Zitat von Sohnemann:Die angebliche Schwere der Depression hast du da reingedichtet um dich aufzuregen.
Nö, aber ich bin in der Lage sinnverstehend zu lesen. Wenn das keine schwere Depression ist, was dann? Muss sie sich erst vor den Zug werfen?
Zitat von Osterhase:Als wir die Kinder bekommen haben viel meine frau in eine schwere Depression und konnte sich nichtmehr um die kinder kümmern .
Ich blieb bei den kindern als sie das erstemal in eine Nervenheilanstalt eingeliefert wurde. Es stellte sich raus das meine Frau
eine Borderline Persönlichkeitsstörung und eine Posttraumatische belastungsstörung hatt.
Es waren harte 5 jahre für uns beide den ich hab mein bestes gegeben um ihr den altag so leicht wie möglich zu machen
da sie eig. in regelmäßigen abständen in die Nervenklinik und auf Psychosomatische Rehas musste.
Sohnemann, du hast Nullkommanull Ahnung von psychischen Leiden. Für dich ist eine Depression wahrscheinlich etwas, das man mit einem Waldspaziergang wegtherapieren kann. Zumindest bei Frauen, die sollen sich nicht so haben.

Zitat von Nostraventjo:Ich habe hier auch den eindruck die Dame macht das alles pseudomäßig und haut auf die Kacke unter dem Deckmantel der Depression. denn nach 7 jahren immer wieder klinischem aufenthalt, medikation und therapie sollte irgendwann schon mal besserung auftreten.
Hahaha, also das toppt Sohnemanns Verschwörungstheorie sogar noch. Die 7 Jahre Klinikaufenthalt und Behandlung waren also pseudomäßig und nicht notwendig? Oder alternativ muss das Leiden durch ärztliche Kunst natürlich behoben sein. Schon mal jemand mit Demenz nach 7 Jahre Behandlung gesehen? Bist du da auch der Meinung, die Demenz müsse ja mal so langsam weg sein nach so lange Behandlung?
Es ist schon interessant zu sehen, wie wenig Verständnis für psychische Erkrankungen existiert. In manchen Weltbildern gibt es sowas nicht. Und da ist o.g. ärztliche Diagnose auch nichts wert, weil man weiß es ja besser als der Experte. Da kann ich nur sagen: Gott werfe Hirn!