, haben wir uns doch dazu entschlossen zu heiraten

Heirat "größter Fehler".
Zitat von Kadi:
dass ich sie dafür hasste.

Du hasst sie.
Zitat von Kadi:
ich war nicht nett zu Ihr

Du warst nicht nett zu ihr und umgekehrt.
Zitat von Kadi:
Heute vor 2 bis 10 Jahren hätte ich sofort unterschrieben und die Scheidung mit einer Ballonorgie eingereicht.

Also ein Jahr so'n bisschen verliebt gewesen, 10 Jahre aber nicht und elf sind's insgesamt.
Wann genau war dann der Zeitpunkt, an dem du dich "immer mehr" in sie verliebt hast und ihr "reifer" geworden seid?
Zitat von Kadi:
dass Sie mich ebenfalls nie wirklich geliebt hat

Ebenfalls bedeutet, du hast sie auch nicht wirklich geliebt.
Zitat von Kadi:
Ich liebe Sie mehr als je zuvor

"Mehr als je zuvor"?! Wenn du sie vorher überhaupt nicht geliebt hast und dich über eine Scheidung gefreut hättest, kann "mehr als je zuvor" ja nicht arg viel sein.

Du hättest dich 9 Jahre lang über ne Trennung gefreut, hattest aber selbst in der ganzen Zeit nicht den Mumm, dich zu trennen. Sie sollte das machen.

Deine plötzlich erwachte Liebe scheint mir mehr deinem gekränkten Ego und einem gewissen Besitzdenken zu entspringen.
Dafür spricht auch dies:
Zitat von Kadi:
mir anzuschauen, wie Sie jemand anderes datet, ist eine absolute Horrorvorstellung für mich

Wann soll sie denn jemanden Daten, wenn ihr kleine Kinder habt, und der einzige, der sich einmal im Monat ne Auszeit am Wochenende gönnt zum Ausgehen, du selbst bist?
Zitat von Kadi:
noch mehr Zeit investieren möchte in eine so schwierige Person

Mit Verlaub, sie scheint in eurer Beziehung nicht die einzige schwierige Person zu sein.

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A


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