Zitat von Hola15: Wenn die Mutter der Tochter sagt, sie dürfe ihr eigenes Zuhause nicht betreten weil der Neue da ist, heizt die Mutter selbst die Konkurrenz und den Konflikt an.
Na ja, sagen wir mal so, die Mutter hat ihr nicht den Zutritt verwährt sondern einen "Termin" vorgegeben, das Zimmer in der Wohnung der Mutter zu betreten. Auch wenn sie die Tochter ist, gilt es den Wunsch der Mutter in ihrer Wohnung zu akzeptieren. Mit 30 Jahren sollte man schon in der Lage dazu sein.
@Fenjal
Ich sehe das grundsätzlich wie du. Man könnte noch seitenlang darüber philosophieren, wie unterwürfig die Frau gegenüber ihren erwachsenen Kindern ist, das sie den Partner nicht priorisiert, kein Durchsetzungsvermögen hat.
Am Ende jedoch ändert es nichts an der Tatsache, das es für den TE nicht akzeptabel ist.
Was hilft dem TE nun, über den "Liebeskummer" hinweg zu kommen? Auf die "EX" draufzuhauen? Wie "böse" sie doch ist?
Es geht ja nicht mehr darum ihn aus einer solchen Beziehung zu "befreien". Es geht darum, das er (so denke ich zumindest) es einfach akzeptieren muss, das es Menschen gibt, die nicht seinen Vorstellungen entsprechen und das aber kein Grund sein sollte, sich frustriert in die Ecke zu setzten und an sich selbst zu zweifeln.