Zitat von Tin_: Ich könnte nun deinen Text komplett auseinander nehmen weil da so viel einfach "kreativ" dargestellt ist (seit wann gab es eine Affäre?! Seit wann sind die TE und der Partner verheiratet? Seit wann sind DEINE "logischen" Schlüsse allgemeingültig? usw.), aber dazu habe ich nicht wirklich Lust, da wir die Dinge auch sehr unterschiedlich sehen.
Nach dann leg mal los....
Im Startbeitrag stand geschrieben:
Zitat von Mimamo: Er ist vor 2 Jahren mit einer Kollegin regelmäßig joggen gegangen. Sie ist verheiratet und hat Kinder. Hinzu kamen Spaziergänge, Kino und abendliche Treffen, diese mit und ohne Familie.
Am Ende kam heraus, dass sie beinahe im Bett gelandet wären, es gab körperlichen Kontakt.
Also viele private Treffen, körperlicher Kontakt ,fast im Bett gelandet....ich weiß ja nicht wie du das siehst. Aber
ich würde sowas als Affäre definieren...wenn evtl. auch eher emotionaler Natur und nicht aus Se* ausgerichtet.
Ok Lebenspartner ist nicht gleich Ehemann, da gebe ich dir recht. Ich ging davon aus das es dennoch nachvollziehbar ist.
Denn verheiratet oder nicht, für mich ändert das an den Umgang mit dem Partner nichts. Es ist erstmal nur ein Trauschein da und hat rechtliche Unterschiede im Falle einer Trennung.
Zitat von Tin_: Was deine Geschichte betrifft bzw. die Andeutung dieser, sage ich dir ganz offen: da gab's vermutlich nicht "nur die Liebe", die eine Entscheidung zu deinen Gunsten herbeigeführt hat.
Weiß jetzt nicht woher du wissen willst was meine Frau dazu bewogen hat. Aber wenn du schon allen anderen untersagst sich aus dem Geschriebenen ihre Meinung zu bilden, dann unterlasse es bitte auch selber.
Zitat von Tin_: Aber genau das ist es hier in diesem Thread: Projektion, Schaffung von Phantom-Fakten und teils ein (für mich) krudes Verständnis von Vertrauen, Moral und Partnerschaft.
ähm....du schaffst dir doch eine eigenen Phantomfakten. Es ist eben nicht einfach eine ehem. Arbeitskollegin, da war schon mehr.
Es geht nicht um das Vertrauen in einer Partnerschaft an sich sondern darum wie es darum bestellt ist wenn man erfährt das der andere einen betrogen hat. Das sind 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Wenn dir das passiert, trennst du dich von den Schuhen, hast also keiner Ahnung wie es ist wenn man diese weiterhin tragen möchte...kurz du redest von etwas was du selber nicht kennst. Und das auch noch mit einer Selbstgefälligkeit die hier seines gleichen sucht.
Zitat von Tin_: Es ist nicht meine Aufgabe dir meine Meinung schmackhaft zu machen und deine Ansicht dazu lehne ich ab.
Ich fürchte du hast meine Ansicht dazu garnicht richtig verstanden.