Zitat von Nalf: Allein, wie Du über JA-Mitarbeiter redest (meiner ist übrigens ein Mann) zeigt mir, woher der Wind weht.
Richtig. Da kannst du erkennen, was ich von der Berufsgruppe aus JA Mitrbeitern, Verfahrensbeiständen (VBs) und Gutachtern halte halte.
Nämlich genau nichtsWaren am Anfang meiner Verfahren erstmal auf Seiten der Mutter, ohne den Fall überhaupt zu kennen.
Okay, das hat sich im Verfahren dann zu meinen Gunsten gedreht. Aber wie sich JA Trulla (ich benutze bewusst den Ausdruck) und VB vor meinem Verfahren miteinander kurz vor der Verhandlung abgesprochen haben, war ein absolutes No Go.
Am schlimmsten sind die VBs ,die sich 20 Min mit dem Kind unterhalten und dann vor Gericht so tun, als ob sie mein Kind besser kennen als ich. Und dann noch zig Fehler in einem 3-seitigen Bericht.
In der Schule hätte es dafür die Note 6 gegeben.
Von den arroganten Gutachterinnen ganz zu schweigen.
In einem anderen Verfahren eines Bekannten ist die GA auch befangen. Da tun sich Abgründe auf.
Ich habe meine Gründe für meine ablehende Haltung. Und das obwohl alles für mich einigermaßen gut ausging.
Ja, es gibt auch gute VBs. Aber die, die ich kennengelernt habe, haben mir gereicht.
Zitat von Nalf: Hier geht es nicht um Dich oder alle Väter, sondern um den Ex von Jeannie
Schon wieder falsch. Hier geht es um die Tochter.
Zitat von Nalf: Warum Du, PeterN, Dich mit sämtlichen Vätern solidarisiert, darfst Du Dir selbst beantworten
LOL
Zitat von Nalf: Und da soll eine "JA-Trulla" ihm "sein Fehlverhalten vor Augen führen"?
Nee, das kann sie nämlich nicht und ist auch nicht ihre Aufgabe.
Deswegen geht meine Empfehlung auch in Richtung Elterngespräche bei einer anderen Einrichtung zB der Caritas.
Zitat von Nalf: Eine Einigung mit ihm kann es nicht geben, weil das seinen Interessen zuwider läuft.
Zitat von Nalf: Hier bei dem für mich (theoretisch) zuständigen Gericht würde sogar der Umgang für einen suchtkranken, offiziell ohne Meldeadresse wohnenden Vater, der unter gesetzlicher Betreuung steht, bestätigt.
Du willst also einem kranken oder obdachlosen Menschen untersagen, sein Kind zu sehen ?
Deine merkwürdigen Moralvorstellungen passen sehr gut dazu, wie Du Dich verächtlich über den Ex von Jeannie hier ständig äußerst.
Ich würde mir solche Vorurteile nicht anmassen, da ich ihn nicht kenne.
Der scheint ja perfekt in Deine Vorstellung über Trennungsväter zu passen.
Zitat von Nalf: Aber das ficht nicht seine Väterrechte an. Solange da kein Missbrauch oder Vernachlässigung nachgewiesen wurde, ist jedes zweite WE und die Hälfte der Ferien das Kind mitzugeben.
Richtig! Aber genau das verstehst Du nicht.