Zitat von TinTin1980:Ich wiederhole: Bei einer Affäre gibt es die Hoffnung, die die Menschen treibt im Hinblick auf einen Wendepunkt, dass alles gut wird und man im Idealfall eine Exklusiv-Partnerschaft erreicht.
Das ist nur EINE Art der Sichtweise.
Viele Affärenfrauen (oder auch - Männer) WISSEN, dass es den Wendepunkt NICHT geben wird,
sind aber dennoch zu abhängig, um auszusteigen.
Zitat von KBR:Ganz generell möchte ich jedoch sagen, dass ich es für nicht richtig halte, dass hier bei Affären so oft alles mit Verliebtheit oder sogar Sucht gerechtfertigt wird, wo vielleicht auch Willenskraft zum rechten Zeitpunkt schützen würde.
Generalisieren kann man nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. Verliebtheit / S.ucht können das Hirn ausschalten, sogmäßig. Dann nix mehr mit Willenskraft.
Auch, wenn Du @kbr, wie ich es iwo las, Du (nunmehr ?) erst sachlich an Dates rangehst, und die Gefühle zunächst flach hälst - es gibt andere, die das (noch) nicht können.
Zitat von KBR:Diese Suchtbegründungen klingen für mich immer, als müssten an den Türklinken der Hotelzimmer neben den Bitte-nicht-stören-Schildern unfassbar viele Gehirne baumeln. Und zwar die von all den Menschen, die sich machtlos der Affäre ausgeliefert fühlen.
Gut, aber auch hart beschrieben.
Nochmal: Es GIBT Leute, die sich der Affäre machtlos ausgeliefert fühlen.
Daher gibt es ja die vielen Threads hier.
Du darfst uns ja gerne erklären, liebe @kbr, wie DU Dich schützt (muss ja nicht zwangsweise in Bezug auf Affären sein, sondern generell in Bezug auf eventuelle neue Partner).
Das wäre doch konstruktiv, statt von armen, baumelnden Gehirnen zu schreiben.
Ich glaube NICHT, dass sich Menschen sehenden Auges in Leid und Abh.ängigkeit begeben.