Zitat von So-What: Du musst entscheiden, was Du dafür brauchst, dass es nicht zu einer Trennung kommen muss. Sollte Dein Mann die Trennung genauso wenig wollen, sollte er schon ein paar Opfer bringen wollen/können/müssen - aus Liebe.
Sie muss ja erstmal gar nix, es dauert so lange , es eben dauert.
Ob und wie lange das weiter wie ein Tier mit langen Zähnen an der Kette zerrt, ist wohl der springende Punkt.
Es zerrt , es zerrt enorm.
Und das bei beiden.
Ich bin absolut und immer dafür das man sich von einem Wiederholungstäter trennt, um zwar resolut.
Auch sehe ich eine sofortige Trennung oder zumindest eine vorläufige Trennung als gegeben an, wenn der Betrüger die Affäre nicht unverzüglich beendet , abstreitet, verhöhnt, abtut, nicht reden will, oder meint nach 8 Tagen ist doch jetzt auch mal gut.
Ich würde da immer eine Trennung vorziehen.
Ist hier aber nicht der Fall.
- es ist beendet
- es war eine Sache von 14 Tagen
- ihr wurde nicht ins Gesicht gelogen, da die Affäre nicht daheim stattfand.
- es gab eine einvernehmliche Eheberatung
- er ist sehr bemüht , wieder Boden gut zu machen
Ich würde es nie davon abhängig machen Noch 2 Jahre jede Woche x mal darüber zu reden.
Weil das Blödsinn ist.
Und nichts bringt und nichts aussagt.
Mir scheint es dauert einfach noch, bis sie versteht das es nicht Rückgängig gemacht werden kann.
Jeder im Leben hat glaube ich schon etwas getan, was er noch sehr gern rückgängig machen würde.
Das geht aber nicht.
Aber was geht, ist trotzdem nach vorne zu schauen.
Wie sagt man so schön?
Wenn die Vergangenheit dich anruft, leg einfach auf, denn sie hat dir nichts Neues zu sagen.