Zitat von MissGeschick:In Indien gab es den Tempel der tausend Spiegel. Dieser lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages erklomm ein Hund den Berg. Er lief die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel: Als er in den Saal mit den tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den *beep* zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik ...
Na, dann wollen wir hoffen, dass der gutmütig denkende Hund nie auf einen anderen Hund trifft, der ihn, obwohl er freudig auf ihn zugeht, einfach so in den Hintern gebissen wird. Dann wird dessen Weltbild sicherlich auch ein wenig zurecht gerückt werden.
Weißt Du, es ist ne lustige Geschichte, aber eben auch nur ne Geschichte, keine Realität. Und wie man an dieser Geschichte im Vergleich zu meiner Geschichte hier mal schön vergleichen kann, jetzt ich erzähle ich Dir, wie das ablief:
Da ging das Bärchen freudig und glücklich zu seiner Bärin und wollte sie freudig überraschen und einladen, so wie sie es kurz zuvor anders herum machte. Er ging die Treppen frohen Mutes hoch und klingelte an der Tür. War nervös und glücklich zugleich.
Und dann - BÄMM - wie in schlechten Comedies - öffnete ein anderer Mann die Tür und Bärchen stand wenige Meter dahinter und wurde ganz

Upps, Schitte - ertappt. Und dann die kurze Erklärung: "Ja, ist mein Ex, ich bin wieder mit ihm zusammen, tut mir leid."
Wow, dachte sich Bärchen, here we go again. Und ging hurtig und abwärts die Treppe hinab in den Tag, der so schön begann und jäh dunkel wurde.
Und die Moral von der Geschicht: Frauen glauben an Liebe und Treue nicht!
And that´s reality.
Ich weiß, jetzt kommen gleich wieder die Verteidiger/innen, dass nicht alle drauf sind bla bla bla - ja ja, leider lerne ich keine leibhaftigen Gegenbeweise kennen und solange ich die nicht in Fleisch und Blut vor mir habe, nicht in Geschichten, nicht in Erzählungen, Berichten, Gegenargumentationen und und und, solange bin ich mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen:
Menschen wollen und können nicht mehr treu sein. Menschen sind sehr rückanfällig für Exen und manche bleiben eben auf der Strecke.
Ich fühle momentan nur folgendes in mir: Unverständnis, Traurigkeit, Sinnlosigkeit.
Tja, die Menschen müssen noch gewaltig reifen, vielleicht sollten viele mal einen Blick zurück werfen in die Vergangenheit. Früher war leider vieles doch deutlich besser, fairer, respektabler und nachvollziehbarer.
Heute besteht die Welt nur aus Corona, Unvernunft und chaotischen teils dämlichen Menschen. Alles eine Krankheit. Da kannst Du mit guten Vorsätzen kommen, es bringt nichts.
Aber mir ist es total egal mittlerweile.
Liebe @missgeschick ! Deine "Hunde" in Deiner Geschichte vertrauen ihrem "Spiegelbild". Ich werde dann in Zukunft immer schön einen Hammer mithaben, haue den Spiegel auseinander und schau, was
hinter dem Spiegel ist.
Denn das ist meistens die Realität .. .. ..
Trotzdem eine lustige Geschichte, leider unpassend auf mich bezogen. Denn wäre dem so, dann wäre das "glückliche Bärchen" nicht traurig geworden, weil es frohen Mutes und glücklich auf das Spiegelbild sah und zuging. Und was passierte dann? Eben .. ..