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Ich finde keine Freundin, was mache ich falsch?

jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Also fassen wir mal zusammen:
Bis 10/12 Jahre war alles paletti - oder gab's davor auch schon irgendwelche schwerwiegenden Probleme?
Du erw├Ąhntest den Stiefvater, vor dem Du gefl├╝chtet bist?
Danach exzessives Zocken ├╝ber mehrere Jahre. Wie lange hast Du so im Schnitt gespielt - wie viele Stunden am St├╝ck?
Adipositas, Scham, verst├Ąrktes Zocken, sozialer R├╝ckzug - angenehmer, muss man nicht rausgehen und kann sich trotzdem mit den Mitspielern unterhalten.
Mit 15/16 ist es besser geworden und Du bist wieder mehr rausgegangen - aber die soziale Ängstlichkeit ist geblieben.
Das hast sich auch nicht wesentlich ge├Ąndert, als Du in die WG umgezogen bist und dort auch so gut wie keinen Anschluss gefunden hast. Folge: Zunehmende Depressivit├Ąt, Schulschw├Ąnzen und Trinken.
Dann zurück in die Heimat, was die Situation auch nicht wirklich verbessert hat. Nach einem Jahr wegen der Ausbildung wieder ausgezogen - keine Verbesserung. Weiterhin Depression, Trinken, soziale Ängstlichkeit - Teufelskreis. Dass dann irgendwann auch noch Suizidgedanken kommen, wundert mich ehrlich gesagt nicht besonders.
Ansonsten: Halbes Jahr Therapie - dann Abbruch und Medikation mit Antidepressiva.
Was hat man Dir verordnet und warum hat es nichts gebracht?
Momentan lese ich da ganz viel Hoffnungslosigkeit, Resignation, Angst und Vermeidung.
Ist da evtl. noch was anderes? Schuld, Scham, Wut?

Soziale Angst, Depression und Substanzmissbrauch haben evtl. noch eine gemeinsame, tieferliegende Ursache. Daher meine Frage nach dem, was vor dem Alter von 10 / 12 Jahren passiert ist und warum das Verh├Ąltnis zum Stiefvater nicht besonders gewesen ist. Auch die famili├Ąre Vorbelastung mit Depression ist auff├Ąllig.

06.10.2020 10:30 • x 2 #16


LostGirl1


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Zitat von kvn:
Ich zocke ├╝berhaupt nicht mehr gerne! Es ist Jahre her, dass ich Spa├č am zocken hatte. Inzwischen setzte ich mich Nachmittags nurnoch an den PC um Youtube und Netflix zu schauen und vielleicht mit meinen alten Kollegen vom Zocken zu quatschen, weil ich sonst niemanden habe zum reden.

So lange es zeitlich in Ma├čen bleibt seh ich pers├Ânlich nichts negatives am Zocken. Ist halt ein Hobby. Gerade nach einem langen Arbeitstag ist mir eher selten nach B├Ąume ausreissen, passiv berieseln lassen liegt mir aber auch nicht. also zocke ich. Alleine, mit meinem Freund, oder in der community. bin dem also absolut nicht negativ gegen├╝ber eingestellt. Nur wenn es nix anderes mehr gibt, dann sehe ich das kritisch. Wie viele andere Dinge aber eben auch.

Zitat von kvn:
Ich *beep* inzwischen jeden Tag, um nicht nachdenken zu m├╝ssen.

Das finde ich sehr viel kritischer.

Zitat von kvn:
mit ein paar habe ich mich angefreundet, aber die haben jetzt alle aufgeh├Ârt.

Hast Du zu denen Kontakt halten k├Ânnen bzw es versucht?

Gibt es denn Dinge, Themen, die Dich interessieren, woran Du Spa├č hast?

Nachtrag:
Zitat von kvn:
Also ich w├╝rde behaupten ich stehe mit beiden Beinen im Leben, auch wenn ich es hasse...

Dui HASST es. Du bist mit Dir selbst nicht im Reinen. Du tust, weil Du musst. Das ist ein gro├čer Unterschied.

06.10.2020 10:48 • x 1 #17



Ich finde keine Freundin, was mache ich falsch?

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jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat von LostGirl1:
nichts negatives am Zocken. Ist halt ein Hobby.

Einspruch: Was vor allem z├Ąhlt, ist die Funktion. Nat├╝rlich ist die auch irgendwie mit der H├Ąufigkeit korreliert.
Und das steht hier in einer Reihe: PC - egal was und Substanzkonsum. Der TE vermeidet wie ein Weltmeister.

06.10.2020 10:51 • x 3 #18


Bones


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Zitat von jaqen_h_ghar:
Was vor allem z├Ąhlt, ist die Funktion.


Finde ich auch entscheidend.
Die Funktion f├╝r den TE geht ├╝ber ein Hobby hinaus.

Auch eine Freundin h├Ątte hier eher die Funktion einer Ablenkung/ Hilfe zur erw├Ąhnten Vermeidung

06.10.2020 10:55 • x 3 #19


LostGirl1


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3252
Zitat von jaqen_h_ghar:
Einspruch: Was vor allem z├Ąhlt, ist die Funktion. Nat├╝rlich ist die auch irgendwie mit der H├Ąufigkeit korreliert.

Deswegen auch mein einleitender Teilsatz:
Zitat von LostGirl1:
so lange es zeitlich in Ma├čen bleibt

Und ja, mit der Funktion, die es erf├╝llen soll, hast Du Recht. Ein f├╝r mich wichtiges Ma├č ist hier eben die Zeit. Es macht einen Unterschied, ob man abends statt 2h vor dem TV zu h├Ąngen 2h mit Freunden zockt, oder ob man jeden Tag au├čer arbeiten, zocken, und ein paar Stunden schlaf gar nichts anderes tut.

Der TE schien sich wegen des Zockens an sich zu rechtfertigen, deswegen meinte ich, am Zocken selbst sehe ich nichts Negatives. Aber genau wie mit zig anderen Sachen im Leben: wenn es ├ťberhand nimmt (genommen hat) wird es ungesund.

06.10.2020 10:57 • x 1 #20


jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat von Bones:
Die Funktion f├╝r den TE geht ├╝ber ein Hobby hinaus.

Er vermeidet das Nachdenken, was bedeuten w├╝rde, sich mit den negativen Selbstanteilen besch├Ąftigen zu m├╝ssen, die ihm wichtige Bezugspersonen wahrscheinlich schon sehr fr├╝h in sein Selbstsystem eingepflanzt haben.
Aber noch viel wichtiger als das Nachdenken sind die daraus resultierenden negativen Emotionen, mit denen man/n schlecht umgehen kann. Zuletzt kommt noch das Nachdenken ├╝ber das, was man gerade denkt, d.h. ich bin nicht "normal", ich muss verr├╝ckt sein und geh├Âre eigentlich in die Klapse, wenn ich sowas denke.
Ein Ausweg: Depression. - Besser gar nichts f├╝hlen, als das alles ertragen zu m├╝ssen. Und zu Sicherheit noch bisschen was drauf gesch├╝ttet, geraucht, gezogen - whatever

06.10.2020 10:59 • x 3 #21


Alex2020

Alex2020


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Zitat von kvn:

Ich wurde damals von meiner Therapeutin gefragt ob ich Selbstmordgedanken h├Ątte. Ich sagte Ja und daraufhin meinte Sie wenn die regelm├Ą├čig sind m├╝ssen sie mich in geschlossene Behandlung stecken.
Da kommen wir ├╝brigens zum n├Ąchsten Thema, ich hatte eine ambulante Therapie, bei einer total inkompetenten Therapeutin, welche mir absolut nicht helfen konnte und mir Antidepressiva aufgequatscht hat die mehr negatives als positives gebracht haben. Ich wei├č nicht wo ich hin gehen soll, und dann ist die Frage wie lange es dauert bis ich einen Platz bekomme, denn in einem Jahr m├Âchte ich wieder in meine Heimat ziehen.


Kevin, ein Psychoterapeut sollte dir keine Antidepressiva verschreiben - dies ist die Aufgabe eines Psychiaters! Suche dir einen guten Psychiater, bitte.

06.10.2020 11:07 • x 1 #22


Alex2020

Alex2020


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Kevin, warst du schon irgendwo ehrenamtlich aktiv? Eine bekannte von mir ist bei der Tafel, daher dieser Link:
http://www.tafel.de/ueber-uns/zeit-schenken/

├ťber ein Ehrenamt kannst du neue Menscgen treffen und Menschen helfen.

Darf ich dich bitten, ein paar ehrenamtliche Organisationen aus deiner Stadt hier aufzulisten? Welche sprechen dich von denen an?

06.10.2020 11:18 • x 2 #23


jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat von Alex2020:
Kevin, ein Psychoterapeut sollte dir keine Antidepressiva verschreiben - dies ist die Aufgabe eines Psychiaters!

Achtung: Es gibt da kleine aber feine Unteschiede. Der TE hat nur allgemein von einer Therapeutin geschrieben.
Wenn es eine ├Ąrztliche Psychotherapeutin war (Psychiaterin mit Zusatz-Quali Psychotherapie) kann sie verschreiben. Psychologische Psychotherapeuten d├╝rfen (noch) keine Medikation verschreiben, wohl aber welche empfehlen. Bei Depressionen ab mittelgradiger Auspr├Ągung w├Ąre es sogar gem├Ą├č S3-Leitlinie ein Kunstfehler, den Hinweis auf Antidepressiva nicht zu geben, weil die Kombination aus Therapie und Medikation die beste empirische Evidenz hat.

06.10.2020 11:58 • x 2 #24


KBR


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Wohnst Du jetzt in einer gr├Â├čeren Stadt?

Ich frage das, weil mir angenehm aufgefallen ist, dass Dein Eingangspost zwar in Teilen umgangssprachlich aber ansonsten nahezu fehlerfrei ist. Das haben wir hier nicht so oft.

Falls Du gern liest und/oder schreibst, w├Ąre es vielleicht eine Idee, Dich einem Buchclub oder auch Projekten rund ums Schreiben anzuschlie├čen.

Hier in Hamburg gibt es so etwas zum Beispiel in Museen oder bei der VHS. Dort werden dann die Themen gestellt und die Teilnehmenden k├Ânnen ihrer Fantasie freien Lauf lassen und Geschichten erfinden. Dort nehmen h├Ąufig ├╝berwiegend Frauen teil aber M├Ąnner sind genauso gern gesehen. Ich will nicht verhehlen, dass die Teilnehmenden nach meiner Erfahrung meist deutlich ├Ąlter sind, aber vielleicht gibt es ja so etwas auch f├╝r junge Hobbyautoren o.├Ą.
Jedenfalls ist es eine Recherche und vielleicht auch ein paar Versuche wert, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Zudem ist die VHS ja immer mit zeitlich begrenzten Angeboten unterwegs, was ja Deinen Umzugspl├Ąnen entsprechen w├╝rde.

Au├čerdem hat groops mir mal ├╝ber schlechte Zeiten geholfen. Da gibt es Veranstaltungen einmaliger und auch serieller Natur.

Es mag sein, dass Du wegen Deiner Depressionen eher kontaktscheu bist. Aber es ist nicht zwangsl├Ąufig so. Ich habe auch Depressionen und bin alles andere als sozial ├Ąngstlich. Ich habe infolge der Depression oft keine Lust auf Menschen oder Gesellschaften und bem├╝he mich, mir R├╝ckzugsr├Ąume zum Alleinsein zu schaffen, weil ich das brauche, um nicht reiz├╝berflutet zu werden, aber sch├╝chtern bin ich nicht. Was ich sagen will, es geht nicht zwangsl├Ąufig einher.

Vielleicht ├╝berpr├╝fst Du noch einmal, ob es bei Dir wirklich so ist oder ob Du nur glaubst, dass es so ist.

Und falls ja: Warum?

Angst vor Ablehnung sollte niemanden davon abhalten, etwas zu versuchen, in dem auch die Chance auf positive Erfahrungen liegt.

Bei Ablehnung ist es doch lediglich die Fortsetzung eines Status quo; soll hei├čen, es wird nicht schlimmer. ABER es birgt die Chance auf Besserung.

06.10.2020 12:03 • x 2 #25


jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat von KBR:
Es mag sein, dass Du wegen Deiner Depressionen eher kontaktscheu bist.

Scheint wohl eher umgekehrt zu sein. Zuerst war die soziale Angst da und aufgrund der negativen Auswirkungen hat sich die Depression drauf gesetzt. Wobei es auch gut sein kann, dass beides nur die sprichw├Ârtliche Spitze des Eisbergs ist.

Zitat von KBR:
Angst vor Ablehnung sollte niemanden davon abhalten, etwas zu versuchen, in dem auch die Chance auf positive Erfahrungen liegt.

Genauso funktioniert aber die soziale Angst und eine Behandlung w├╝rde zun├Ąchst an einer anderen Stelle ansetzen.

06.10.2020 12:23 • x 1 #26


kvn


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Erstmal danke an alle, die sich mit mir und meinen Problemen befassen!
Ich wei├č gar nicht genau wo ich anfangen soll.

Thema Therapie:
Ich habe eine Weile Antidepressiva genommen, Venlafaxin um genau zu sein. Erst 75mg, danach 150mg t├Ąglich. Ich w├╝rde sagen es ging mir in der Zeit psychisch definitiv besser, allerdings haben die Nebenwirkungen ├╝berwogen. Ich habe zugenommen, geschwitzt wie Sau und hatte Orgasmusprobleme (etc.). Ich bin dann irgendwann mehr oder weniger aus der Therapie geflogen. Ich habe zu viele Termine vergessen, wollte aber auch eigentlich gar nicht dort hin, da ich nicht das Gef├╝hl hatte man kann mir dort helfen. Ich sehe ein, dass ich mir vermutlich professionelle Hilfe suchen sollte. Daf├╝r muss ich jetzt aber erstmal einen freien Therapieplatz finde, ich wei├č leider nicht genau woher ich sinnvolle Informationen zu den ├ärzten bekommen kann, da Google da nicht so zuverl├Ąssig ist. Ich rufe nachher mal bei einem an und erkundige mich.

06.10.2020 12:38 • #27


jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat von kvn:
Venlafaxin um genau zu sein. Erst 75mg, danach 150mg t├Ąglich. Ich w├╝rde sagen es ging mir in der Zeit psychisch definitiv besser, allerdings haben die Nebenwirkungen ├╝berwogen. Ich habe zugenommen, geschwitzt wie Sau und hatte Orgasmusprobleme (etc.).

Das sind bekannte Probleme bei SSRIs und SNRIs. Auch nachvollziehbar, dass das schwierig sein kann, dar├╝ber mit einem Arzt zu sprechen. Lohnt sich aber, da es Alternativen gibt: Bupropion (Elontril) hat diese Nebenwirkungen (vor allem S. Funktionsst├Ârungen) nicht in dem Ausma├č - eigene Erfahrung.

Zitat von kvn:
Informationen zu den Ärzten bekommen

Du brauchst vor allem einen Psychologischen Psychotherapeuten.
Guck doch mal in den Datenbanken der Landespsychotherapeutenkammer Deines Bundeslands oder im Register der Kassen├Ąrztlichen Vereinigung - ebenfalls im Bundesland. Da kann man sogar nach spezifischen Kriterien suchen.

06.10.2020 12:45 • x 1 #28


GehenBleiben


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Zitat von kvn:
werde ich sofort in geschlossene Behandlung ├╝bergeben,


Das glaube ich nicht. Bei solchen Gedanken musst Du aber dringend zumindest in ambulante Therapie.

Wirken die Medikamente nicht?

Ganz wichtig: In der Lehre bleiben! Gibt Dir Struktur.

Und dann google mal, was Frauen an M├Ąnnern in der Regel sch├Ątzen, dazu geh├Ârt auch Selbstbewusstsein, ja. Aber nicht zu verwechseln mit Macho.

Ich w├╝rde regelm├Ą├čig Sport machen, am besten im Verein. Und mir noch was zweites suchen, das regelm├Ą├čig stattfindet. Was interessiert Dich denn?

06.10.2020 12:46 • x 1 #29


kvn


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Zitat von LostGirl1:


Ich habe mit denen noch Kontakt, bei der einen ex-Azubine bin ich auch zur Einweihungsparty eingeladen und bei dem anderen war ich letztens in der neuen Wohnung auf ein B.. Das sind aber meistens eher seltene Vorf├Ąlle.

Ehrlich gesagt interessiert mich fast nichts, ich habe keine Ahnung wof├╝r ich mich begeistern soll. Ich liebe Fu├čball und spiele auch selber hier im Verein, aber da ├Âffnet sich mein n├Ąchstes Problem: Gro├če Personengruppen. Egal in welcher Gruppe ich bin, sobald das mehr als 4 oder 5 Leute sind habe ich das Gef├╝hl nicht dazu zu geh├Âren. Wenn ich mal was sagen will werd ich unterbrochen, deswegen sitz ich meistens nur ruhig daneben...

06.10.2020 12:56 • #30



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