Zitat von ElGatoRojo: Das ist keine vierte Option, sondern enthalten in "nichts" zu tun - eben mit dem Aspekt, dieses Problem dann nicht zu haben.
Naja, gut - dann muss man Deine Überschrift zum Nichts-Tun, nämlich "ertragen", aber sehr weit fassen, fast schon unerträglich weit.
Denn "ertragen" impliziert ja schon "leiden", also in dem Fall nichts tun, aber halt leiden und abwarten.
So ist das, was ich als vierten Punkt mir erlaubt habe anzufügen, aber keineswegs gemeint.
Sondern das bedeutet mehr: erhaben sein darüber, es als Lebensfall von vornherein einzuschließen, ja, im fortgeschrittenen, günstigsten Fall, sich sogar mit dem Partner mitzufreuen über dessen außertourlichen Lusterlebnisse.
Ginge es nicht ausgerechnet um diese verflixte Lust, für die man meistfalls halt ausschließlich selber verantwortlich sein will, weil einem ansonsten offenbar das angeschlagene Selbstbewusstsein zusammenbricht, sondern um irgend etwas anderes Erfreuliches, meinetwegen ein erfolgreich abgeschlossenes Tennisturnier oder eine beglückende Bergwanderung usw., so stünde zumindest nicht gleich alles in Frage. (Obwohl es auch Menschen geben soll, die es grundsätzlich nicht aushalten, wenn ihr Partner etwas Erfreuliches erlebt, das nichts mit ihnen zu tun hat, und sei es Einkaufen).