Zitat von Sonne100:Nicht gelesen, daß der TE sein eigenes Wohl in den Vordergrund gestellt und sie vernachlässigt hat?
Wie soll er denn den Kollegen sehen? Als Geist? oder als nicht existent?
Nicht gelesen, dass dem Rückzug des TEs diese Sachen vorangegangen sind?
Zitat:Die Phase ging fast 6 Monate. Sie kann ziemlich heftig diskutieren und alles bis in kleinste tot reden. Das ist schon ziemlich kompliziert. Sie sagte immer nimm mich einfach den Arm wenn sie wieder soweit ist, aber ich konnte das irgendwann nicht mehr, mir war das zu viel. Somit habe ich dort nicht mehr weiter mit ihr gesprochen
Ist nur verständlich, dass er als Mann sich da im nachgang die Schuld gibt. Denn indem er sich die Schuld überträgt kann er sich selber einreden, dass er diesen Fehler durch eigenes Handeln wieder richten kann. Da fehlt halt völlig der Blick dafür, dass die ganze Schieflage auch viel mit Madame zu tun hat. Was ich, wie gesagt, voll verstehen kann.
Aber wenn man da mal genauer hinschaut, dann sieht man schon ganz gut, dass er bei der Dame absolut null zu melden hat und er da Schritt für Schritt vor die Hunde gegangen ist.
Er kann den anderen Mann gerne auch als Gartenzwerg sehen. Wenn Du jedoch davon ausgehst, dass dadurch, dass man die Konkurrenz benennt, die Sache richten kann, dann bist Du schief gewickelt. Jaja, ich weiß, man muss doch drüber reden können. Worüber willst Du denn reden? Über die Emotionen, die dazu führen, dass Konkurrenz installiert wird? Das Problem begint schon viel früher, die Dame hat nämlich absolut keine Angst davor, denn Mann zu verlieren, weil er, wie gesagt, der Dame nix entgegen zu setzen hat. Auch keine Grenzen. Und den Salat, den hat er nun.
Und wenn er glaubt, dass durch die Schuldübernahme was zu richten ist, dann kippt er Benzin ins Feuer. Denn die Dame tanzt auf seiner Nase und wenn der jetzt den Nickneger macht, dann wird der TE nochmal so derbe langweilig auf Turbo, dass der Christian da nur mal fester am Arm greifen muss, damit das Höschen durch die Flut gen Nordsee schippert.
