Zitat von Elfe11:Ja natürlich. Waldbaden wird in vielen Burnout Therapien gemacht. Sogar in Kliniken. Es gibt Studien dazu. Und Sauerstoff ist das A und O für ein funktionierendes Gehirn!
Oha, ein Gehirn mit Sauerstoffunterversorgung? Das klingt auch für den medizinischen Laien eher kritisch.
Mal im Ernst. Wenn jemand eine soziale Störung hat, heißt das im Klartext, dass er sich im sozialen Miteinander so verhält, dass er sich oder andere mit unangemessenem Verhalten schädigt. Frage ist: Will derjenige Teil einer menschlichen Gemeinschaft sein oder werden? Wenn ja, was ist er/sie bereit an Veränderung des eigenen Verhaltens zu tun? Oder möchte er/sie, dass sich die Gemeinschaft anpasst und hinnimmt, dass er/sie sich schädlich verhält? - Wenn das geklärt ist, kann man weiterdenken.
- Entweder ein ernsthafter Einsatz in einer Therapie mit dem klaren Ziel sich zu verändern, Ängste bewusst abzubauen und schädigende Verhaltensspiralen frühzeitig zu erkennen und sich zu stoppen. Oder man verbreitet weiter Angst und Schrecken, schreit, brüllt, lockt und ist eventuell sogar gewaltsam oder emotional missbräuchlich.
Vegane Ernährung (am besten mit 3x die Woche Fisch und Fleisch - ich hab mich weggeschmissen!) ist eine konsequente Lebensform und kein, ach, ach ich mal von Mo- Mi. Haustiere sind Lebewesen, die sich den Halter nicht aussuchen können. wenn ich mir einen Hund zur Therapie meiner Seele anschaffe, dann sagt das viel darüber aus, wie ich mir das Verhalten von Menschen wünsche: zugewandt wenn ich will, ignoriert wenn ich will und nur um mich, mich, mich drehend.
Liebe Dudu, konzentriere dich auf deine Therapie und höre deiner Therapeutin zu. Verfranze dich nicht in Rettungsmittelchen und Fantasien.