Zitat von KBR:
Deshalb!
Dein ganzer Beitrag ist voller Widersprüche. Du bist jetzt schon verloren. Du hast mehrmals Schluss gemacht, aber wenn er dann vor Dir steht . Wie kann er das, wenn Du es nicht zulässt?
Du hast ihn in Deine Wohnung gelassen? DAS sollte man niemals machen, wenn man nur eine Affäre will.
Es ist nur der 6, aber Du bist verliebt?
Hopp, Hopp, weiter auf, auf ins Verderben. Ich hoffe immer sehr für die hiesigen Affärenfrauen, dass die Vernunft sie sehr schnell beherrscht, weil ihnen das viel Leid erspart.
Aber Du steckst schon so tief drin. Du musst da jetzt wohl leider durch, bis Du so viel Kummer hast, dass Du total am Boden bist.
Aus eigener (leidlicher) Erfahrung muss ich sagen bzw. bestätigen, was oft gesagt wird: Sex, dann auch noch sehr guter und einfach ein intensiver körperlicher Kontakt bindet (FRAUEN!) sehr stark. Männer lässt das meist eher unbeeindruckt. Rein hormonell meine ich. Umso mehr, wenn er seine (geliebte) Frau zuhause hat und noch zig andere am laufen.
Dazu dann noch, das erst nach zwei Jahren zu erfahren und sich nicht gut zu fühlen damit (jetzt mal ganz abgesehen von der moralischen Seite) und dann noch ein offensichtlich großer Charmeur (Blender, Lügner passen auch): Das ergibt einen idealen Nährboden für emotionale und tatsächlich auch körperlich-chemisch induzierte Abhängigkeit. Gibt es genügend Artikel zu.
In diesem Punkt hat die TE tatsächlich mein Verständnis. Dass es fast ein Ding der Unmöglichkeit scheint (scheint!), sich aus so etwas zu lösen und sich zu trennen.
@verliebtverloren: Eine Trennung in so einem Fall ist ein echter Entzug. Man reagiert auch körperlich wie auf einen Entzug auf einen Suchtstoff. Vielleicht mal so als Ansatzpunkt für Dich.
Denn dass Du aus dieser Geschichte nicht gut herausgehen wirst und das umso weniger, je länger sie dauert, ist Dir wohl selber klar.
Wie bei jedem anderen Entzug hilft nur exakt eins: Nichts mehr (nichts!) von dem "Stoff" aufnehmen.
Das feuert es nur jedes Mal von Neuem wieder an - in zunehmendem Maße.
Ums noch mal deutlich zu sagen: Du bist nicht verliebt. Du bist süchtig.