Zitat von Waleran:Aber was kann ich konkret tun ohne mich der Gefahr ausgesetzt zu fühlen, dass sie mich restlos fertig machen will?
Allem Voran damit, dass du ihr signalisiert, dass wenn sie dich versuchen will fertig zu machen, sie selbst es sein wird die gleich mit untergeht, anstatt dich ihr gegenüber weiterhin wie ein kuschendes und ängstlichen Kaninchen zu benehmen?
Was ich damit sagen will ist, dass du sie fortan dafür sensibilisieren musst, dass man einem na_ckten Mann auf gut deutsch nicht in die Sachen greifen kann! Du musst anfangen taktisch zu werden und ihr aufzeigen, was passieren kann, wende Du am Ende psychisch vollkommen zerstört, in genau er Klinik landest wo ihr aktueller Stecher gerade herkommt und versucht hat die Konsequenzen seiner Ehe und Scheidung zu verarbeiten.
Von wem möchte deine Frau denn dann noch Unterhalt haben, wenn du nicht mehr arbeits und somit einkommensfähig bist?! Glaubst du etwa das ihr neuer für sie und eure Kinder aufkommen wird? Und selbst wenn wir dieses Szenario bis zum Ende durchspielen, so solltest du dir einmal bewusst haben, dass wir hier in Deutschland leben und hier zu Lande inzwischen fast jeder Vater das Umgangsrecht mit seinen Kindern (unabhängig davon ob er zahlen kann oder nicht) hat!
Es ist Zeit deine Denkweise zu ändern...
Zitat von Waleran:Mit welchem Recht kann ich sie vor die Türe setzen?
Mit gar keinem, solange ihr verheiratet seid. Aber auch hier gilt: Die Ehe ist keine Einbahnstrasse!
Wenn deine Frau also der Meinung ist, dass sie sich im Angesichts ihrer Kinder und ihres Ehemannes einen Liebhaber leisten kann mit dem sie parallel lebt, solltest du sie daran erinnern, dass ihr vor dem Gesetzt nicht nur verheiratet seid, sondern auch hier:
Zitat von Waleran:Wir haben beide den Mietvertrag unterschrieben.
Richtig, die Betonung liegt auf beide und dementsprechend seid ihr auch beide und zu gleichen Teilen in der Pflicht diesen Mietvertrag auch zu bezahlen! Du hast klar gemacht ( wenn auch nur im für dich im Geiste) unter welchen Voraussetzungen du dazu bereit bist die Ehe mit ihr aufrecht zu erhalten. Wenn sie das so nicht kann und will, dann ist sie diejenige, die ausziehen und ggf. die Schritte hin zu einer Scheidung tragen muss!
Selbiges gilt auch hier:
Zitat von Waleran:Ich weiß, die aktuelle Situation ist nicht akzeptabel aber was würde sie besser machen, ohne dass sie mich finanziell ruiniert?
Indem du es einfach nicht zulässt, dass deine Frau dich finanziell und damit auch die Zukunft eurer Tochter ruiniert!
Du warst schon beim Anwalt und dieser hat dir klar gesagt, dass wenn deine Tochter bei dir eben möchte, das auch finanziell möglich sein wird, weil der Großteil der Fürsorge dann von dir m Alltag ausgeübt wird.
Ich kann daher nicht verstehe, wovor du genau Angst hast?!