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Nach 44 Jahren alles vorbei

A
Danke für Eure Antworten und eure Anteilnahme, das bedeutet mir sehr viel.

Momentan spreche ich nur das nötigste mit ihm, halt nur organisatorische Dinge. Ich will ihm nicht mehr die Chance geben mich noch mehr zu verletzen.
Ich beschäftige mich sehr viel mit meinen inneren Mustern und mir ist durchaus bewusst dass da sehr viel im Argen liegt,
Vor allem durch meine Kindheit. Ich bin nur Momentan nicht in der Lage zu handeln, ich fühle mich wie erstarrt.

In den letzten 3 Jahren habe ich versucht Einiges zu ändern, ich habe es z. B. geschafft mit dem Rauchen aufzuhören, habe abgenommen und habe versucht mit Leuten in Kontakt zu kommen um mir einen Freundeskreis aufzubauen.
Das hat leider nicht geklappt, es waren nur oberflächliche Bekanntschaften die sich auch recht schnell wieder verflüchtigt haben. Leider. Vor einem Jahr hatte ich dann erneut einen Bandscheibenvorfall der recht heftig war, ich konnte wochenlang kaum gehen. In der Zeit habe ich dann auch wieder zugenommen was mich noch zusätzlich frustriert hat.
Und natürlich die Beziehung zu meinem NM, ich habe ja gespürt dass er innerlich nicht mehr bei mir war wollte es aber nicht wahrhaben.

Ich werde jetzt mal schonungslos ehrlich sein, auch wenn es wehtut. Ich gebe niemanden die Schuld an meinem aktuellen Zustand, mir ist schon klar dass ich dafür selbst verantwortlich bin.

Ich habe Angst vor Menschen, insbesondere vor Ärzten und anderen "Autoritätspersonen".
Ich verlasse das Haus nur wenn ich muss. Das wurde mit den Jahren immer schlimmer.
Ich ziehe mich völlig in mich selbst zurück und bin dadurch von allem isoliert.
Mein NM war der einzige Mensch auf der Welt dem ich vertraut habe.
Es hat mich schon eine große Überwindung gekostet mich hier in diesem Forum anzumelden und hier zu schreiben. Ich bin irgendwie total verkorkst.

Wenn es mir einigermaßen gut geht, kann ich das überspielen und mit Leuten sprechen aber nicht über persönliches sondern halt berufliche Dinge oder belanglosen Smalltalk.
Mit meinem NM zusammen war das anders, mit ihm zusammen konnte ich rausgehen, reden, lachen, er war immer mein sicherer Anker.
Früher hat ihn das auch nicht gestört, im Gegenteil er fand es wohl gut das ich so abhängig von ihm war.
Er hatte ja auch seine Probleme mit der Spielsucht und ich war auch immer für ihn da.
War so ein bisschen "wir beide gegen den Rest der Welt "
Die letzten Jahre war es ihm dann auch zuviel, was ich vollkommen verstehen kann.
Ich hatte ja auch nie etwas dagegen das er alleine etwas unternimmt und habe auch versucht irgendwie Kontakte mit anderen Menschen aufzubauen. Hat leider nicht geklappt, ich glaube die merken alle das ich nicht normal bin.

Mir ist schon klar dass das nicht gesund ist, aber solange ich im Alltag funktioniert habe konnte ich das verdrängen.
Ich hatte auch nie viele Freundschaften, mein bester Freund ist leider schon sehr früh verstorben.
Und die anderen Freundschaften haben sich im Laufe der Jahre verflüchtigt.
Die Frau, die mal meine beste Freundin war hat mich so sehr verletzt dass ich den Kontakt abgebrochen habe.
Familie habe ich auch keine mehr, eigentlich hatte ich auch nie wirklich eine. Ich weiß das viele Ursachen für meine Probleme in meiner Kindheit liegen, aber das Wissen hilft mir auch nicht weiter.

Jetzt gibt es natürlich Niemanden mit dem ich mal reden oder rausgehen kann und ich weiß nicht wie ich mir Hilfe suchen soll. In meinem momentanen Zustand bin ich zu nichts in der Lage, den Alltag zu überstehen kostet mich all meine Kraft.

Ich will hier kein Mitleid erregen, mich muss niemand bedauern ich bin selbst schuld an meiner Situation.
Ich hoffe dass ich, wenn ich wieder etwas stabiler bin, es nochmal schaffe irgendwo Hilfe zu suchen.

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E
Danke, dass du uns an deine Situation teilhaben lässt. Jetzt kann ich verstehen, dass der aktuelle Zustand dir so stark zusätzt. Manche Eigenarten machen einen extrem verwundbar.....

x 1 #77


A


Nach 44 Jahren alles vorbei

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E
Das ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance, alte Strukturen mit günstigeren zu ersetzten. Was könnte dir helfen?

Bei mir sind zum Beispiel Struktur und Klarheit unterstützend. Wenn ich erkennen kann, wo ich stehe hinsichtlich einer Situation, fühle ich mich nicht mehr so "verloren".

Soziales Netzwerk empfinden die meisten Menschen als hilfreich, aber es stimmt nicht für jeden. Mir zum Beispiel hilft überhaupt nicht, über meine Probleme zu reden. Das gibt mir nichts. Was ich damit sagen will, Menschen sind verschieden. Du kennst dich am besten, was "funktioniert" bei dir?

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aequum
@Alcena
Es wird ja immer gesagt, dass man sich seinen Ängsten stellen soll, um sie zu überwinden aber das ist für dich wohl unter den gegebenen Umständen gerade etwas schwierig.

Eventuell ist Hypnose etwas für dich das dir helfen könnte:
https://www.hypnose-fachverband.de/info/themen/angst

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Babeth
@Alcena
Hallo Alcena,
ich bin hier auf dein Thema gestoßen und möchte dich erstmal ganz lieb drücken.

Du bist schon sehr leidensfähig. Aber was macht man nicht alles, wenn man liebt und vor allem Hoffnung hat, dass alles wieder gut wird.

Beim lesen deiner Posts sind mir viele Ähnlichkeiten aufgefallen, die auch bei mir Thema sind. Natürlich wusste ich zuvor nichts davon. Aber jetzt, wo ich diese ganzen Dinge weiß, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Wie blind ich doch war. Vor Liebe? Vor Vertrauen?

Ich wünsche dir, dass du einen guten Weg für dich findest in deine eigene Zukunft. Den Mut und die Kraft dazu. Und auch , dass es dir gesundheitlich wieder viel besser geht.

Zitat von Alcena:
Ich weiß das viele Ursachen für meine Probleme in meiner Kindheit liegen, aber das Wissen hilft mir auch nicht weiter.

Mir geht es ähnlich und ich finde es schön, wenn du dich hier mit uns allen austauschen tust .

Alles liebe dir. Küssen

x 1 #80


W
Zitat von Alcena:
habe auch versucht irgendwie Kontakte mit anderen Menschen aufzubauen. Hat leider nicht geklappt, ich glaube die merken alle das ich nicht normal bin.

Vielen Dank für den Lacher, liebe Alcena. Das hab ich auch schon oft gedacht, wenn bei mir Kontakte nicht zustande kamen oder früh wieder im Sande verliefen.

Aber ich weiß, es liegt nicht an mir und ich bin nicht unnormaler als alle anderen Verwirrten da draußen (Ironie aus). Du bist genau so einzigartig wie wir alle hier und es hat halt nicht gepasst. Die Menschen haben tausende Facetten und wenn ein paar Hundert nicht passen, bleiben immer noch genug übrig, die mit deinen übereinstimmen. Du musst diesen Menschen nur begegnen und das kannst du nur, wenn du am Leben teilnimmst.

Viele haben die gleichen Probleme wie du und verstecken sich hinter einer Fassade. Deren Schale zu knacken ist nicht leicht, aber möglich. Geh mit ihnen so um, wie du gern hättest, wie andere mit dir umgehen sollen. Dann passt das schon. Bleib dran und glaub an dich.

x 2 #81


C
Zitat von Alcena:
ich bin selbst schuld an meiner Situation.
Ich hoffe dass ich, wenn ich wieder etwas stabiler bin, es nochmal schaffe irgendwo Hilfe zu suchen.

Ich drück' Dich mal virtuell.
Und: Das Markierte stimmt nicht! Red Dir das nicht ein. Angststörungen haben viele Menschen, daran ist niemand schuld. Das ist eine Krankheit wie jede andere auch.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du es schaffst, Dir Hilfe zu suchen. Niemand muss mit sowas alleine fertigwerden.
Ich hatte übrigens mit meiner Coach von der Familienberatungsstelle auch Telefontermine und bei einer anderen Problematik und einer anderen Beratungsstelle letztens auch Videosprechstunde. Wäre das was? Die Familienberatungsstellen (Diakonie, Caritas, AWO ...) beraten hier sogar anonym und kostenlos ist es auch. Also echt ein ganz niedrigschwelliges Angebot.

Manchmal können auch (wohlüberlegt natürlich) begleitend Medikamente ein Gamechanger sein - da kann zunächst der HA/die HÄ Ansprechpartner/in sein. Und ja - ich weiß, das ist schwer - aber versuch Dich von der Vorstellung freizumachen, dass das "Autoritätspersonen" sind: Sie sind Deine Berater/innen in Bezug auf Deine Gesundheit - letzten Endes bist aber immer Du die, die entscheidet.

x 7 #82


A
Danke für eure lieben Worte und die Ratschläge, es hilft mir sehr. Ich fühle mich dann nicht ganz so alleine.

Hier gibt es keine nennenswerte Veränderung, ich sehe ihn ja täglich und versuche die Kommunikation auf das notwendigste (Arbeit) zu beschränken. Aber es bleibt natürlich nicht aus, daß er mir doch ein paar ungewollte "Infos"
Zukommen lässt.

Mit der aktuellen Next ist wohl momentan Funkstille, dementsprechend mies ist seine Laune.
Sein Ton mir gegenüber wird immer kälter, vor allem wenn die Sprache auf seinen Auszug kommt.
Er wirft mir vor ich wolle ihn loswerden. Echt jetzt? Ich habe nur entgegnet, dass er sich ja getrennt hat und er soll nicht die Tatsachen verdehen.
Ich habe den Eindruck er würde am liebsten hier wohnen bleiben, ihm ist wohl auch ein wenig mulmig bei dem Gedanken ganz alleine zu wohnen. Hat er ja auch noch nie, aber das würde er natürlich nie zugeben.
Ich will aber dass er geht und ich ihn nicht immer ungeplant sehen muss.

Letztes Wochenende war schlimm, ich hab mich hier verkrochen und gegrübelt und geheult.
Habe gedanklich durchgespielt ob es nochmal eine Chance für uns geben könnte.
Das hat mir aber geholfen zu erkennen, dass ich das auf keinen Fall mehr will.
Im Gegensatz zu dem Sommer vor 3 Jahren bin ich mir inzwischen sicher dass es mit uns nichts mehr werden kann
Und mache auch keine Versuche ihn zurück zu gewinnen.
Trotzdem reagiert mein Körper noch auf ihn, es reicht wenn er den Raum betritt und ich fühl mich gleich besser.
Natürlich nur solange bis er den Mund aufmacht...
Aber es ärgert mich, dass ich noch so auf ihn reagiere, ich hoffe das hört bald mal auf. Es ist leider sehr schwer,
Kopf und Herz arbeiten da leider nicht zusammen.

Am Freitag hab ich einen Termin bei meiner Hausärztin und will mal nachfragen ob ich nicht eine Reha bekommen könnte.
Ansonsten habe ich mich informiert ob es hier eine Selbsthilfegruppe gibt, die für mich in Frage kommt, leider gibt es aber nichts zum Thema Trennung/ Scheidung. Hat mich erstaunt, ich dachte in einer Großstadt wie Frankfurt gäbe es da mehr Angebote. Ich wurde jetzt an Emotions Anonymus verwiesen, aber ich bin mir nicht sicher ob das das Richtige für mich ist.
Immerhin habe ich wenigstens mal aufgerafft und mich informiert, bzw. Den Arzt Termin gemacht.

Hier ist soviel liegen geblieben, was ich noch aufarbeiten muss, sowohl Haushalt als auch Arbeit.
Mir fällt es nur momentan so unendlich schwer in die Gänge zu kommen und ich kann mich auch ganz schlecht auf etwas konzentrieren. Ich mache momentan wirklich nur das Allernötigste.
Die letzten 3 Jahre waren so anstrengend und ich habe einfach keine Kraft mehr.

x 3 #83


Stella31
Zitat von Alcena:
Ansonsten habe ich mich informiert ob es hier eine Selbsthilfegruppe gibt, die für mich in Frage kommt,

Schau mal nach frauenberatungsstellen. Die haben oft eine ganze Menge im Programm besonders bei Trennung. Und du kannst Einzelgespräche bekommen oder Kontakt zu anderen Frauen

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M
Zitat von Stella31:
Schau mal nach frauenberatungsstellen. Die haben oft eine ganze Menge im Programm besonders bei Trennung. Und du kannst Einzelgespräche bekommen oder Kontakt zu anderen Frauen

Das ist ein guter Tipp. Es gibt Fachberatungsstellen, wo man in einem geschützten Raum mit einer unbeteiligten Person reden kann. Das kann sehr hilfreich sein weil der Gesprächspartner in keiner emotioalen Beziehung steht. Es gbit auch Psychologen / Therapeuten, die Sprechstunden anbieten, ohne dass gleich eine Therapie stattfindet. Und auch Gesprächskreise können hilfreich sein, weil man dort Menschen mit ähnlichen Problemen trifft, merkt, dass man mit seinen Baustellen nicht ganz allein ist und wo man auch nichts von sich erzählen muss, wenn man das nicht möchte.

Was Du an Symptomen schilderst, spricht für einen Rückzug von der Welt und zunehmende Isolation, die dir aber nicht gut tut. Es könnte sein, dass du bereits in eine Depression gerutscht bist oder kurz davor stehst. Such dir Hilfe. Nicht alle Menschen sind kontaktfreudig, aber jeder hat seine Bedürfnisse nach einer gewissen Nähe, einem Austausch. Ein Leben als Einsiedler tut niemandem gut, weil jede Mensch auch ein soziales Wesen ist.

x 2 #85


A
Die letzten Tage waren geprägt von extremen Gefühlsschwankungen.
Ich dachte eigentlich das wäre schon etwas besser geworden, aber ich hatte wohl einen Rückfall.
Vor allem morgens, das scheint ja bei Einigen hier im Forum auch so zu sein.
Ich habe ihn so sehr vermisst 😓 Habe ihm eine lange Mail geschrieben, aber natürlich nicht abgeschickt.
Am nächsten Tag habe ich sie mir nochmal durchgelesen und dachte nur "Bist du eigentlich total bescheuert? "
Seitdem überwiegt jetzt eher wieder die Abneigung gegen ihn, so richtige Wut habe ich bisher noch nicht.
Aber das Schreiben scheint mir zu helfen und das Lesen hier bringt mir auch viel.

Heute war ich bei meiner Hausärztin, hauptsächlich wegen der Ergebnisse der letzten Herz Kontrolluntersuchung.
Zum Glück ist da alles okay, die Werte sind gut, noch einen Herzinfarkt muss ich also wohl nicht befürchten.
Sie meinte ich wirke so niedergeschlagen und ich hab ihr von der Trennung erzählt. Sie hat ja vor 3 Jahren schonmal das ganze Drama mitbekommen.
Jetzt habe ich eine Überweisung für Psychiatrie/Psychotherapie und werde am Montag mal ein paar Anrufe machen.
Ich habe auch schon im Internet recherchiert, leider sieht es da nicht so gut aus mit Terminen. Sehr viele sind nur für privat Versicherte oder Selbstzahler. Gar nicht so einfach jemanden zu finden der noch Kassenpatienten nimmt.

Ich habe aber auch noch eine Telefonnummer von einer Krisenberatung bekommen, da soll es eine offene Sprechstunde geben, da werde ich auch mal anrufen.

Nach dem Arztbesuch bin ich eine Runde durch den Park gelaufen, ich dachte mir, wenn ich schon mal vor die Tür gehe
Muss ich das auch ausnutzen. Habe mich dann auf eine Bank gesetzt und eine Nachbarin kam zufällig vorbei.
Sie hat mich direkt darauf angesprochen, dass sie gehört hätte dass unser Haus bald zum Verkauf stünde und wo wir denn dann hinziehen wollen. Ich hab ihr nur gesagt dass wir das noch nicht wissen. Dann sollte ich noch Grüße an meinen Mann ausrichten, der wäre ja immer so nett.

Ich hab mich gerade noch so beherrschen können bis sie ausser Sichtweite war und hab dann einen Heulanfall gekriegt.
Mir ist da wieder so richtig bewußt geworden dass ich nicht nur meinen Mann verloren habe, sondern auch bald mein Zuhause verliere. Ich war echt fix und fertig danach.

Mein Sohn hat mich dann später wieder etwas aufgebaut, er kann das Verhalten seines Vaters auch nicht nachvollziehen.
Die beiden haben sowieso ein eher angespanntes Verhältnis. Er hat ja leider damals auch Einiges aus seiner Spielsucht Zeit mitbekommen. Am meisten stört ihn dass er oft anderen die Schuld an seinem Verhalten zuschiebt, wie z.B. dass ich an der Spielsucht Schuld bin weil er ja mit mir noch nie richtig glücklich gewesen wäre.
Mein Sohn sagte dazu ich solle mir das nicht einreden lassen, das wäre völliger Blödsinn. Er meinte sein Vater sei ein Mensch der immer irgendwie auf der Suche nach einem "Kick" sei. Früher war es das Spielen, jetzt sind es andere Frauen. Zum Glück trinkt er keinen Alk. sonst würde er da vielleicht auch Probleme kriegen.
Ich denke er hat da größtenteils Recht. Er war schon immer so ein Risiko J.. Mit 200 auf der Autobahn und so...

Egal, ich versuche mich jetzt erstmal wieder um mich selbst zu kümmern, ich denke zur Zeit viel über meine Kindheit nach.
Einerseits zieht mich das wieder ein bisschen runter, aber es hilft mir auch zu verstehen warum ich so geworden bin
Und warum ich mir von meinem NM soviel habe bieten lassen.
Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann da was dran zu ändern.

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Heffalump
Zitat von Alcena:
Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann da was dran zu ändern

Lass dir Zeit dabei. Du wurdest so ja auch nicht über Nacht

x 2 #87


Stella31
Zitat von Alcena:
Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann da was dran zu ändern

Du machst tolle Schritte!
Und dein Sohn bestärkt dich darin, dass du dich nicht schuldig fühlen sollst.
Das ist echt toll!
Und auch, was du schon angeleiert hast, ist richtig viel.
Es wird, aber es dauert auch.
Gib dir Zeit! Zwei Freundesmileys

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A


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