Zitat von hotte: In den klassischen Datingmedien geht man nicht in die tiefe und auch für "flüchtiges" gibt es die erwartung nach einer gewissen Stabilität. Hier ist der Umgang zumindest offen genug um die Hintergründe zu kennen. Der Post hier ist ein versuch.... mehr nicht... entweder es klappt, oder es ergibt sich nix...
Das beantwortet nicht so richtig meine Frage, ob es relevant ist, dass die Dame auch gerade Trennungsschmerz hat.
In den klassischen Datingmedien kann man sehr wohl in die Tiefe gehen, und auch wunderbar (sogar eher als ernstes) ein Konstrukt, wie du es beschreibst und F+ nennst, finden. Und ich bin nicht mal gegen solche Geschichten, wobei man emotional bei sich sein sollte und klar wissen muss, wo die Grenzen sind, und wo sie verschwimmen.
Hätte ich fix nach meiner Trennung niemals gekonnt.
Woanders schriebst du von Selbstwertproblemen, oder zumindest, dass es angenagt ist. Vielleicht hilft es dir langfristig mehr, hier stabiler wieder zu dir zu finden, und der Rest klappt doch dann auch. Man strahlt ja aus, was man im Zweifel anzieht.
Soll keine Debatte sein, aber für mich liest du dich ganz sortiert und klar in der Anforderung (auch wenn du schreibst, dass es nach hinten losgehen kann), und das ist der Part, den du selbst steuerst. Mein Beigeschmack ist, dass es der Dame vielleicht anders geht, und man hier etwas eingeht, wo von Anfang an klar ist, dass jemand verletzt werden wird.
Also gibt es einen Grund, warum beide gerade instabil sein sollen, damit deine Idee funktioniert?